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News zu Alexander Kritikos

DIW-Ökonom warnt vor falschen Reaktionen auf AfD-Wahlerfolge

Der Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Alexander Kritikos, hat vor falschen Reaktionen auf die AfD-Wahlerfolge in Brandenburg und Sachsen gewarnt. "Am Wahlabend fehlten nicht die Auseinandersetzungen, inwieweit die AfD eine bürgerliche oder eher eine undemokratische Partei sei", schreibt Kritikos in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). "Solche Debatten …

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DIW-Forscher fordert Stärkung ländlicher Räume

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Alexander Kritikos, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), hat Union und SPD aufgefordert, mehr für die ländlichen Räume in Deutschland zu tun. Um Wähler von der AfD zurückzugewinnen, müssten sich Union und SPD "viel mehr mit den Sorgen derjenigen Wähler auseinandersetzen, die zuvor schon AfD gewählt haben", sagte Kritikos …

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Wirtschaftsforscher warnt vor AfD-nahen Betriebsräten

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Nachdem die rechte Gruppe "Zentrum Automobil" bei der Betriebsratswahl in mehreren Mercedes-Werken ihren Einfluss ausbauen konnte, warnt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vor den Folgen dieser Entwicklung. "Der Standort Deutschland könnte für ausländische Investoren an Attraktivität verlieren, wenn der Eindruck entstünde, mit den Betriebsräten etabliert sich eine neurechte Bewegung …

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Ökonom: AfD-Erfolge nicht nur auf Kritik an Flüchtlingspolitik zurückzuführen

konom AfD Erfolge nicht nur auf Kritik an Flüchtlingspolitik zurückzuführen 310x205 - Ökonom: AfD-Erfolge nicht nur auf Kritik an Flüchtlingspolitik zurückzuführen

Nach Ansicht des DIW-Ökonomen Alexander Kritikos lassen sich die AfD-Erfolge bei Landtagswahlen nicht alleine mit der Kritik an der Flüchtlingszuwanderung erklären. Es seien nicht nur Bürger, die der Partei aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung ihre Stimme gegeben hätten: "Vermutlich sind das vor allem Menschen, die sich als Verlierer …

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DIW-Ökonom wirft Athen Unternehmerfeindlichkeit und Parteienfilz vor

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Alexander Kritikos, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), wirft der griechischen Regierung unter Ministerpräsident Alexis Tsipras Unternehmerfeindlichkeit und Parteienfilz vor. "Die Regierung steht der privaten Wirtschaft skeptisch gegenüber", so Kritikos im Nachrichten-Magazin "Der Spiegel": "Die Bürokratie-Vorschriften sind fast schon ein Folterinstrument." Teile der Regierungspartei Syriza träumten von Verstaatlichung und …

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Griechenland: Deutsche Wirtschaft rüstet sich für Euro-Austritt

Berlin - Deutsche Unternehmen treffen Vorbereitungen für den möglichen Euro-Austritt Griechenlands. Die Tourismusbranche und große, international agierende Firmen stellen sich auf drohende Chaos-Szenarien und Umsatzeinbußen ein. Auf den deutschen Staat kommen nach einer Einschätzung der Ratingagentur Fitch bei einer Rückkehr der Drachme Kosten von rund 87 Mrd. Euro zu. Das …

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DIW hält von der Leyens Einsparungen bei Gründungszuschuss für falsch

Foto: Ursula von der Leyen, dts NachrichtenagenturBerlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wegen ihrer Einsparungen beim Gründungszuschuss in Milliardenhöhe scharf kritisiert. Es spreche vieles dafür, dass die expansive Gründungsförderung "positive Effekte für werdende Selbständige" gehabt habe, schreibt der Forschungsdirektor der Abteilung …

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Ifo-Konjunkturexperte zweifelt an politischer Umsetzbarkeit der griechischen Sparbeschlüsse

Berlin - Kai Carstensen, Konjunkturexperte vom Ifo Institut, hat Zweifel an der politischen Umsetzbarkeit der griechischen Sparbeschlüsse. "Der Ausschluss einiger Abgeordneter und vor allem die Demonstrationen der Menschen zeigt, wie gespalten das Land ist", sagte Carstensen der Onlineausgabe des "Handelsblatts". Man könne durchaus die Frage stellen, ob die Entscheidung für …

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Selbständige haben oft mehr Geld in der Tasche

Berlin - Selbständige haben bessere Chancen, überdurchschnittlich gut zu verdienen als abhängig Beschäftigte. Dies geht aus einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe) vorliegt. Danach hatten 2010 etwa 37 Prozent der Selbständigen ein Netto-Einkommen von mehr als 2.300 Euro im Monat. Bei den …

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