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News zu Annelie Buntenbach

Annelie Buntenbach ist eine deutsche Gewerkschafterin, Mitglied des DGB-Bundesvorstandes und ehemalige Politikerin der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Darüber hinaus ist sie in der globalisierungskritischen Bewegung, z. B. bei Attac, im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit und in Initiativen gegen Rechtsextremismus aktiv.

Grundrente: Union fordert Berücksichtigung ostdeutscher Rentner

Bei dem von der Koalition geplanten Zuschuss für Rentner, die Grundsicherung erhalten, fordert die Union eine Berücksichtigung der Situation in Ostdeutschland: „Ich würde mir wünschen, dass wir bei der Ausgestaltung der Grundrente besonders auf die Situation in Ostdeutschland eingehen“, sagte Peter Weiß, Vizechef der Unions-Bundestagsfraktion, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). …

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DGB fordert Lockerung bei Hartz-IV-Sanktionen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert eine Lockerung der Hartz-IV-Sanktionen. „Sanktionen dürfen nicht dazu führen, dass das Existenzminimum unterschritten wird“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Weil die Regelbedarfe schon auf Kante genäht sind, führen die Sanktionen häufig zu extremen materiellen Notlagen.“ Betroffene könnten sich dann ganz grundlegende Bedürfnisse …

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DGB: Spaltung am Arbeitsmarkt überwinden

Der Deutsche Gewerkschaftsbund drängt zum Jahresende darauf, die „tiefe Spaltung am Arbeitsmarkt“ zu überwinden. „Der Aufschwung führt nicht automatisch dazu, dass alle mitgenommen werden. Viel zu viele bleiben zurück, Millionen von Menschen werden abgehängt. Das sind große Herausforderungen für die soziale Marktwirtschaft“, sagte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. …

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Kranke Arbeitnehmer werden zu oft in Frührente geschickt

Arbeitnehmer mit gesundheitlichen Problemen werden in Deutschland zu oft in die Frührente geschickt, anstatt sie mit einer medizinischen Reha erwerbsfähig zu halten. Von den 165.638 neuen Erwerbsminderungsrentnern im Jahr 2017 haben nur rund die Hälfte in den fünf Jahren vor Antragsstellung eine Rehabilitationsleistung erhalten, berichtet das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) unter Berufung …

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Gewerkschaften fordern mehr Reha-Maßnahmen

Arbeitnehmer mit gesundheitlichen Problemen werden in Deutschland zu oft in die Frührente geschickt, anstatt sie mit einer medizinischen Reha erwerbsfähig zu halten. Von den 165.638 neuen Erwerbsminderungsrentnern im Jahr 2017 haben nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung nur rund die Hälfte in den fünf Jahren vor Antragsstellung eine Rehabilitationsleistung erhalten, berichtet …

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DGB drängt auf Minijob-Reform

Angesichts von 7,6 Millionen Minijobs drängt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) auf eine grundlegende Minijob-Reform. „Für Millionen Beschäftigte sind Minijobs eine Sackgasse, nur in den seltensten Fällen bilden sie eine Brücke in gut bezahlte und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung“, sagte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Fehlanreize im Minijob-System sorgen nach den …

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DGB kritisiert geplantes Geschäftsgeheimnisgesetz

Das Geschäftsgeheimnisgesetz der Bundesregierung stößt auf Vorbehalte beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). „In seiner jetzigen Fassung ist der Gesetzentwurf ein Maulkorb für Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach dem „Handelsblatt“. Die Abgeordneten des Bundestags müssten daher „dringend“ nachbessern. „Bereits bestehende arbeitsrechtliche Regeln müssen Vorrang vor dem Gesetz haben“, so …

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DGB weist Spahn-Vorstoß zu Krankenkassenreserven zurück

In der Diskussion über die wachsenden Finanzpolster der gesetzlichen Krankenkassen drängt der Deutsche Gewerkschaftsbund darauf, die Versicherten zu entlasten und nicht in erster Linie die Arbeitgeber. „Was Gesundheitsminister Jens Spahn jetzt als gehortete Kassenreserven brandmarkt, sind in erster Linie angesparte Beitragsgelder der Versicherten, denn die Arbeitgeber haben die Beiträge in …

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DGB kritisiert Merz-Vorschlag zur Altersvorsorge als realitätsfremd

Der Vorschlag des Kandidaten für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, einen Teil der Altersvorsorge über einen steuerlich begünstigten Aktienkauf anzusparen, stößt bei den Gewerkschaften auf scharfe Ablehnung. „Das ist ein billiges Ablenkungsmanöver von dem, was bei der gesetzlichen Rente jetzt nötig ist. Aktienkauf wird bei der Altersvorsorge breiter Bevölkerungsschichten nicht helfen“, …

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