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News zu Anschlag

Autor: Trump durch russische Geheimdienste „kompromittiert“

Der britische Bestseller-Autor Luke Harding hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, durch russische Geheimdienste „kompromittiert“ zu sein. Moskau könne Einfluss auf seine Politik nehmen, sagte der Korrespondent der britischen Zeitung „Guardian“ dem Internetportal der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Harding bezieht sich dabei auf Verbindungen von Trumps Unternehmen zu dubiosen russische Firmen in …

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Alliierte wussten schon vor BND von Nowitschok

Mehrere Nato-Staaten verfügten Mitte der 1990er-Jahre über detaillierte Kenntnisse zum sowjetischen Kampfstoff Nowitschok und hielten ihr Wissen vor der Bundesregierung Helmut Kohls (CDU) geheim. Das musste der Bundesnachrichtendienst (BND) feststellen, als er damals die Verbündeten stolz über eine Probe Nowitschok informieren wollte, die ein russischer Überläufer dem BND besorgt hatte, …

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Ex-Doppelagent Skripal aus Klinik entlassen

Der ehemalige russisch-britische Doppelagent Skripal ist nach über zwei Monaten aus der Klinik entlassen. Das teilte das Salisbury District Hospital am Freitag mit. „While these patients have now been discharged, their right to patient confidentiality remains and limits us from giving detailed accounts of the treatment these individuals received“, hieß …

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Fall Amri: Opposition fordert Aufklärung über V-Mann-Einsatz

Bundestagsabgeordnete verschiedener Fraktionen haben Aufklärung über den Einsatz von sogenannten V-Leuten durch den Verfassungsschutz im Umfeld des Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri gefordert. „Dass das BfV tatsächlich einen V-Mann im Umfeld von Amri hatte, bedeutet, dass die Bundesregierung die Öffentlichkeit bis heute zumindest irreführend informiert hat“, sagte Konstantin von Notz, stellvertretender Vorsitzender …

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Verfassungsschutz führte V-Mann im Umfeld von Anis Amri

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat mindestens einen Informanten im Umfeld des späteren Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri geführt. Das berichtet die „Welt“ (Donnerstagausgabe). Demnach führte der Verfassungsschutz mindestens eine Quelle in der islamistischen Moschee „Fussilet 33“ in Berlin-Moabit – auch zu einer Zeit, in der sich Amri immer wieder dort aufhielt. …

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Städte- und Gemeindebund sieht neue Stufe von Hasskriminalität

Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Gerd Landsberg fordert nach dem Anschlag auf den neu gewählten Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) ein härteres Vorgehen bei Gewaltverbrechen gegen Lokalpolitiker. „Die Hasskriminalität, die ihnen entgegengebracht wird, hat eine völlig neue Dimension erreicht. Der Vorfall in Freiburg ist leider kein Einzelfall“, sagte Landsberg …

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Immer mehr Hinweise auf Terrorverdächtige

Die nordrhein-westfälische Polizei muss immer mehr Hinweisen zu möglichen Terrorverdächtigen nachgehen. Wie aus einem Dokument des Staatsschutzes hervorgeht, bearbeiteten die Beamten 2017 knapp 14.000 sogenannte Prüffälle zu islamistischem Terrorismus, so viele wie nie zuvor. 2014 waren es noch rund 7.400 Fälle. Bei den Vorgängen handelt es sich etwa um Hinweise …

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Weiterer Zeuge im Fall Amri könnte vor Befragung abgeschoben werden

Bei der Aufarbeitung des Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016 droht eine neue schwere Panne. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, könnte ein Zeuge, den der Berliner Untersuchungsausschuss vernehmen will, noch vor der Befragung abgeschoben werden. Das geht nach Angaben von Focus aus dem Schreiben der Berliner Generalstaatsanwältin Margarete …

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Bundesregierung will Soforthilfe für Terroropfer verdreifachen

Die Bundesregierung will als Konsequenz aus dem Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz die Soforthilfe für Hinterbliebene solcher Taten auf 30.000 Euro verdreifachen. „Der Anschlag vom Breitscheidplatz im Dezember 2016 hat gezeigt, dass gerade hier viel verbessert werden muss“, sagte der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke (SPD), der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Eine …

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