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News zu Anwaltskanzlei

Ausstieg bei „KUWTK“? Kim Kardashian wird jetzt Anwältin

Ausstieg bei KUWTK Kim Kardashian wird jetzt Anwältin 1555035332 310x205 - Ausstieg bei "KUWTK"? Kim Kardashian wird jetzt Anwältin

Das hätten ihre Fans sicher nicht von ihr erwartet: Die 38-jährige Kim Kardashian strebt eine Karriere als Anwältin an. Details hat sie jetzt der "Vogue" verraten. Demnach will Kim in die Fußstapfen ihres Vaters treten und wird demnach wohl bei "KUWTK" aussteigen. Alle Details gibt es hier!

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Ausstieg bei „KUWTK“? Kim Kardashian wird jetzt Anwältin

Ausstieg bei KUWTK Kim Kardashian wird jetzt Anwältin 1555035333 310x205 - Ausstieg bei "KUWTK"? Kim Kardashian wird jetzt Anwältin

Das hätten ihre Fans sicher nicht von ihr erwartet: Die 38-jährige Kim Kardashian strebt eine Karriere als Anwältin an. Details hat sie jetzt der "Vogue" verraten. Demnach will Kim in die Fußstapfen ihres Vaters treten und wird demnach wohl bei "KUWTK" aussteigen. Alle Details gibt es hier!

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Bundesbank-Umzug in Frankfurt verzögert sich

Bundesbank Umzug in Frankfurt verzoegert sich 310x205 - Bundesbank-Umzug in Frankfurt verzögert sich

Der Umzug der Bundesbank in Frankfurt verzögert sich um rund zwei Jahre bis Sommer 2021. Dies bestätigte ein Bundesbank-Sprecher dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Im Rahmen des sogenannten Campus-Projekts will die Bundesbank ihre Zentrale im Frankfurter Stadtteil Bockenheim komplett sanieren sowie erweitern lassen und für mindestens sieben Jahre in ein Ausweichquartier im …

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Wirecard-Chef wehrt sich gegen Vorwürfe

Wirecard Chef wehrt sich gegen Vorwuerfe 310x205 - Wirecard-Chef wehrt sich gegen Vorwürfe

Der Chef des Zahlungsdienstleisters Wirecard, Markus Braun, bezeichnet die kürzlich von einer Singapurer Anwaltskanzlei gegen sein Unternehmen erhobenen Vorwürfe zu Betrug und Geldwäsche als "Non-Story". "Wir haben alles aufgearbeitet. Es gibt keinerlei Risiko. Wir mussten in der Buchhaltung keinerlei Korrekturen oder Anpassungen vornehmen", sagte Braun dem "Handelsblatt". Auf die Frage, …

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Merz verdient nach eigenen Angaben eine Million Euro pro Jahr

Merz verdient nach eigenen Angaben eine Million Euro pro Jahr 1 310x205 - Merz verdient nach eigenen Angaben eine Million Euro pro Jahr

Der CDU-Politiker und Kandidat für den Parteivorsitz Friedrich Merz hat nach eigenen Angaben ein Millionengehalt. "Heute verdiene ich rund eine Million Euro brutto", sagte Merz der "Bild am Sonntag". Details zu seinen Jobs als Aufsichtsrat mehrerer Firmen und Berater einer Anwaltskanzlei nannte er nicht. Zuletzt hatte der Kandidat für die …

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Karibik: Citizenship by Investment floriert

Karibik 310x205 - Karibik: Citizenship by Investment floriert

Karibische Staaten sind heutzutage führend in der Branche für die Staatsbürgerschaft durch Investitionen (CBI, Citizenship by Investment). Professional Wealth Management (PWM) - eine Publikation der Financial Times - gibt alljährlich den CBI-Index heraus, in dem die Programme für die aktive Staatsbürgerschaft durch Investitionen (CBI) klassifiziert werden. Der Sonderbericht vermerkt, dass …

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Deutsche Wirtschaft klagt über Visa-Chaos in Indien

Deutsche Wirtschaft klagt über Visa Chaos in Indien 310x205 - Deutsche Wirtschaft klagt über Visa-Chaos in Indien

Für viele indische Fachkräfte ist es derzeit unmöglich, ein Visum für ihren Einsatz in Deutschland zu beantragen. Grund sind nach Informationen des "Handelsblatts" Kapazitätsengpässe in den deutschen Auslandsvertretungen in Indien. Im deutschen Konsulat in der IT-Metropole Bangalore, aus der ein Großteil der gefragten Informatik-Spezialisten stammt, gibt es derzeit bis inklusive …

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Schadensersatzklage nach Air-Berlin-Pleite wird vorbereitet

Schadensersatzklage nach Air Berlin Pleite wird vorbereitet 310x205 - Schadensersatzklage nach Air-Berlin-Pleite wird vorbereitet

Im Insolvenzverfahren von Air Berlin rückt eine Milliarden-Klage gegen den ehemaligen Großaktionär Etihad immer näher. Wie "Bild am Sonntag" berichtet, führt der Insolvenzverwalter Lucas Flöther bereits Verhandlungen mit Prozesskostenfinanzierern. Demnach hätten bereits drei internationale Investmentfonds angeboten, die erwarteten Verfahrenskosten in Höhe von 20 Millionen Euro zu übernehmen. Nach Ansicht von …

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Innogy-Übernahme durch Eon hat juristisches Nachspiel

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Die geplante Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch den Essener Energiekonzern Eon wird ein juristisches Nachspiel haben. Der Ökostromanbieter Lichtblick hat eine Anwaltskanzlei mandatiert, um die Interessen der Wettbewerber in dem anstehenden Fusionskontrollverfahren bei der Wettbewerbsbehörde in Brüssel zu vertreten. Ziel sei es, den milliardenschweren Deal ganz oder zumindest in Teilen …

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Verkauf von Panzerwerkstätten: Beraterkosten steigen

verkauf von panzerwerkstaetten beraterkosten steigen 310x205 - Verkauf von Panzerwerkstätten: Beraterkosten steigen

Der geplante Verkauf von drei Panzerwerkstätten der Bundeswehr gerät in die Kritik. Seit März 2016 haben sich die Kosten für Anwälte und Wirtschaftsberater von ursprünglich 400.000 auf 42,1 Millionen Euro erhöht. Das geht aus internen Unterlagen hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben) berichtet. Demnach kassiert allein eine Hamburger Anwaltskanzlei …

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