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News zu Arbeitsmarkt

Auf dem Arbeitsmarkt treffen Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage zusammen. Das Angebot an Arbeitsleistungen kommt von privaten Haushalten, die Einkommen benötigen, wenn sie Güter des täglichen Bedarfs kaufen wollen. Betriebe fragen Arbeitsleistungen nach, weil sie Güter produzieren wollen und dafür Arbeitskräfte benötigen. Der Arbeitsmarkt koordiniert das Arbeitsangebot der Haushalte mit der Arbeitsnachfrage der Unternehmen. Faktisch gibt es keinen einheitlichen Arbeitsmarkt, sondern viele verschiedene Teilarbeitsmärkte, denn die Arbeitskräfte (das Arbeitsangebot) unterscheiden sich nach Berufsgruppe, Qualifikation, Alter, Geschlecht, Nationalität, Gesundheitszustand usw. Auch die Arbeitsanforderungen fallen unterschiedlich aus, je nach Branche, Region, Beruf und Position.

Auf Arbeitsmärkten werden menschliche Arbeitsleistungen gehandelt, keine Waren; deswegen unterliegt der Arbeitsmarkt einer besonderen Regulierung durch die iTarifautonomie, durch Arbeitsschutz, Kündigungsschutz, Jugendschutz usw. Seit einigen Jahren wird versucht, den Arbeitsmarkt stärker zu deregulieren, um seine Flexibilität zu erhöhen. Darauf zielen die Vorschläge der Hartz-Kommission.

MINT-Fachkräftemangel in Baden-Württemberg auf bedrohlichem Niveau

Arbeitsagentur Fachkräftemangel in MINT Berufen nimmt zu 310x205 - MINT-Fachkräftemangel in Baden-Württemberg auf bedrohlichem Niveau

Der Mangel an Arbeitskräften in dem für die Metall- und Elektroindustrie (M+E) wichtigen MINT-Sektor (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) verharrt auf einem bedrohlichen Niveau. Laut MINT-Frühjahrsreport des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gab es in Baden-Württemberg im vergangenen Monat in diesem Segment rund 76.000 offene Stellen bei gleichzeitig nur etwa …

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Konjunktur: Heil warnt vor Krisen-Gerede

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) warnt angesichts einer schwächer werdenden Konjunktur vor Krisen-Gerede. "Im Moment erleben wir eine deutliche Abkühlung der Konjunktur, aber keine Wirtschaftskrise", sagte Heil den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagsausgaben). Man müsse auch "aufpassen, dass wir uns nicht in eine Krise hereinreden", so der SPD-Politiker weiter. Es gebe …

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Arbeitsmarktforscher: „Abschwung führt kaum zu Jobverlusten“

Der Arbeitsmarktforscher Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg geht davon aus, dass auch bei einem möglichen Abschwung der deutschen Wirtschaft neue Jobs entstehen. "Der Arbeitsmarkt hat sich von der Konjunktur abgekoppelt", sagte Weber der Wochenzeitung "Die Zeit". Pro Jahr kämmen Hunderttausende neue Arbeitsplätze hinzu, ob …

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Anstieg der Erwerbstätigkeit setzt sich fort

Im zweiten Quartal 2019 hat sich der Anstieg der Erwerbstätigkeit in Deutschland fortgesetzt. Mit 45,2 Millionen Erwerbstätigen, die ihren Arbeitsort in der Bundesrepublik hatten, wurde das Vorjahresniveau weiterhin überschritten, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Berechnungen am Dienstag mit. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2018 wuchs die Zahl der …

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Umfrage: 37 Prozent sehen Klimawandel als wichtigstes Problem

37 Prozent der Bundesbürger sehen das Thema Umwelt- und Klimaschutz laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa als das derzeit größte Problem in Deutschland. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, gaben 29 Prozent der Befragten an, Probleme mit der Zuwanderung und der Integration von Flüchtlingen als …

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Meuthen kritisiert von der Leyens Pläne für EU-Sozialunion

Meuthen kritisiert von der Leyens Plaene fuer EU Sozialunion 310x205 - Meuthen kritisiert von der Leyens Pläne für EU-Sozialunion

AfD-Chef Jörg Meuthen unterstützt die Kritik der deutschen Arbeitgeber an den Plänen der künftigen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) für eine EU-Sozialunion. "Es ist völlig richtig, dass die deutschen Arbeitgeber eine europäische Arbeitslosenversicherung ablehnen", sagte Meuthen am Mittwoch. Eine solche gemeinsame Arbeitslosenversicherung, wie sie von der Leyen und Frankreichs …

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Altmaier bezeichnet sinkende Wirtschaftsleistung als „Warnsignal“

Altmaier bezeichnet sinkende Wirtschaftsleistung als Warnsignal 310x205 - Altmaier bezeichnet sinkende Wirtschaftsleistung als "Warnsignal"

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat alarmiert auf die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Wirtschaftsleistung reagiert. "Die aktuellen Zahlen sind ein Weckruf und ein Warnsignal", sagte Altmaier der "Bild-Zeitung". Man sei in einer "Konjunkturschwäche, aber noch nicht in einer Rezession. Die können wir verhindern, wenn wir die richtigen Maßnahmen ergreifen", …

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Geschrumpftes BIP: Bundesbankpräsident spricht von „Flaute“

Geschrumpftes BIP Bundesbankpraesident spricht von Flaute 310x205 - Geschrumpftes BIP: Bundesbankpräsident spricht von "Flaute"

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, spricht angesichts des geschrumpften Bruttoinlandsprodukts (BIP) von einer "Flaute", die die deutsche Wirtschaft gerade erlebt. "Dabei läuft die Binnenwirtschaft noch gut, die Schwäche konzentriert sich bislang auf die Industrie und den Export. Wichtige Gründe sind die internationalen Handelskonflikte und der Brexit", sagte Weidmann …

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Arbeitgeber lehnen von der Leyens Pläne für EU-Sozialunion ab

Arbeitgeber lehnen von der Leyens Plaene fuer EU Sozialunion ab 310x205 - Arbeitgeber lehnen von der Leyens Pläne für EU-Sozialunion ab

Die deutschen Arbeitgeber stemmen sich vehement gegen Pläne der künftigen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) zur Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung und eines EU-Mindestlohns. "Die EU muss nationale Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik respektieren", heißt es in einem Forderungskatalog der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) an die neue EU-Kommission, über den die "Welt" …

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Studie: Soli-Abbau bringt 100.000 neue Jobs

Studie Soli Abbau bringt 100.000 neue Jobs 310x205 - Studie: Soli-Abbau bringt 100.000 neue Jobs

Der schrittweise Abbau des Solidaritätszuschlags wird laut einer Studie des Münchener Ifo-Instituts viele neue Arbeitsplätze schaffen. Vom Gesetz des Bundesfinanzministeriums, welches den Wegfall des Soli für 90 Prozent der Steuerzahler vorsieht, "sind signifikante positive Beschäftigungseffekte zu erwarten, die gut 100.000 zusätzlichen Vollzeitarbeitsplätzen entsprechen", heißt es in der Untersuchung, über die …

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Heil wirbt für „Arbeit-von-morgen“-Gesetz

Heil wirbt für quotArbeit von morgenquot Gesetz 310x205 - Heil wirbt für "Arbeit-von-morgen"-Gesetz

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat für seine Gesetzespläne zur Ausweitung von Kurzarbeit und Qualifizierung geworben. "Es geht darum, dass die Beschäftigten von heute auch die Chance haben, die Arbeit von morgen zu machen, zu erleben, dass der Arbeitsmarkt sich weiter verwandelt durch technischen Fortschritt, durch Digitalisierung, es beispielsweise neue Anforderungen …

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