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News zu Armut

Wirtschaftsnobelpreis geht an drei Armutsforscher

Der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften geht in diesem Jahr an den indischen Wirtschaftswissenschaftler Abhijit Banerjee, die französische Ökonomin Esther Duflo und den US-Ökonom Michael Kremer. Das teilte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm mit. Sie wurden für ihren experimentellen Ansatz zur Linderung der Armut in der Welt …

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Wirtschaftsnobelpreis geht an Armutsforscher

Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften geht an ein Forscher-Trio für ihre Arbeiten zur Armut. Ausgezeichnet werden die Französisch-US-Ökonomin Esther Duflo, der indischstämmige US-Forscher Abhijit Banerjee sowie der US-Wissenschaftler Michael Kremer.

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Laschet will NRW als Stahl-Standort retten

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will Nordrhein-Westfalen als Standort der Stahlindustrie bewahren. Da gehe es "nicht nur um die Arbeitsplätze, sondern auch darum, dass die Wertschöpfungsketten eine Auswirkung haben auf die gesamte Wirtschaftsstruktur", sagte Laschet am Rande der Verleihung der Vogel-Preise für Wirtschaftsjournalismus, die am Dienstagabend in der "Handelsblatt"-Zentrale in Düsseldorf …

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Kipping setzt auf engere Zusammenarbeit mit der SPD

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, rechnet für die Zukunft mit einer engeren Zusammenarbeit mit der SPD. Solange die SPD sich "in der Gefangenschaft der Großen Koalition befindet, kann es mit ihr nicht aufwärts gehen", sagte Kipping dem "Tagesspiegel am Sonntag". Es sei allerdings in der SPD "viel in Bewegung" …

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DGB bezeichnet Bertelsmann-Studie zu Altersarmut als „alarmierend“

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zu den Gefahren von Altersarmut als "alarmierend" bezeichnet. "Auf die wachsende Altersarmut trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung kann es nur eine Antwort geben: Ein stabiles Rentenniveau in Kombination mit Instrumenten des Solidarausgleichs", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Sie forderte, …

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Entwicklungsminister: Druck auf Bolsonaro erzeugt nur Gegendruck

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat in der Auseinandersetzung mit dem brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro eine Deeskalation angemahnt. "Druck erzeugt nur Gegendruck", sagte Müller der Wochenzeitung "Die Zeit". Der Stil und Ton der Diskussion in Europa werde in Brasilien als verletzend empfunden. Gegenseitige Schuldzuweisungen und Auseinandersetzungen auf Twitter würden weder dem …

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Linke fordern Milliarden-Investitionsprogramm

Die Führung der Linken will ein massives staatliches Investitionsprogramm vorschlagen, um das Klima zu schützen, die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben) unter Berufung auf ein Konzept, welches am Montag vom geschäftsführenden Parteivorstand verabschiedet werden soll. "Die Linke fordert ein Investitionsprogramm von jährlich 120 …

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Umfrage: 37 Prozent sehen Klimawandel als wichtigstes Problem

37 Prozent der Bundesbürger sehen das Thema Umwelt- und Klimaschutz laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa als das derzeit größte Problem in Deutschland. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, gaben 29 Prozent der Befragten an, Probleme mit der Zuwanderung und der Integration von Flüchtlingen als …

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Bartsch fordert große Steuerreform

Linken-Fraktionsvorsitzender Dietmar Bartsch fordert eine große Steuerreform, anstatt den Solidaritätszuschlag stückweise zu streichen. "Natürlich müssen wir kleine, mittlere Einkommen entlasten. Aber warum diejenigen mit Rieseneinkommen nicht mehr belastet werden sollen - das kann mir niemand erklären", sagte der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag der ARD im sogenannten "Sommerinterview". Im Gegenzug …

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Wieso macht Armut krank?

Wieso macht Armut krank 1565575301 310x205 - Wieso macht Armut krank?

Der Zusammenhang ist lange bekannt: Menschen aus sozial benachteiligten Familien entwickeln eher Herzinfarkte, Schlaganfälle und auch psychische Leiden. Aber warum hängt uns das sozioökonomische Umfeld noch in späteren Jahren nach?

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