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News zu Axel Gedaschko

Axel Gedaschko ist ein deutscher Politiker. Er war 2008 bis August 2010 Wirtschaftssenator und Präses der Behörde für Wirtschaft und Arbeit in der Freien und Hansestadt Hamburg. Seit 2011 ist er Präsident des GdW – Bundesverbandes der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen.

Wohnungswirtschafts-Präsident kritisiert Berliner Baupolitik

Der Präsident des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Axel Gedaschko, hat die Berliner Bau- und Mietenpolitik kritisiert. "Berlin hat wohnungsbaupolitisch so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Erst hat es seine eigenen Wohnungen nahezu verramscht, dann hat es Fördergelder nicht genutzt, um in den Wohnungsbau zu …

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Mietpreisbremse: Wohnungswirtschaft wehrt sich gegen Barley-Vorstoß

Mietpreisbremse Wohnungswirtschaft wehrt sich gegen Barley Vorstoss 310x205 - Mietpreisbremse: Wohnungswirtschaft wehrt sich gegen Barley-Vorstoß

Deutschlands Wohnungswirtschaft wehrt sich gegen die Pläne von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD), Vermieter bei einer Verletzung der Mietpreisbremse zur Rückzahlung der gesamten zu viel kassierten Miete zu zwingen. "Einem unbefristeten Rügerecht, wie es die Vorschläge von Frau Barley vorsehen, erteilen wir eine klare Absage", sagte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes …

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Eigentümer und Wohnungswirtschaft fordern Grundsteuer-Abschaffung

Eigentümer und Wohnungswirtschaft fordern Grundsteuer Abschaffung 310x205 - Eigentümer und Wohnungswirtschaft fordern Grundsteuer-Abschaffung

Der Streit um die Reform der Grundsteuer eskaliert: Jetzt fordern die Immobilienverbände GdW und Haus & Grund die vollständige Abschaffung. Der Einnahmeverlust der Gemeinden könne durch einen höheren Gemeindeanteil an den Einnahmen aus der Einkommensteuer ausgeglichen werden, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Verbände, über welche die "Welt" in …

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Baulandpreise für Wohnhäuser seit 2008 um 35 Prozent gestiegen

Baulandpreise für Wohnhäuser seit 2008 um 35 Prozent gestiegen 310x205 - Baulandpreise für Wohnhäuser seit 2008 um 35 Prozent gestiegen

Die Baulandpreise haben sich bundesweit seit der Finanzmarktkrise deutlich verteuert. Zwischen 2008 bis 2016 stiegen die Grundstückspreise für Wohnimmobilien durchschnittlich um rund 35 Prozent. In den Jahren davor zwischen 2000 und 2007 waren die Preise um elf Prozent geklettert. Dies geht aus einer Antwort des Bundesbauministeriums auf eine Anfrage der …

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Städtebund will Wohnungsreserve für Flüchtlinge

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Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert die vorsorgliche Bereitstellung von Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete. "Nach wie vor kommen rund 200.000 Flüchtlinge pro Jahr nach Deutschland und niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, ob die Zahlen nicht wieder deutlich ansteigen", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Welt am Sonntag" (9. Juli 2017). "Damit sich …

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Regierung plant Neuregelung der Energiestandards für Neubauten

Regierung plant Neuregelung der Energiestandards für Neubauten 310x205 - Regierung plant Neuregelung der Energiestandards für Neubauten

Die Bundesregierung plant eine Neuregelung der Energiestandards für Neubauten in Deutschland. Einem Gesetzentwurf für eine neue Energieeinsparverordnung (EnEV) zufolge sollen Gebäude, die von 2021 an gebaut werden, einen Niedrigstenergiestandard erfüllen, berichtet die "Welt am Sonntag" (24. April 2016). Die Anforderungen an die energetischen Eigenschaften seien dabei so streng, dass nur …

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Vermieter glauben nicht an Wirkung der Mietpreisbremse

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Berlin - Als "Placebo" haben die Vermieter die Mietpreisbremse bezeichnet, die die große Koalition in der nächsten Woche im Bundestag verabschieden will. "An den langen Schlangen von Mietinteressenten, die in Hotspots nach Wohnungen suchen, kann sie gar nichts ändern", sagte Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, der …

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EEG-Novelle: Verbände fordern Begünstigungen von Mietern

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Berlin - Die Wohnungswirtschaft, Mieterbund und Verbraucherschützer proben den Schulterschluss gegen steigende Energiekosten für Mieter: Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) soll künftig auch Mieter begünstigen, wenn sich der Hauseigentümer eine Photovoltaik-Anlage auf das Hausdach gestellt hat. Das fordern der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Deutsche Mieterbund (DMB) und …

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Bundesrat blockiert Energieeinsparverordnung

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Berlin - Die Bundesregierung wird nach Informationen des "Handelsblatts" (Donnerstagausgabe) in dieser Legislaturperiode keine neuen Anreize mehr setzen können, um Emissionen in Gebäuden einzusparen: Nachdem die Bundesländer bereits verbesserte Abschreibungsbedingungen für die energetische Sanierung von Gebäuden abgelehnt haben, wird die Länderkammer an diesem Freitag auch die Energieeinsparverordnung (Enev) nicht verabschieden. …

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Wohnungswirtschaft will Wälder aufforsten statt Gebäude im Eiltempo sanieren

Die deutsche Wohnungswirtschaft hält das Ziel der Bundesregierung für unrealistisch, 80 Prozent der Gebäude bis zum Jahr 2050 energetisch zu sanieren, ohne dass Vermieter überfordert sind und Mieter zu hohe Mieten zahlen müssen. Um mehr Zeit für die Sanierung zu gewinnen, schlägt die Branche daher vor, internationale Klimaschutzinstrumente zu nutzen. …

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Wohnungseigentümer drohen mit steigenden Mieten

Berlin - Die Wohnungswirtschaft warnt vor einem Ansteigen der Kosten des Wohnens angesichts der zunehmenden staatlichen Lasten. "Die größten Preiserhöhungen für die Mieter entstehen aktuell durch steigende Energiepreise, steigende Stromkosten und Steuern", sagte der Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), Axel Gedaschko, dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Nicht zuletzt wegen …

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