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Studie: Stellplatzpflicht verteuert Neubauten um zehn Prozent

Studie: Stellplatzpflicht verteuert Neubauten um zehn Prozent

Die Stellplatzpflicht in Deutschland verteuert Neubauwohnungen mit Tiefgarage um zehn Prozent. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor. Demnach berücksichtigen die sogenannten Stellplatzverordnungen nicht, ob die Bewohner den Stellplatz brauchen oder nicht. Bundesweit unterscheidet sich der Stellplatz-Bedarf erheblich: Ein durchschnittlicher Haushalt in einer deutschen Großstadt besitzt 0,8 Autos, […]

Ampelpolitiker drängen auf Huawei-Verbot für Deutsche Bahn

Ampelpolitiker drängen auf Huawei-Verbot für Deutsche Bahn

Die Debatte über ein mögliches weitgehendes Verbot von IT-Komponenten aus China für das Mobilfunknetz in Deutschland zieht weitere Kreise. Nun gerät die Deutsche Bahn in den Fokus, weil dort ebenfalls Technologie des chinesischen Herstellers Huawei verbaut wurde. Für großen Unmut sorgt parteiübergreifend, dass der Staatskonzern trotz lange bekannter Sicherheitsbedenken bisher keine Konsequenzen gezogen hat: „Die

Grüne werfen Wissing Bummelei bei Bahnsanierung vor

Grüne werfen Wissing Bummelei bei Bahnsanierung vor

Die Grünen-Fraktion im Bundestag fordert Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) in einem Impulspapier auf, das Tempo bei der Sanierung des deutschen Schienennetzes deutlich zu erhöhen. „Nicht nur Züge fallen aus, sondern ein ganzes Ministerium droht auszufallen, wenn es darum geht, die Schiene zu beschleunigen und die Bahn besser zu machen“, heißt es in dem Schreiben, über

Umfrage: Mehrheit sieht Deutschland auf schlechtem Weg

Umfrage: Mehrheit sieht Deutschland auf schlechtem Weg

Angesichts einer Liste von Krisen sehen fast zwei Drittel der Bundesbürger Deutschland auf einem schlechten Weg. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts Forsa für RTL und ntv. Der Anteil der Bürger, die Deutschland auf einem guten Weg sehen, liegt demnach nur noch bei acht Prozent. Der weitaus größere Anteil von 64 Prozent aber

Bahn plant bei Neuordnung der Gütersparte keine Entlassungen

Bahn plant bei Neuordnung der Gütersparte keine Entlassungen

Der Containertransport bei der Deutschen Bahn wird neu geordnet, das bisher in der DB Cargo aufgehängte Geschäft soll in Tochterfirmen der Sparte verlagert werden. Im Zuge des Umbaus sollen Stellen bei DB Cargo gestrichen, aber keine Mitarbeiter entlassen werden, wie die zuständige Bahn-Vorständin Sigrid Nikutta in einer Nachricht an die Belegschaft schreibt, über die der

Immer mehr Bewerber verwenden KI für Anschreiben

Immer mehr Bewerber verwenden KI für Anschreiben

Immer mehr Bewerber verwenden künstliche Intelligenz (KI) für Bewerbungsanschreiben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Unternehmens Softgarden, über die der „Spiegel“ berichtet. Demnach haben 19 Prozent der Befragten schon KI beim Verfassen einer Bewerbung eingesetzt, knapp 42 Prozent können es sich vorstellen. Nur rund ein Drittel der Befragten erachtet das für Betrug. Vier Monate

Bundesregierung setzt auf weitere Energielieferungen aus Kasachstan

Bundesregierung setzt auf weitere Energielieferungen aus Kasachstan

Die Bundesregierung hofft darauf, mit Hilfe von Kasachstan unabhängiger von russischen Energielieferungen zu werden. Das zentralasiatische Land sei ein wichtiger Partner, um Lieferwege „zu verbreitern“, beispielsweise beim Import von Rohöl, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag beim Empfang des kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew in Berlin. Der Bundeskanzler hob die Rolle Kasachstans bei der Einhaltung

Pro Bahn fordert vom Bund Finanzierung des 49-Euro-Tickets

Pro Bahn fordert vom Bund Finanzierung des 49-Euro-Tickets

Vor der Sonderkonferenz der Länder-Verkehrsminister appelliert der Fahrgastverband Pro Bahn an Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP), die weitere Finanzierung des Deutschlandtickets sicherzustellen. „Wenn Herr Wissing sagt, die Finanzierung ist Sache der Länder, dann verweise ich darauf, dass das Ticket eine Idee des Bundes gewesen ist“, sagte der Bundesvorsitzende Detlef Neuß der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Der Minister

Merkel-Berater gesteht Fehler in eigener Russland-Politik ein

Merkel-Berater gesteht Fehler in eigener Russland-Politik ein

Der wirtschaftspolitische Berater von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Fehler in der Wirtschaftspolitik der Vorgängerregierung eingeräumt und sie zugleich aus damaliger Sicht verteidigt. „Hätten wir auch nur geahnt, dass es kommen würde, wie es kam, hätten wir sicher anders gehandelt“, sagte der Ökonom Lars-Hendrik Röller dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) zur Energiepolitik gegenüber Russland. „Wir hätten all

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