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News zu BDA

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Spitzenverband von 53 Arbeitgeber-Branchenverbänden aus Industrie, Dienstleistungen, Handwerk und Landwirtschaft.

Arbeitgeberpräsident: Ohne Einwanderung schrumpft Volkswirtschaft

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat das von der Bundesregierung angekündigte Fachkräfte-Einwanderungsgesetz als Schlüsselvorhaben bezeichnet. „Eine gezielte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands“, sagte Kramer der „Welt“. Der wachsende Fachkräftemangel sei Deutschlands „Achillesferse“. Ohne mehr Erwerbsmigranten drohe eine Schrumpfung der Volkswirtschaft mit verheerenden Auswirkungen auf die Rente und …

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Arbeitgeber kritisieren hohe Sozialausgaben

Trotz des langen Aufschwungs und guten Beschäftigungszahlen wächst das deutsche Sozialbudget weiter an. Die Summe aller Sozialleistungen stieg 2017 auf den Rekordwert von 965,5 Milliarden Euro – 3,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Kosten sorgen die Wirtschaft. „Das Sozialbudget ist Dokument der wachsenden Zukunftsvergessenheit deutscher Politik“, sagte der Hauptgeschäftsführer …

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Deutsche Wirtschaft gegen nationale Alleingänge in Asylstreit

Die führenden deutschen Wirtschaftsverbände haben vor nationalen Alleingängen im Asylstreit gewarnt. „Die deutsche Wirtschaft ist überzeugt, dass nationale Alleingänge mehr Schaden als Nutzen anrichten“, schreiben die Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und des Zentralverbands des Deutschen …

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Wirtschaft kritisiert Euro-Reformpläne von Scholz

Die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zur Reform der Währungsunion stoßen in Deutschland auf Kritik von Wirtschaftsverbänden. „Viele der Vorschläge beinhalten direkt oder indirekt Maßnahmen, die in Richtung Risiko-, Haftungs- und Schuldenübernahme gehen und damit den Grundvoraussetzungen für eine langfristig stabile Währungsunion widersprechen“, warnt der Zentralverband des Deutschen Handwerks …

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CSU-Minister haben Brückenteilzeit nur unter Vorbehalt zugestimmt

Die drei Bundesminister der CSU haben den Plänen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Brückenteilzeit nur unter Vorbehalt zugestimmt. Das berichten die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Donnerstagausgaben. „Unter Zurückstellung eigener fachlicher Bedenken und bei Kritik an dem von BMAS durchgeführten Ressortabstimmungsverfahren stimmen BMI, BMVI und BMZ dem Gesetzentwurf …

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Deutsche Wirtschaft verlangt Klarheit über Zeit nach dem Brexit

Angesichts der politischen Hängepartie um den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union verliert die deutsche Wirtschaft die Geduld. „London sollte aus eigenem Interesse erkennen, dass wir Europäer nur gemeinsam in der Welt erfolgreich sein können – oder getrennt in der Bedeutungslosigkeit versinken“, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie …

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BDA sieht durch Parität Arbeitsplätze gefährdet

Der Bund der Arbeitgeber (BDA) wirft der Bundesregierung vor, Arbeitsplätze zu gefährden. Wenn das Kabinett am Mittwoch die paritätische Finanzierung der Krankenkassenbeiträge beschließe, entstünden für Unternehmen Zusatzkosten von fünf Milliarden Euro pro Jahr, sagte BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter der „Bild am Sonntag“. „Das ist ein herber Tiefschlag für Wettbewerb, Wachstum und …

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Heils Pläne sehen „sozialen Arbeitsmarkt“ für 600.000 Menschen vor

Die Pläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für einen „sozialen Arbeitsmarkt“ sollen etwa 600.000 Menschen betreffen. Das berichtete das ARD-Hauptstadtstudio am Donnerstagabend. Die Pläne sollen am Freitag vorgestellt werden. Geplant sind unter anderem öffentlich finanzierte Jobs für Menschen, die seit mindestens 6 Jahren Hartz IV beziehen. Arbeitgeber sollen über 5 …

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Wegen Rente: Bertelsmann-Studie sagt Schuldenexplosion voraus

Vor der ersten Sitzung der Rentenkommission am kommenden Mittwoch sagt eine Bertelsmann-Studie dramatische Finanzierungslücken in den sozialen Sicherungssystemen voraus. Staatsverschuldung und Sozialbeiträge würden aufgrund der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten „regelrecht explodieren“, heißt es in der Studie, über die das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) berichtet. So würden die Sozialbeiträge nach heute …

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