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News zu BMW

Die Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft ist die Muttergesellschaft der BMW Group, einem weltweit operierenden Automobil- und Motorradhersteller mit Sitz in München. Die Produktpalette umfasst die Automobil- und Motorrad-Marke BMW, die Automarken Mini und Rolls-Royce sowie die BMW-Submarken BMW M und BMW i.
Der Konzern hat sich vor allem seit den 1960er Jahren unter der Marke BMW als Hersteller hochpreisiger, komfortabel ausgestatteter und gut motorisierter Reisewagen mit sportlichem Anspruch einen Namen gemacht und zählt damit zu den so genannten Premiumherstellern. Daneben zielt die Marke Mini mit Retro-Modellen auf jüngere, lifestyle-orientierte Kundschaft ab, während bei Rolls-Royce in geringer Stückzahl höchstpreisige Luxuslimousinen entstehen.
Die BMW Group gehört mit 76 Milliarden Euro Umsatz und rund 110.000 Beschäftigten zu den größten Wirtschaftsunternehmen Deutschlands und zählt mit einem jährlichen Ausstoß von 1,85 Millionen Fahrzeugen zu den 15 größten Autoherstellern der Welt. Das Unternehmen ist sowohl mit Stamm- als auch Vorzugsaktien an der Börse notiert, wobei die Stammaktie im deutschen Leitindex DAX vertreten ist.

Von der Leyen nennt US-Autozölle-Bericht „sehr eigenwillig“

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Einschätzung des US-Handelsministeriums, wonach deutsche Autos eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen, als sehr „eigenwilliges Argument“ bezeichnet. Die USA müssten noch einmal erklären, warum in South Carolina produzierte BMW die nationale Sicherheit bedrohten, sagte von der Leyen am Montag in der …

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Bundesregierung will Grenzwerte für Dieselfahrzeuge anheben

Die Bundesregierung plant laut eines Medienberichts zusammen mit einer Gruppe von Unions- und SPD-Abgeordneten offenbar, die Grenzwerte für Dieselfahrzeuge anzuheben. Ursprünglich habe die Regierung den Grenzwert auf 270 Milligramm Stickoxid-Ausstoß pro Kilometer festlegen wollen, berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Nur Dieselfahrzeuge, die diesen Wert einhalten, sollten trotz Fahrverboten …

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Regierung beschäftigt mehr 3000 Experten

Die Bundesregierung lässt sich in mehr als 280 Kommissionen, Beiräten und Arbeitskreisen von mehr als 3.000 Experten regelmäßig beraten. Das berichtet die „Bild“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine Anfrage der FDP bei den Ministerien. Demnach zahlte die Bundesregierung für externen Experten-Rat insgesamt mindestens 23 Millionen Euro pro Jahr. Die FDP-Abgeordnete …

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Grüne wollen Sonderfonds für Diesel-Fahrer einrichten

Die Grünen im Bundestag wollen einen milliardenschweren staatlichen Sonderfonds einrichten, um die Mobilität von Dieselfahrern sicherzustellen, die von Fahrverboten betroffen sind. Das geht aus einem Positionspapier der Grünen-Fraktionsspitze hervor, über das die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Samstagausgaben berichten. Mittel in Höhe von zwei Milliarden Euro sollten umgehend in …

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SPD will von Autobauern Unterstützung bei Dieselnachrüstungen

Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Kirsten Lühmann, hat die Zurückhaltung der Autokonzerne bei der Nachrüstung von Diesel-Pkw kritisiert. „Viel eher sollten sich die Hersteller bemühen, Nachrüstungen so weit wie möglich zu unterstützen und zu finanzieren“, sagte Lühmann dem „Handelsblatt“. Dazu gehöre etwa auch, dass die Automobilhersteller ihren Vertragswerkstätten nicht mehr …

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DAX-Konzerne bieten gut 20.000 offene Stellen

Ungeachtet der schwächeren Konjunktur, vieler Ertragswarnungen und Sparprogramme bieten Deutschlands Großkonzerne derzeit mehr als 20.000 offene Stellen in Deutschland an. Das sind so viele wie noch nie, schreibt das „Handelsblatt“. Alle 30 DAX-Unternehmen haben Stellen ausgeschrieben, auch jene wie Siemens und die Deutsche Telekom, die an anderer Stelle Personal abbauen. …

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Diesel-Fahrverbote: Auto-Betriebsräte kritisieren Verkehrspolitik

In der Diskussion um Fahrverbote, höhere Spritsteuern und ein Tempolimit auf Autobahnen üben die Betriebsratschefs deutscher Autokonzerne heftige Kritik an der Verkehrspolitik der Bundesregierung. Neue Gesetze und schärfere CO2-Grenzwerte zielten nur darauf ab, dem Verbrennungsmotor den Garaus zu machen, sagte Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück dem „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Man …

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BMW-Aufsichtsratsvize fürchtet Abwanderung von Arbeitsplätzen

Manfred Schoch, Betriebsratschef und stellvertretender Aufsichtsratschef von BMW, fürchtet die massenhafte Abwanderung von Arbeitsplätzen in der Elektromobilität aus Deutschland. Sollten es die deutschen Hersteller versäumen, die Produktion von Batteriezellen selbst in die Hand zu nehmen, werde Deutschland in dieser wichtigen Technologie abgehängt, sagte Schoch dem Nachrichtenmagazin Focus. „Aber das sehen …

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Autoindustrie arbeitet an Allianz für autonomes Fahren

Die deutsche Autoindustrie arbeitet offenbar an einer Allianz für autonomes Fahren. Die führenden Hersteller und Zulieferer prüften, ob und wie sie gemeinsam ein System für computergelenkte Autos entwickeln könnten, berichtet das „Manager Magazin“. Beteiligt an den Gesprächen sind demnach mehrere führende Autobauer und Zulieferer. Das Bündnis solle offen für weitere …

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