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News zu Bodo Ramelow

Bodo Ramelow ist ein deutscher Politiker. Seit dem 5. Dezember 2014 ist er Ministerpräsident des Freistaates Thüringen und damit der erste Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes, der der Partei Die Linke angehört.
Zuvor war er von 2001 bis 2005 sowie von 2009 bis 2014 als Fraktionsvorsitzender der Linken Oppositionsführer im Thüringer Landtag. Von 2005 bis 2009 war er Mitglied des Bundestages.

Ramelow: Landesverfassung gibt Ministerpräsidenten starke Stellung

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat die starke Stellung des Ministerpräsidenten in der Landesverfassung hervorgehoben. „Ich kämpfe um Rot-Rot-Grün“, sagte Ramelow dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, wie oder ob überhaupt eine Mehrheit zustande kommt. Aber die Stellung des Ministerpräsidenten ist in Thüringen verfassungsrechtlich stark. Wer …

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Thüringens Ministerpräsident distanziert sich von „Aufstehen“

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat die Linksfraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht zugleich gelobt und sich von ihr distanziert. „Ich stehe erst mal zu Sahra Wagenknecht“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Sie ist eine hoch intelligente und scharf analysierende Persönlichkeit. Und sie hat Stärken, die für uns von Nutzen sind. Der …

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Ramelow fürchtet Stigmatisierung von AfD-Wählern

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat davor gewarnt, AfD-Wähler zu stigmatisieren. „Es wäre völlig verfehlt und würde unserem Land Schaden zufügen, jetzt in eine Katastrophenstimmung zu verfallen“, sagte Ramelow dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben) mit Blick auf die guten Umfragewerte der AfD. „Im Übrigen würden wir damit etlichen AfD-Wählern Unrecht tun. …

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Ramelow: Rententhema fliegt uns allen im Herbst um die Ohren

Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat auf eine schnelle Einigung bei der Überwindung von Ungerechtigkeiten bei den Ost-Renten gedrängt. Mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in ostdeutschen Bundesländern sagte Ramelow in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“: „Es wird uns überall um die Ohren fliegen. Und man muss deutlich darauf …

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Ramelow bedauert Habecks Rückzug von Twitter und Facebook

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat den angekündigten Rückzug des Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck von Twitter und Facebook bedauert. „Das ist aber doof“, sagte er dazu dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgaben). „Man kann doch Fehler machen, und man kann sich doch mal vertun.“ Dies gelte auch für einen sympathischen Politiker wie Habeck. …

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Digitalpakt-Streit: Ramelow will Vermittlungsausschuss anrufen

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) will im Streit von Bund und Ländern um den Digitalpakt den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen. „Die Landesregierung Thüringens begrüßt den Digitalpakt im Grundsatz“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Es sei richtig und wichtig, dass sich der Bund an Investitionen in die digitale …

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Arbeitsminister Heil warnt SPD vor Verirrung in Hartz-IV-Debatte

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat seine Partei gewarnt, sich in der Debatte um die Zukunft der Arbeit und des Sozialstaates zu „verirren“. Es sei „richtig, dass die SPD auch über längerfristige programmatische Perspektiven diskutiert“, sagte Heil der „Bild“ (Dienstagausgabe). „Dabei darf sie sich aber nicht verirren. Die wichtigste Aufgabe ist …

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Ramelow bietet Gespräche zu sicheren Drittstaaten an

In den festgefahrenen Streit um die Anerkennung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsstaaten kommt Bewegung. Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) sagte der „Bild“, er sei „grundsätzlich bereit, über die Aufnahme von Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko in die Liste zu verhandeln“! Den anderen Ministerpräsidenten habe er dazu Gespräche angeboten, so …

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Thüringens CDU-Chef schließt Zusammenarbeit mit AfD aus

Thüringens CDU-Chef Mike Mohring hält eine Zusammenarbeit der Union mit der AfD für unmöglich. „Mit der aktuellen AfD schließt sich eine Zusammenarbeit aus“, sagte er dem Nachrichtenportal „T-Online“. Selbst wenn bekannte Parteirechte wie Björn Höcke und André Poggenburg keine Ämter mehr hätten, gelte: „Eine Partei, die Antisemiten duldet, kann kein …

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