Stichwort zu Bruttoinlandsprodukt

Wirtschaftsleistung im letzten Quartal 2022 geschrumpft

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2022 gegenüber dem 3. Quartal 2022 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Besonders die privaten Konsumausgaben, die die deutsche Wirtschaft im bisherigen Jahresverlauf gestützt hatten, seien niedriger als im Vorquartal gewesen. Wie das Bundesamt weiter mitteilte, ist das preisbereinigte BIP im Jahr 2022 …

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Statistisches Bundesamt meldet 1,9 Prozent Wirtschaftswachstum

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 Prozent höher als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum 2,0 Prozent, wie die Behörde am Freitag mitteilte. „Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den extremen Energiepreiserhöhungen“, sagte Ruth Brand, die …

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Deutscher Osthandel legt um 14 Prozent zu

Trotz des Kriegs in der Ukraine und der damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheit hat der deutsche Osthandel 2022 weiter zugelegt. Das Handelsvolumen der mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) verbundenen 29 Länder lag in den ersten zehn Monaten bei fast 469 Milliarden Euro und damit um 14 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres (413 Milliarden Euro). Das sagte Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael …

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ESM-Chef fürchtet keine neue Schuldenkrise

Der neue geschäftsführende Direktor des Euro-Rettungsschirms ESM, Pierre Gramegna, rechnet trotz steigender Zinsen, Rezession und hoher Staatsverschuldung in einigen Euro-Ländern auf absehbare Zeit nicht mit einer neuen Schuldenkrise in der Eurozone. „Wir stehen nicht vor einer neuen Schuldenkrise“, sagte Gramegna der „Welt“ (Mittwochsausgabe). „Wer heute schon die nächste Schuldenkrise ankündigt, irrt. Zum einen ist das Bruttoinlandsprodukt in den meisten Euro-Ländern …

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IWH erwartet trotz Energiekrise keine tiefe Rezession

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) rechnet nicht mehr mit einer tiefen Rezession im kommenden Jahr. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte den Winter über leicht sinken und im Jahr 2023 insgesamt stagnieren, heißt es in der neuen Konjunkturprognose des Instituts, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Im Jahr 2022 dürfte es demnach aufgrund der Erholung von der Pandemie in den ersten drei Quartalen …

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IfW rechnet nicht mehr mit Rezession

Im Gegensatz zu den meisten anderen Institutionen rechnet das Kieler IfW mittlerweile nicht mehr mit einer Rezession im kommenden Jahr. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde voraussichtlich um 0,3 Prozent zulegen, heißt es in der neuen Konjunkturprognose des IfW, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Im September war das Institut noch von einem Rückgang von 0,7 Prozent ausgegangen. Im laufenden Jahr dürfte das …

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Ifo erwartet mildere „Winterrezession“

Das Münchener Ifo-Institut geht davon aus, dass die erwartete „Winterrezession“ milder ausfallen wird als bislang angenommen. Laut der neuen Konjunkturprognose des Instituts, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, wird die Wirtschaftsleistung 2023 nur um 0,1 Prozent schrumpfen. Im Herbst hatten die Forscher noch ein Minus von 0,3 Prozent erwartet. Auch für das ablaufende Jahr 2022 wurde die Prognose zum Anstieg der …

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Öffentliche Kulturausgaben während Coronakrise stark gestiegen

Bund, Länder und Gemeinden haben im Corona-Jahr 2020 zusammen 14,5 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben. Das waren fast 16 Prozent oder 2,0 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Grund für den starken Ausgaben-Anstieg waren vor allem die Corona-Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern. Mit diesem Sondereffekt waren die Kulturausgaben um 55 Prozent höher …

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Deutsche Wirtschaft wächst etwas stärker als zunächst gedacht

Die deutsche Wirtschaft ist im 3. Quartal doch etwas stärker gewachsen als zunächst gedacht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gegenüber dem 2. Quartal um 0,4 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte. Das waren 0,1 Prozentpunkte mehr als in der Schätzung von Ende Oktober mitgeteilt. Trotz schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen mit anhaltender Corona-Pandemie, Lieferengpässen, weiter steigenden Preisen und dem Krieg …

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Ifo-Institut beklagt höchste Steuer- und Abgabenquote aller Zeiten

Ifo-Präsident Clemens Fuest kritisiert vor dem Hintergrund vorläufiger Zahlen aus dem Bundesfinanzministerium die steigende Steuer- Abgabenlast in Deutschland. „Der Anteil der Steuern und Abgaben am Bruttoinlandsprodukt war im wiedervereinigten Deutschland noch nie so hoch wie heute. Deshalb sollte man, bevor man Steuern weiter erhöht, die Staatsausgaben auf den Prüfstand stellen“, sagte der Ökonom der „Bild-Zeitung“ (Montagausgabe). Laut Finanzministerium ist der …

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BDI erwartet schwächeres Wachstum – global und in Deutschland

Angesichts der globalen Lage rechnet der Industrieverband BDI mit einer schwächeren Entwicklung der Wirtschaft – global, in der EU und auch in Deutschland. „Das Wachstum der Weltwirtschaft wird sich auf gut 2,25 Prozent im kommenden Jahr belaufen – nach drei Prozent im laufenden Jahr“, schreibt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in seinem „Globalen Wachstumsausblick 2023“, über den die „Welt …

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