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News zu Buckingham Palace

Der Buckingham Palast ist die offizielle Residenz des britischen Monarchen in London. Das Gebäude im Stadtbezirk City of Westminster dient neben seiner Funktion als Wohnung von Königin Elisabeth II. und Prinz Philip auch offiziellen Staatsanlässen. So werden dort ausländische Staatsoberhäupter bei ihrem Besuch in Großbritannien empfangen. Daneben ist er ein wichtiger Anziehungspunkt für Touristen.
Im Jahr 1703 wurde er als großes Stadthaus für John Sheffield, 1. Duke of Buckingham and Normanby, gebaut. König Georg III. erwarb das Haus 1761 als private Residenz. Während der nächsten 75 Jahre wurde der Palast nach und nach erweitert, hauptsächlich durch die Architekten John Nash und Edward Blore. Das Gebäude umfasste schließlich drei Flügel um einen Innenhof. Mit der Thronbesteigung von Königin Victoria im Jahr 1837 wurde der Palast zur offiziellen Residenz des britischen Monarchen. Der Verwaltungssitz der Monarchie verblieb jedoch im St. James’s Palace, so dass heute immer noch die ausländischen Botschafter am Hof von St. James akkreditiert werden, obwohl sie ihre Beglaubigungsschreiben der Königin im Buckingham Palace überreichen.

Cameron tritt als britischer Premier ab

Cameron tritt als britischer Premier ab 310x205 - Cameron tritt als britischer Premier ab

Der britische Noch-Regierungschef David Cameron hat sich am Mittwoch unmittelbar vor der Amtsübergabe an seine Nachfolgerin Theresa May nochmal an die Öffentlichkeit gewandt. Nicht jede Entscheidung in seiner sechsjährigen Amtszeit sei richtig gewesen, aber heute sei das Land deutlich stärker, sagte Cameron vor der Residenz in Downing Street No. 10 …

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Großbritannien: Wirtschaftlicher Ausblick drastisch verschlechtert

Großbritannien Wirtschaftlicher Ausblick drastisch verschlechtert 310x205 - Großbritannien: Wirtschaftlicher Ausblick drastisch verschlechtert

Die Stimmung in der britischen Wirtschaft hat sich nach dem Brexit-Votum drastisch verschlechtert. Einer Umfrage der Forschungsinstitute "YouGov" und "Centre for Economics and Business Research", die am Dienstag vorgestellt wurde, gaben 49 Prozent der Firmen an, den allgemeinen wirtschaftlichen Ausblick für die nächsten zwölf Monate pessimistisch zu betrachten. Vor dem …

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Göring-Eckardt: Großbritannien kann nicht in der EU bleiben

Göring Eckardt Großbritannien kann nicht in der EU bleiben 310x205 - Göring-Eckardt: Großbritannien kann nicht in der EU bleiben

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sieht für Großbritannien keine Möglichkeit, Mitglied der EU zu bleiben. "Man kann nicht so lange abstimmen, bis das Ergebnis stimmt", sagte Göring-Eckardt den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe". "Ich sehe keine Möglichkeit für einen Ausstieg aus dem Ausstieg." Zudem kritisierte Göring-Eckardt "die übertriebene Hektik, die die SPD an den …

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Scholz glaubt an neue Verbindung zu Großbritannien

Scholz glaubt an neue Verbindung zu Großbritannien 310x205 - Scholz glaubt an neue Verbindung zu Großbritannien

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will Großbritannien trotz des Brexit-Votums eine Brücke zu Europa bauen. Er sei sicher, "dass es uns gelingen wird, neue Verbindungen zu knüpfen, wenn alte Verbindungen abreißen", sagte Scholz der "Neuen Westfälischen" (Samstagsausgabe). Die Stadt Hamburg etwa habe eine jahrhundertelange Handelsgeschichte mit den Britischen Inseln. …

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„Brexit“ kostet Deutschland zwei Milliarden Euro pro Jahr

Brexit kostet Deutschland zwei Milliarden Euro pro Jahr 310x205 - "Brexit" kostet Deutschland zwei Milliarden Euro pro Jahr

Deutschland muss nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union knapp zwei Milliarden Euro mehr an den EU-Haushalt abführen als bisher. Das ergibt sich aus Berechnungen der finanziellen Beziehungen der EU-Mitgliedsstaaten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegen. Danach zahlten die Briten im Durchschnitt …

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Tusk: Kein „Binnenmarkt à la carte“ für Großbritannien

Tusk Kein Binnenmarkt à la carte für Großbritannien 310x205 - Tusk: Kein "Binnenmarkt à la carte" für Großbritannien

EU-Ratspräsident Donald Tusk hat betont, dass es nach einem Austritt aus der Europäischen Union "keinen Binnenmarkt à la carte" für Großbritannien geben werde. Der Zugang zum Binnenmarkt setze Personenfreizügigkeit voraus, erklärte Tusk nach einem informellen Treffen der 27 EU-Staats- und Regierungschefs ohne Großbritannien am Mittwoch in Brüssel. Ähnlich äußerten sich …

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Lambsdorff: Brexit-Verhandlungen müssen bis Mai 2019 abgeschlossen sein

Lambsdorff Brexit Verhandlungen müssen bis Mai 2019 abgeschlossen sein 310x205 - Lambsdorff: Brexit-Verhandlungen müssen bis Mai 2019 abgeschlossen sein

Der stellvertretende Präsident des EU-Parlaments Alexander Graf Lambsdorff (FDP) sieht den Mai 2019 als rote Linie für das Ende der Verhandlungen um einen Brexit: "Wann die Verhandlungen über den Brexit beginnen müssen, ist weniger wichtig, als dass sie bis zum Mai 2019 abgeschlossen sein müssen", sagte Lambsdorff der "Rheinischen Post" …

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SPD-Chef hält Rückkehr Großbritanniens in die EU für möglich

SPD Chef hält Rückkehr Großbritanniens in die EU für möglich 310x205 - SPD-Chef hält Rückkehr Großbritanniens in die EU für möglich

Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel hält nach einem Austritt Großbritanniens aus der EU auch eine Rückkehr in die Gemeinschaft für möglich. "Nichts ist für immer und wenig ist von Dauer", sagte Gabriel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Europas Zukunft sei mit der Entscheidung vom Donnerstag nicht zu Ende. Er erinnerte daran, …

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Brexit: 51,9 Prozent gegen weitere EU-Mitgliedschaft

Brexit 519 Prozent gegen weitere EU Mitgliedschaft 310x205 - Brexit: 51,9 Prozent gegen weitere EU-Mitgliedschaft

43 Jahre nach dem Beitritt Großbritanniens zur europäischen Familie hat die Bevölkerung in einem landesweiten Referendum für eine Trennung gestimmt. Nach Auszählung aller Wahlkreise stimmten etwa 51,9 Prozent der Briten für den Brexit, 48,1 Prozent dagegen. Premierminister Cameron, der für einen Verbleib geworben hatte, äußerte sich zunächst nicht. Nach dem …

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Großbritannien steuert auf „Brexit“ zu

Großbritannien steuert auf Brexit zu 310x205 - Großbritannien steuert auf "Brexit" zu

Brexit-zu.jpg" alt="Buckingham Palace, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" />Nach dem Referendum über einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union steuert das Land auf einen "Brexit" zu. Nach Auszählung von rund 80 Prozent der Stimmen führten die EU-Gegner mit etwa 52 Prozent. UKIP-Chef Nigel Farage erklärte am frühen Morgen das "Brexit"-Lager …

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Großbritannien verliert bei Brexit sein AAA-Kreditranking

Großbritannien verliert bei Brexit sein AAA Kreditranking 310x205 - Großbritannien verliert bei Brexit sein AAA-Kreditranking

Großbritannien wird im Falle seines Austritts aus der Europäischen Union sein AAA-Kreditranking bei der Ratingagentur Standard&Poor`s (S&P) verlieren. Das berichtet "Bild" (Donnerstag). "Wenn Großbritannien sich im EU-Referendum am Donnerstag für einen Brexit entscheiden sollte, dann wäre das AAA-Kreditrating fällig und würde innerhalb kurzer Zeit danach zurückgestuft werden", sagte Moritz Kraemer, …

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