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News zu Bundeswehr

Als Bundeswehr werden die Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet sowie die Bundeswehrverwaltung und die weiteren Organisationsbereiche, die im Geschäftsbereich des Bundesministers der Verteidigung liegen. Minister und Ministerium gehören nach Zuordnung und Personalumfang nicht der Bundeswehr an, sondern sind Teil der Bundesregierung.
Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt ist im Frieden der Bundesminister der Verteidigung. Im Verteidigungsfall geht diese Funktion auf den Bundeskanzler über.

Deutsche Werften schmieden bei Rüstungsprojekt „MKS 180“ Allianz

Im Rennen um den bislang größten Rüstungsauftrag der deutschen Marine-Geschichte ist möglicherweise eine Vorentscheidung gefallen. German Naval Yards Kiel (GNYK) holt für die Bewerbung um den Großauftrag zum Bau von sogenannten Mehrzweckkampfschiffen des Typs „MKS 180“ die ebenfalls in Kiel ansässige Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) mit ins Team, berichtet am …

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Bundeswehr setzt auf künstliche Intelligenz

Das Bundesverteidigungsministerium will mit künstlicher Intelligenz (KI) große Datenmengen analysieren, um Krisen und Kriege vorherzusagen. Dafür will sie die maschinell analysierten Daten auch mit geheimen Informationen kombinieren. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Darin heißt es: …

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Nato-Chef widerspricht Trump und lobt Bundeswehr

Nach den verbalen Attacken durch US-Präsident Donald Trump hat Nato-Oberbefehlshaber Curtis Scaparrotti Deutschland gegen Kritik in Schutz genommen. „Deutschland ist ein exzellenter Alliierter“, sagte Scaparrotti der „Süddeutschen Zeitung“. Es sei der zweitgrößte Truppensteller in der Allianz, hob der US-General hervor. Außerdem spiele es als Rahmennation sowohl bei der „Vorne-Präsenz“ der …

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Nato-Gipfel: Streit über Militärausgaben geht weiter

Am zweiten Tag des Nato-Gipfels in Brüssel ist erneut ein Streit über die Militärausgaben ausgebrochen. US-Präsident Donald Trump soll sogar offen mit einem Alleingang der USA in Verteidigungsfragen gedroht haben, berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Diplomaten. „Ich habe für Deutschland deutlich gemacht, dass wir wissen, dass wir mehr …

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Trump fordert noch höhere Militärausgaben: 4-Prozent-Ziel

US-Präsident Donald Trump hat die Nato-Bündnispartner aufgefordert, noch mehr Geld fürs Militär auszugeben. Künftig sollten sie vier Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung stecken, teilte das Weiße Haus mit. Es habe sich um einen „Vorschlag“ gehandelt. Bislang liegt die Zielmarke bei zwei Prozent, und auch die wird noch längst nicht …

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Nato will stärker auf Abschreckung setzen

Die Nato will künftig mehr auf Abschreckung setzen. Es seien auf dem Nato-Gipfel am Mittwoch Entscheidungen getroffen worden, wonach die Abschreckungs- und Verteidigungskapazitäten verstärkt werden sollten, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach dem ersten Tag des zweitägigen Gipfels in Brüssel. Besonderes Augenmerk sollte künftig auf den Bereich der „Cyberabwehr“ gelegt werden. …

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Habeck warnt Merkel vor Nachgeben im Streit über Verteidigungsetat

Grünen-Chef Robert Habeck hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einem Nachgeben im Streit über die US-Forderung nach einem deutlich höheren Verteidigungsetat in Deutschland gewarnt. „Deutschland darf sich von Donald Trump nicht unter Druck setzen lassen. Das Zwei-Prozent-Ziel als abstrakte Zahl hilft ja genauso wenig weiter wie eine blinde Erhöhung des …

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FDP: „Kaputtsparen“ der Bundeswehr beenden

Vor dem NATO-Gipfel fordert die FDP eine Erhöhung des deutschen Verteidigungsetats über die bisherigen Pläne der Bundesregierung hinaus. „Unsere Soldaten und Soldatinnen verdienen die bestmöglichste Ausrüstung – und unsere Partner erwarten, dass Deutschlands Streitkräfte in der Allianz ihre Aufgaben erfüllen“, sagte FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). „Die …

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Bartels will Ausgabenziel beim Wehretat mit Straßenbau erreichen

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, will Infrastrukturausgaben im Verkehrsbereich in Zukunft vermehrt als Verteidigungskosten anrechnen lassen. „Deutschland wird zusätzliche Leistungen tragen müssen für den innerhalb der Nato benötigten Ausbau der Infrastruktur in Mitteleuropa“, sagte Bartels dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). „Das betrifft Straßen, Brücken, Tunnel und Schienen.“ Die Ausgaben werden …

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