News zu DAKJ

Jugendmediziner bestürzt über anhaltend geschlossene Schulen

Experten für Kinder- und Jugendmedizin zeigen sich entsetzt von den Beschlüssen von Bundesregierung und Ministerpräsidenten zur weiteren Schließung von Kitas und Schulen. In der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ warnte der Generalsekretär der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ), Hans-Iko Huppertz, vor schlimmen gesellschaftlichen Folgen. „Ich rede nicht von einer theoretischen …

Jetzt lesen »

DAKJ: Neues Jugendschutzrecht geht nicht weit genug

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) hat das am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossene neue Jugendschutzrecht als unzureichend kritisiert. Angesichts der ständig steigenden Nutzungszeit digitaler Medien steige ebenfalls die Suchtgefahr durch Online-Spiele, sagte DAKJ-Generalsekretär Hans-Iko Huppertz der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Wir fordern daher dringend Nachbesserungen.“ Wichtig sei beispielsweise …

Jetzt lesen »

Akademie-Chef: Corona-Atteste für Lehrer nur noch vom Betriebsarzt

Wegen der Vielzahl der Lehrer, die sich wegen der Corona-Pandemie durch ihren Hausarzt vom Präsenzunterricht befreien lassen, hat die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) empfohlen, dafür nötige Atteste künftig vom Betriebsarzt ausstellen zu lassen. Der Generalsekretär und Bremer Medizinprofessor, Dr. Hans-Iko Huppertz, erhofft sich durch eine solche Regelung …

Jetzt lesen »

Engpässe bei Impfstoffversorgung: Mediziner schlagen Alarm

Berlin – Mediziner schlagen Alarm, weil es in Deutschland immer häufiger zu Problemen in der Versorgung mit Impfstoffen kommt. Die Engpässe hätten eine „neue Dimension“ erreicht, sagte Ulrich Heininger, Sprecher der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) der „Welt am Sonntag“ (2. Februar …

Jetzt lesen »

Beschneidungsgegner kritisieren Justizministerin

Berlin – Kritiker des neuen Beschneidungsgesetzes haben Äußerungen von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zurückgewiesen. Die Ministerin hatte vergangene Woche in einem Interview mit dem „Deutschlandfunk“ gesagt, die „Komplikationsrate“ bei Beschneidungen liege „bei 0,01 Prozent weltweit“. Der Hamburger Strafrechtler Reinhard Merkel sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.), die Ministerin untertreibe das …

Jetzt lesen »