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News zu DDR

Die Deutsche Demokratische Republik war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte. Aus der Teilung Deutschlands nach 1945 entstanden, war sie bis zur friedlichen Revolution im Herbst 1989 eine kommunistische bzw. realsozialistische Diktatur unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die sich zum Marxismus-Leninismus bekannte. Die DDR verstand sich als „sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern“ und deutscher Friedensstaat, der die Wurzeln für Krieg und Faschismus beseitigt habe. Hervorgegangen aus der Sowjetischen Besatzungszone, die mit der Aufteilung des besiegten Deutschland entstanden war, blieben die DDR und ihre Staatsführung wie die anderen realsozialistischen Ostblockländer während der vier Jahrzehnte ihres Bestehens weitgehend von der Sowjetunion abhängig.
Große Teile der Bevölkerung waren mit den herrschenden politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht einverstanden. Dies zeigte sich in der Frühphase besonders drastisch beim Volksaufstand am 17.

Fast 70 Prozent der Lehrer in Sachsen-Anhalt sind älter als 50

Sachsen-Anhalt steht bei der Verjüngung seiner Lehrerzimmer vor einem Kraftakt. Innerhalb der nächsten 15 Jahre müssten mehr als zwei Drittel der jetzigen Lehrer ersetzt werden, berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Das ist demnach eine Folge der Altersverteilung im Schuldienst: Seit dem Ende der DDR wurden nur sehr wenige Lehrer eingestellt. …

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Berlins Regierender spricht sich gegen Enteignungen aus

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), stellt sich gegen Forderungen in seiner Stadt, private Wohnungsunternehmen zu enteignen. „Ich sehe die Initiative `Deutsche Wohnen enteignen` sehr kritisch“, sagte Müller der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Das ist nicht mein Weg und nicht meine Politik. Diskussionen wie diese helfen den Mieterinnen …

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Schwesig kritisiert Merkels Ost-Bilanz

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zieht vor dem 30-jährigen Wende-Jubiläum aus ostdeutscher Sicht eine kritische Zwischenbilanz der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU). „Ich habe mit großem Interesse das Interview von Frau Merkel gelesen. Ich bin überrascht, dass sie das jetzt erst nach 13 Jahren Regierungszeit thematisiert und die Dinge im …

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CDU-Chefin würdigt Leistungen der Ostdeutschen

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zum Mauerfall 1989 geäußert und die Leistungen der Menschen in Ostdeutschland gewürdigt. „Der 30. Jahrestag ist eine gute Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Wir sollten uns daran erinnern, wie groß die Leistung der Menschen in den ostdeutschen Bundesländern war und ist, diese gewaltigen Umbrüche zu meistern …

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Merkel äußert Verständnis für Unzufriedenheit in Ostdeutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Verständnis für Wut und Unzufriedenheit in Ostdeutschland geäußert. „Ich finde es nicht so verwunderlich, dass es in Ostdeutschland Frustrationen gibt“, sagte Merkel der Wochenzeitung „Die Zeit“. Das Land sei „vielleicht nie so versöhnt“ gewesen, wie man gedacht habe. Viele Ostdeutsche hätten beispielsweise lange akzeptiert, weniger …

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Bund tritt Zehntausende Hektar kostenlos an Naturschützer ab

Der Bund hat in den vergangenen Jahrzehnten Zehntausende Hektar Fläche unentgeltlich an Naturschutzorganisationen und Stiftungen übertragen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervor, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“. Zudem hat die Regierung den Kauf von weiteren 370.000 Hektar zu Naturschutzzwecken mit etwa 350 Millionen …

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Bund verfügt immer noch über Nazi-Raubkunst

Zum großen Kunstschatz der Bundesregierung gehört auch 73 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs offenbar Nazi-Raubkunst. 2.500 Kunstwerke der Ministerien stünden noch unter Raubkunst-Verdacht, teilte das Finanzministerium der „Bild“ (Donnerstagsausgabe) mit. Ein großer Teil dieser Kunst befindet sich in Museen, einiges aber auch in Bundesbehörden oder im Kunst-Depot in Berlin-Weißensee. …

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Birthler weist auf Versäumnisse bei Wiedervereinigung hin

Die DDR-Bürgerrechtlerin und frühere Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, hat auf Versäumnisse bei der deutschen Wiedervereinigung hingewiesen. „Die Einheit hätte der Anlass sein können, auch im Westen das eine oder andere zu verändern, zu erneuern. Das wäre für beide Seiten gut gewesen“, sagte Birthler den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ …

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Prominente Bürgerrechtler besorgt wegen Hohenschönhausen

Führende Vertreter der DDR-Bürgerrechtsbewegung – darunter Wolf Biermann, Rainer Eppelmann, Markus Meckel und Bettina Wegner – haben sich in einer Erklärung kritisch zu den Vorkommnissen rund um die Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen geäußert. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagsausgaben). Unter der Überschrift „Es reicht!“ heißt es, man sehe „mit Sorge, dass das …

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