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News zu DDR

Die Deutsche Demokratische Republik war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte. Aus der Teilung Deutschlands nach 1945 entstanden, war sie bis zur friedlichen Revolution im Herbst 1989 eine kommunistische bzw. realsozialistische Diktatur unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die sich zum Marxismus-Leninismus bekannte. Die DDR verstand sich als „sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern“ und deutscher Friedensstaat, der die Wurzeln für Krieg und Faschismus beseitigt habe. Hervorgegangen aus der Sowjetischen Besatzungszone, die mit der Aufteilung des besiegten Deutschland entstanden war, blieben die DDR und ihre Staatsführung wie die anderen realsozialistischen Ostblockländer während der vier Jahrzehnte ihres Bestehens weitgehend von der Sowjetunion abhängig.
Große Teile der Bevölkerung waren mit den herrschenden politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht einverstanden. Dies zeigte sich in der Frühphase besonders drastisch beim Volksaufstand am 17.

Helmut Kohl verhalf politisch verfolgter Familie zur Ausreise

Altbundeskanzler Helmut Kohl, dessen Todestag sich am 16. Juni zum ersten Mal jährt, hat während seiner Privatreise durch die DDR im Mai 1988 einem politisch verfolgten Arzt-Ehepaar aus Dresden zur Ausreise verholfen. Johannes und Gertraud Hellinger, heute 82 und 79 Jahre alt, schilderten im „Focus“ die Umstände ihrer Ausreise vor …

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Altbundespräsident Gauck mag den Begriff „Heimat“

Altbundespräsident Joachim Gauck hat die Wiederentdeckung des Begriffs Heimat in die öffentliche Diskussion begrüßt. „Es war und ist überfällig, den Begriff vom früheren politischen Missbrauch zu befreien“, sagte Gauck einer „Bild“-Sonderausgabe. Er fügte hinzu: „Nationalsozialisten und DDR-Führung haben aber versucht, Heimatliebe mit einem Bekenntnis zu ihren undemokratischen Systemen zu verbinden. …

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Haseloff: Ost-West-Unterschiede auch noch in 100 Jahren spürbar

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sieht Deutschland weiterhin als ein in vielen Bereichen juristisch geteiltes Land. Die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland würden auch noch in 100 Jahren spürbar sein, sagte der CDU-Politiker bei einer Diskussionsveranstaltung der „Zeit“-Stiftung, der „Zeit im Osten“ und der Universität Leipzig. Die Wirtschaftsleistung zwischen Bayern …

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Studie: Lebenserwartung deutlich gestiegen

Die Lebenserwartung in Deutschland ist seit Anfang der 1980er Jahre um bis zu neun Jahre gestiegen. Das zeigt eine Auswertung des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung im Auftrag des Versicherungsverbands GDV, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben) berichten. Am stärksten stieg die Lebenserwartung demnach im Bundesland Berlin. Sie ist bei …

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Riexinger gegen neue linke Partei

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat einer linken Sammlungsbewegung eine Absage erteilt. „Meine Aufgabe ist es, die Linke zu stärken und dafür zu sorgen, dass wir größer werden“, sagte er der „Frankfurter Rundschau“ (Samstagausgabe). „Da sind wir auf einem guten Weg.“ Er fuhr fort: „Wir wollen mitarbeiten, um in …

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Berliner Linke will säkularen Feiertag

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) bekommt für seinen Feiertagsvorstoß Unterstützung vom Koalitionspartner Linkspartei. „Unsere Position ist, dass die Berlinerinnen und Berliner einen neuen Feiertag verdienen“, sagt die Linke-Landeschefin Katina Schubert der „Welt“. „Gegenüber anderen Bundesländern sind wir massiv im Hintertreffen, gerade im Vergleich zu NRW und Bayern. Bei allem …

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Maler Neo Rauch wirft Feministen „Talibanisierung“ vor

Der Maler Neo Rauch kritisiert einen in seinen Augen überzogenen Feminismus. Über den Beschluss, das angeblich frauenfeindliche Gedicht „Avenidas“ des Lyrikers Eugen Gomringer von der Fassade einer Berliner Hochschule zu entfernen, sagte Rauch dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe): „Grauenvoll! Das ist eine Talibanisierung unserer Lebenswirklichkeit, die einem vorauseilenden Gehorsam entspricht, den ich …

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Haseloff will Strukturförderung für Ostdeutschland über 2019 hinaus

Ostdeutschland braucht nach den Worten von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) über den bis 2019 laufenden Solidarpakt II dringend weitere Strukturförderung. „In fast allen Daten und Parametern bilden die Steuereinnahmen noch die alte DDR-Grenze ab“, sagte Haseloff der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). Die ostdeutschen Länder hätten deutliche Fortschritte gemacht, es gebe …

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Brandenburgs CDU-Chef will auch mit der AfD reden

Brandenburgs CDU zeigt sich offen für Gespräche mit der AfD nach der Landtagswahl 2019. „Wenn wir nach der Landtagswahl die Gelegenheit haben, werde ich mit allen Parteien Gespräche führen“, sagte Landeschef Ingo Senftleben der „Welt“ (Samstagausgabe). Zugleich schränkte Senftleben aber ein: „Wir werden in keine Koalition mit Parteien gehen, die …

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