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News zu Deutsche Einheit

Als neue Länder werden die fünf Länder der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die aufgrund des Ländereinführungsgesetzes vom 22. Juli 1990 auf Beschluss der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik aus den 14 DDR-Bezirken gebildet wurden. Der im Gesetz vorgesehene Termin des 14. Oktober 1990 wurde mit dem Einigungsvertrag auf den 3. Oktober 1990 vorgezogen, so dass die neuen Länder gleichzeitig mit der deutschen Einigung entstanden.
Zu unterscheiden sind die Begriffe ostdeutsche Länder und Beitrittsgebiet, letzteres schließt zwingend den Ostteil der Stadt Berlin ein. Umgangssprachlich werden die neuen Bundesländer auch als „Ostdeutschland“ bezeichnet, worunter das gesamte Land Berlin oder teilweise nur das ehemalige Ost-Berlin fällt.

Kretschmer will Bevorzugung Ostdeutschlands

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat vom Bund eine stärkere Förderung Ostdeutschlands verlangt. „Bei der Ansiedlung von Bundesbehörden oder von Bundeswehrstandorten sollte der Osten bis auf weiteres klar bevorzugt werden“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Der Osten brauche auch mehr Forschungseinrichtungen. „Wenn man die Landkarte anschaut und wirtschaftliche …

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Schriftsteller Rietzschel sieht Deutsche Einheit ambivalent

Der Schriftsteller Lukas Rietzschel ist zwiegespalten, was die Frage nach der Deutschen Einheit betrifft. Zum einen sei die Mauer jetzt länger weg, als sie da war, aber die halle so ein bisschen nach, sagte Rietzschel am Mittwoch dem Deutschlandfunk. „Vor allem diese Nachwendezeit, die ist schon auch noch da, und …

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Steinmeier: Wahlergebnis nicht einfach abhaken

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Deutschen nach der Bundestagswahl zu mehr Einheit aufgefordert. Am Wahlabend habe der Blick auf ein Land dominiert, durch welches „sich unübersehbar große und kleine Risse ziehen“, sagte Steinmeier laut vorab veröffentlichtem Redetext beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Mainz. „Ich halte ganz und …

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Schäuble: Wahlergebnis kein Zeichen für gescheiterten Einigungsprozess

Wolfgang Schäuble, einer der Architekten der Deutschen Einheit, sieht im Ergebnis der Bundestagswahl kein Anzeichen für einen gescheiterten Einigungsprozess zwischen Ost und West. „Im Gegenteil“, sagte der Bundesfinanzminister der „Bild am Sonntag“ (Feiertagsausgabe). „Wir sind ein wohlhabendes und florierendes Land, umgeben von Freunden und Partnern! Weltweit beneiden uns Menschen darum, …

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Regierung: Ostdeutsche in Ministeriumsspitzen unterrepräsentiert

Ostdeutsche sind auf der Führungsebene der Bundesministerin deutlich unterrepräsentiert. Das ergibt sich nach einem Bericht der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Donnerstag-Ausgabe) aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Demnach gab es 2016 in elf der 14 Bundesministerien gar keine Abteilungsleiter, die in Ostdeutschland geboren wurden. In den übrigen …

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66 Prozent zählen Kohl zu „zu den ganz Großen“

Eine Mehrheit von 66 Prozent der Deutschen zählt Helmut Kohl zu den „ganz großen Männern des 20. Jahrhunderts“. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, die in der Mittwochausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z) erscheint. Bei der Frage zu den bedeutendsten Kanzlern der Bundesrepublik nannten – …

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Walter Kohl kritisiert Planung für das Begräbnis seines Vaters

Walter Kohl, der Sohn des verstorbenen Altbundeskanzlers Helmut Kohl, hat die Planung für das Begräbnis seines Vaters kritisiert. Er sei der Meinung, dass nach dem europäischen Trauerakt in Straßburg „in Berlin, am Brandenburger Tor, die deutsche Verabschiedung mit drei verbundenen Elementen stattfinden sollte: einem Staatsakt, bei dem sich Deutschland verabschiedet, …

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CDU bestätigt Tod von Altkanzler Kohl

Altkanzler Helmut Kohl ist tot. Einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung bestätigte die CDU am Freitagabend. Kohl war von 1982 bis 1998 deutscher Bundeskanzler. Er galt aufgrund der Mitgestaltung der Wiedervereinigung als „Kanzler der Einheit“. Umstritten war er unter anderem wegen der CDU-Spendenaffäre, nach deren Bekanntwerden er den Ehrenvorsitz seiner Partei …

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Madame Mèrkel, Kommentar zur EU von Detlef Fechtner

Versprochen ist versprochen! Jahrelang haben sich deutsche Finanzminister über den Wildwuchs bei den Mehrwertsteuersätzen in der EU aufgeregt. Aber keiner von ihnen hat je Anstoß an den Ermäßigungen genommen, die Frankreich Gastronomen gewährt. Immerhin hatte ja einst Gerhard Schröder versprochen, dass Deutschland diese Schonung akzeptiert. Und was ein deutscher Kanzler …

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