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News zu Deutsche Einheit

Als neue Länder werden die fünf Länder der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die aufgrund des Ländereinführungsgesetzes vom 22. Juli 1990 auf Beschluss der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik aus den 14 DDR-Bezirken gebildet wurden. Der im Gesetz vorgesehene Termin des 14. Oktober 1990 wurde mit dem Einigungsvertrag auf den 3. Oktober 1990 vorgezogen, so dass die neuen Länder gleichzeitig mit der deutschen Einigung entstanden.
Zu unterscheiden sind die Begriffe ostdeutsche Länder und Beitrittsgebiet, letzteres schließt zwingend den Ostteil der Stadt Berlin ein. Umgangssprachlich werden die neuen Bundesländer auch als „Ostdeutschland“ bezeichnet, worunter das gesamte Land Berlin oder teilweise nur das ehemalige Ost-Berlin fällt.

SPD will Wende- und Treuhandzeit aufarbeiten

SPD will Wende und Treuhandzeit aufarbeiten 310x205 - SPD will Wende- und Treuhandzeit aufarbeiten

Die SPD will 30 Jahre nach dem Mauerfall die Wendezeit und die Entscheidungen der Treuhand bei der Privatisierung der DDR-Wirtschaft aufarbeiten. "Aus heutiger Sicht muss man sagen, die Bundesrepublik hätte Ostdeutschland nicht einfach nur als weiteren Absatzmarkt sehen dürfen, sondern hätte stärker in die bestehenden Produktionsstätten investieren und den dort …

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Autobahnchef kündigt Fernstraßen-Ausbau an

Autobahnchef kuendigt Fernstrassen Ausbau an 310x205 - Autobahnchef kündigt Fernstraßen-Ausbau an

Deutschlands Autobahnen sollen in den kommenden Jahren verstärkt saniert und ausgebaut werden. "Wir haben viele Jahre zu sehr von der Substanz gelebt und zu wenig investiert, aber jetzt holen wir den Rückstand auf", sagte der Chef der Autobahngesellschaft des Bundes, Stephan Krenz, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Gesellschaft wurde im …

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Altbundespräsident Gauck ruft zur Wahl auf

Altbundespraesident Gauck ruft zur Wahl auf 310x205 - Altbundespräsident Gauck ruft zur Wahl auf

Altbundespräsident Joachim Gauck ruft die Deutschen auf, am Sonntag bei der Europawahl ihre Stimme abzugeben. "Ich möchte alle Menschen, die den Segen eines vereinigten Europas erkannt haben, auffordern, zur Wahl zu gehen und Parteien zu wählen, die sich klar zu Europa bekennen", sagte Gauck dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Wir brauchen Europa, …

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GroKo uneins bei Platzecks Idee für Dokumentationszentrum zur Einheit

GroKo uneins bei Platzecks Idee fuer Dokumentationszentrum zur Einheit 310x205 - GroKo uneins bei Platzecks Idee für Dokumentationszentrum zur Einheit

Die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien des Bundestages, Katrin Budde (SPD), unterstützt die Idee des ehemaligen brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD), in Ostdeutschland ein Dokumentations- und Begegnungszentrum zu bauen, in dem die Transformationserfahrungen der Ostdeutschen in den vergangenen 30 Jahren abgebildet werden sollen. "Man sollte so ein Zentrum …

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Ramelow schlägt Brecht-Gedicht als neue Nationalhymne vor

Ramelow schlaegt Brecht Gedicht als neue Nationalhymne vor 310x205 - Ramelow schlägt Brecht-Gedicht als neue Nationalhymne vor

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat die Kritik an seinem Vorschlag, über eine neue Nationalhymne zu diskutieren, zurückgewiesen. Das "Lied der Deutschen" sei während der Wiedervereinigung ohne Diskussion "vom Westen übernommen" worden, obwohl der damalige Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maizière, einen alternativen Vorschlag gemacht habe, sagte Ramelow der "Welt" …

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Ost-Regierungschefs bei Nationalhymne gegen Ramelow

Ost Regierungschefs bei Nationalhymne gegen Ramelow 310x205 - Ost-Regierungschefs bei Nationalhymne gegen Ramelow

In der Debatte um die deutsche Nationalhymne hat sich die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), gegen Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) gestellt. "Nein, ich finde unsere Hymne gut. Und bei der Vollendung der Inneren Einheit gibt es wichtigere Themen, zum Beispiel die Grundrente", sagte Schwesig der "Bild-Zeitung" (Freitagsausgabe) auf …

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Linke und Grüne wollen in Einheitskommission mitreden

Linke und Gruene wollen in Einheitskommission mitreden 310x205 - Linke und Grüne wollen in Einheitskommission mitreden

Linke und Grüne beklagen, dass die Regierung keine Vertreter der Opposition in die Kommission "30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" einbezogen hat. "Es ist schon ein Treppenwitz, dass die Kommission, die die Würdigung der Ereignisse vorbereiten soll, die heutige Opposition nicht mit einbezieht", sagte der Vorsitzende der Linksfraktion, Dietmar …

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Ostbeauftragter will gesamtes Land in Einheits-Jubiläum einbeziehen

Ostbeauftragter will gesamtes Land in Einheits Jubilaeum einbeziehen 310x205 - Ostbeauftragter will gesamtes Land in Einheits-Jubiläum einbeziehen

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), hat vor der konstituierenden Sitzung der Regierungs-Kommission "30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" am Montag dafür geworben, ganz Deutschland darin einzubeziehen. Das zentrale Anliegen der Kommission sei, dafür zu sorgen, dass sich möglichst viele Menschen im Land mit der eigenen Geschichte beschäftigten …

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Tag der Deutschen Einheit: Seehofer fordert 61 Millionen Euro

Tag der Deutschen Einheit Seehofer fordert 61 Millionen Euro 310x205 - Tag der Deutschen Einheit: Seehofer fordert 61 Millionen Euro

Das für Heimat zuständige Bundesinnenministerium fordert für die Feierlichkeiten zum Jubiläum 30 Jahre Deutsche Einheit kurzfristig zusätzliches Geld, insgesamt 61 Millionen Euro. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, hat das Haus von Minister Horst Seehofer (CSU) wegen der bevorstehenden Feierlichkeiten im Jahr 2020 rückwirkend für das laufende Haushaltsjahr eine "überplanmäßige Ausgabe" …

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Waigel räumt Fehler bei Wiedervereinigung ein

Waigel raeumt Fehler bei Wiedervereinigung ein 310x205 - Waigel räumt Fehler bei Wiedervereinigung ein

Ex-Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU) hat Fehler im Prozess der deutschen Wiedervereinigung eingeräumt. "Wir haben vielleicht den Menschen zu wenig klargemacht, in welchem verheerenden Zustand die Wirtschaft der DDR war", sagte Waigel dem Radiosender "MDR Aktuell". Die DDR habe vor einem Kollaps gestanden. Der CSU-Politiker warnte allerdings davor, die Wiedervereinigung schlechtzureden. …

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Wiedervereinigung: Innenministerium fordert mehr „Ehrlichkeit“

Wiedervereinigung Innenministerium fordert mehr Ehrlichkeit 310x205 - Wiedervereinigung: Innenministerium fordert mehr "Ehrlichkeit"

Das Bundesinnenministerium hält den Umgang der Regierung mit der Wiedervereinigung als nicht ehrlich und nicht bürgernah genug. Das geht aus einem internen Schreiben an den Haushaltsausschuss hervor, über das die "Bild" (Montagsausgabe) berichtet. "Nicht alle Bürger", so heißt es darin, seien bisher "gleichermaßen zufrieden". Begehe man den Nationalfeiertag wie bisher, …

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