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News zu Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen AG ist eine börsennotierte Wohnungsgesellschaft mit Unternehmenssitz in Frankfurt am Main. Mittelpunkt der operativen Geschäftstätigkeit ist die Bewirtschaftung und Entwicklung des Wohnimmobilienbestands. Die Gesellschaft ist mit 168.907.143 Aktien seit Dezember 2010 im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT und GPR 250 geführt.
Das Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung lag 2012 bei 194,4 Mio. Euro, das Verkaufsergebnis bei 19,9 Mio. Euro und das Ergebnis aus dem Segment Pflege und betreutes Wohnen bei 9,9 Mio. Euro.
2012 übernahm das Unternehmen von der britischen Barclays Bank mit der Baubecon 23.500 Wohnungen zu einem Unternehmenswert von 1,24 Milliarden Euro.
Am 20. August 2013 gab die Deutsche Wohnen AG bekannt, die GSW Immobilien AG übernehmen zu wollen.

Umfrage: Mehrheit für Mietendeckel

Großstädter treibt die Sorge um die Mieten um. Rund 40 Prozent der Bürger in Städten mit 100.000 oder mehr Einwohnern machen sich „große“ oder „sehr große Sorgen“, dass sie sich in fünf Jahren in ihrem Viertel angemessenen Wohnraum nicht mehr leisten können. Das ergab eine Umfrage des Instituts Kantar, die …

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Immobilienkonzerne: Kipping will Enteignungen und Beschlagnahmungen

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, will Immobilienkonzerne nicht nur enteignen, sondern setzt im Zweifel auch auf Beschlagnahmungen. Das kündigte sie laut eines Berichts des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Sonntagsausgaben) bei einer Parteivorstandssitzung am Samstag in Berlin an. Mit Blick auf die Kampagne „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ und entsprechende bundesweite Demonstrationen …

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Bundes-SPD gegen Enteignungen wegen Mietenexplosion

Zum Start des Volksbegehrens „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ positioniert sich die Bundes-SPD und lehnt Enteignungen als Instrument gegen die Mietenexplosion und Wohnungsnot ab. Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles (SPD) sagte „Bild am Sonntag“: „Ich verstehe die Wut auf Wohnungskonzerne, die jeden Cent aus den Mietern rauspressen wollen. Aber Enteignung dauert …

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Deutsche Wohnen fordert mehr staatliche Förderung

In der Debatte um die Berliner Initiative zur Enteignung großer Wohnungskonzerne hat der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Wohnen SE mehr staatliche Förderung als Alternative vorgeschlagen. Das würde Mietern und Vermietern viel mehr helfen, sagte Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). So sprach sich Zahn dafür aus, dass auf die …

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Umfrage: Fast jeder Zweite für Enteignungen im Immobiliensektor

Fast jeder zweite Deutsche spricht sich für Enteignungen aus, um die Preisentwicklungen am Immobilienmarkt in den Griff zu bekommen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des „Handelsblatts“. Demnach antworteten 49 Prozent der Befragten auf die Frage, ob es Enteignungen im Immobiliensektor brauche, mit „Ja“. Knapp ein Drittel …

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IW-Immobilienökonom kritisiert Enteignungsdebatte als „Tabubruch“

Der Immobilienökonom beim Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Michael Voigtländer, hat die Debatte um Enteignungen großer Immobilienunternehmen in Berlin als „Tabubruch“ bezeichnet. Es sei zudem „erschreckend, dass die Politik sie nicht viel entschiedener zurückweist“, sagte Voigtländer dem „Handelsblatt“. „Es geht hier doch darum, dass den Eigentümern – also auch …

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Enteignungsdebatte: FDP will Grundgesetz ändern

Angesichts der Enteignungsdebatte in Berlin will die FDP das Grundgesetz ändern. „Eine Streichung des Artikel 15 GG würde die Achtung des Gesetzgebers vor dem Eigentum dokumentieren“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer, dem „Handelsblatt“. Der Staat könne damit zeigen, dass sich wirtschaftspolitische Ziele mit der Vergesellschaftung unter anderem …

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Brandanschlag auf Deutsche Wohnen: Innenministerium erhöht Druck

Nach den jüngsten Anschlägen auf Fahrzeuge des Immobilienkonzerns „Deutsche Wohnen“ wächst der Druck auf den rot-rot-grünen Berliner Senat, mehr gegen derartige Angriffe zu tun. „Ich fände es richtig und sinnvoll, wenn das Land Berlin zunächst ein aussagekräftiges Lagebild zu diesem Phänomen machen würde“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter …

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