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News zu Deutscher Buchhandel

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ist ein internationaler Friedenspreis. Die Auszeichnung wird jährlich anlässlich der Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche an eine Persönlichkeit verliehen, „die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat.“
Der Friedenspreis wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben und ist mit einem Preisgeld von 25.000 Euro dotiert. Die Ehrung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, der größten Buchmesse der Welt, ist mit internationaler Publizität verbunden.
Der Friedenspreis geht auf die Initiative weniger Schriftsteller und Verleger im Jahr 1949 zurück und wurde 1950 erstmals als „Friedenspreis deutscher Verleger“ in Hamburg verliehen. 1951 wurde er zu einem Preis des gesamten Buchhandels durch den Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Er wurde 1972 erstmals auch postum verliehen. Die Preisträger werden vom Stiftungsrat bestimmt. Vorschläge können von jedermann kommen und müssen hinreichend begründet und belegt sein.

Internetpionier Lanier warnt vor Übermacht großer Computerkonzerne

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Berlin - Jaron Lanier, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, hat vor einer Übermacht der großen Computerkonzerne gewarnt: "Wir erschaffen gerade eine feudale Gesellschaft, in der die Schlösser die größten Computer sind. Jeder, der so einen besitzt, kann das Verhalten von allen anderen lenken", sagte der Internetpionier im Interview mit dem "Handelsblatt" …

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Werden E-Books auch bald den deutschen Markt beherrschen?

Der E-Book Markt ist derzeit weltweit gehörig in Bewegung, aber in Deutschland, dem Mutterland des modernen Buchdrucks, tun sich die digitalen Ausgaben von Büchern, die auf Computern, Tablets und E-Book-Readern gelesen werden können, immer noch schwer. Die Deutschen scheinen dem gedruckten Buch auch weiter treu zu bleiben, denn sie halten …

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Chinesischer Autor Liao Yiwu: „China ist ein bösartiges Land“

Berlin - Der chinesische Exilautor und Träger des Geschwister-Scholl-Preises, Liao Yiwu, hat sein Heimatland als "bösartig" bezeichnet. Der Autor fühle sich wohl in Deutschland: "Ich bin so froh, hier sein zu dürfen, sonst säße ich wieder im Gefängnis", sagte Liao Yiwu in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe). "Ich …

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