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News zu Deutsches Institut

Das Deutsche Institut für Normung e. V. ist die bedeutendste nationale Normungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde am 22. Dezember 1917 unter dem Namen „Normenausschuß der deutschen Industrie“ gegründet. Eine erste Umbenennung erfolgte 1926 zu „Deutscher Normenausschuß“, um auszudrücken, dass sich das Arbeitsgebiet nicht mehr auf die Industrie beschränkte. Der heutige Name „DIN Deutsches Institut für Normung e. V.“ wurde 1975 im Zusammenhang mit dem zwischen der Organisation und der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossenen Normenvertrag gewählt. Die unter der Leitung von Arbeitsausschüssen dieser Normungsorganisation erarbeiteten Normen werden als DIN-Normen bezeichnet.
Das Deutsche Institut für Normung ist ein eingetragener Verein, wird privatwirtschaftlich getragen und bei seinen europäischen und internationalen Normungsaktivitäten von der Bundesrepublik Deutschland als einzige nationale Normungsorganisation unterstützt. Es bietet den sogenannten „interessierten Kreisen“ ein Forum, im Konsensverfahren Normen zu erarbeiten. Der interessierte Kreis der Verbraucher wird durch den Verbraucherrat des DIN vertreten.

Heils Pläne sehen „sozialen Arbeitsmarkt“ für 600.000 Menschen vor

Die Pläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für einen „sozialen Arbeitsmarkt“ sollen etwa 600.000 Menschen betreffen. Das berichtete das ARD-Hauptstadtstudio am Donnerstagabend. Die Pläne sollen am Freitag vorgestellt werden. Geplant sind unter anderem öffentlich finanzierte Jobs für Menschen, die seit mindestens 6 Jahren Hartz IV beziehen. Arbeitgeber sollen über 5 …

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DIW-Chef warnt nach EZB-Entscheid zu Griechenland vor "Bank-Run"

Berlin – Die härtere Gangart der Europäischen Zentralbank (EZB) gegenüber Griechenland könnte nach Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. „Wie zu erwarten war, so wird versucht die EZB politisch zu instrumentalisieren“, sagte Fratzscher dazu dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe). Kurzfristig könnten die …

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DIW-Chef: Wahlergebnis in Griechenland "schlechte Nachricht für Europa"

Berlin – Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat das Wahlergebnis in Griechenland als „schlechte Nachricht für Europa und für Griechenland“ bezeichnet. Das „unerwartet starke Resultat“ werde dem Linksbündnis Syriza und dem neuen griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras „sehr viel selbstbewusster und aggressiver gegenüber seinen europäischen Partnern …

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DIW-Präsident ruft Bundesregierung zu mehr Investitionen auf

Berlin – Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), hat die Bundesregierung zu mehr Investitionen aufgefordert: „Wir haben eine schwierige wirtschaftliche Situation in Europa , die deutsche Wirtschaft produziert unter ihrem Potenzial, wir haben eine riesige Investitionslücke und wir haben billiges Geld. Wenn nicht jetzt investieren, wann dann?“, …

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Studie: Finanzsektor in Deutschland weiter Männersache

Berlin – Der Finanzsektor in Deutschland ist immer noch reine Männersache: Zu diesem Ergebnis kommt einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wird und über die das „Handelsblatt“ (Onlineausgabe) berichtet. „In den Spitzengremien von Unternehmen des Finanzsektors waren Frauen Ende des Jahres 2014 …

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DIW-Chef: Syriza-Regierung in Griechenland könnte auch Chance sein

Berlin – Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht in einem Sieg der linken Syriza-Partei bei möglichen Neuwahlen in Griechenland durchaus eine Chance für das Euro-Land. „Eine Regierung unter Syriza könnte zwar kurzfristig wirtschaftlichen Schaden anrichten, langfristig aber ein dringend notwendiges politisches Erdbeben und Veränderungen anstoßen“, …

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Prognose: Berlin übertrumpft den Bund beim Wirtschaftswachstum

Berlin – Das Wirtschaftswachstum in Berlin wird in diesem und im kommenden Jahr wahrscheinlich höher ausfallen als im Bund. Das prognostizieren unabhängig voneinander das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und die Investitionsbank Berlin (IBB), wie der „Tagesspiegel am Sonntag“ berichtet. „Berlin könnte es auf gut 1,5 Prozent bringen“, hat DIW-Konjunkturexperte …

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Experten rechnen mit steigenden Arbeitslosenzahlen

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Berlin – Angesichts der deutlichen Konjunktureintrübung sagt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für das nächste Jahr eine Trendwende am Arbeitsmarkt voraus. Gegenüber „Bild“ (Donnerstag) sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher einen Anstieg der Erwerbslosenzahlen voraus. „Die wirtschaftliche Schwäche wird wohl auch eine leichte Erhöhung der Arbeitslosigkeit verursachen“, sagte Fratzscher. Das habe …

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DIW-Chef Fratzscher erwartet 2015 Anstieg der Arbeitslosigkeit

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Berlin – Die schlechteren Konjunkturaussichten für Deutschland lassen die Erwerbslosigkeit im nächsten Jahr möglicherweise steigen. Der „Bild“ (Dienstag) sagte Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW): „Das schwächere Wachstum wird wohl auch einen leichten Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Deutschland bedeuten.“ Verantwortlich dafür sei insbesondere die schwierige Wirtschaftslage in …

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