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News zu Dicke Bertha

Dicke Bertha war der Spitzname mehrerer deutscher Geschütze, die zum ersten Mal im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurden und dort zu den bekanntesten Waffen zählten. Im engeren Sinn bezieht sich der Spitzname nur auf das M-Gerät mit Räderlafette, jedoch wurde teilweise auch das Gamma-Gerät so bezeichnet.
Es handelte sich in beiden Fällen um 42-cm-Mörser, die vom Rüstungskonzern Krupp entwickelt und gebaut wurden. Die beiden Geschütztypen wurden aus Tarnungsgründen jeweils als Kurze Marine-Kanone bezeichnet, obwohl sie für den Einsatz an Land vorgesehen waren. Sie sollten zur Bekämpfung von Festungsanlagen dienen. Im Ersten Weltkrieg zeigte sich jedoch, dass die modernsten und stärksten Festungsbauwerke aus Stahlbeton den 42-cm-Granaten standhielten, während ältere Konstruktionen durchschlagen wurden.

Ladehemmung, Kommentar zur Geldpolitik der EZB von Stephan Lorz

Euro-Krisenstaaten

Frankfurt – Dicke Bertha mit Ladehemmung: Die modernisierte Liquiditätskanone der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Ankurbelung der Kreditnachfrage in der Eurozone hat nicht die Wirkung erzielt, die sich ihre Konstrukteure erwartet hatten. Die zur Verfügung gestellten Finanzmittel wurden in viel geringerem Umfang nachgefragt als prognostiziert. Zum Teil mögen technische Gründe dafür …

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EZB erwägt Refinanzierungsgeschäft mit vier Jahren Laufzeit

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Frankfurt /Main – Die Europäische Zentralbank (EZB) arbeitet für die Ratssitzung in der kommenden Woche offenbar an einem Maßnahmenpaket, das wohl über eine Zinssenkung hinausgehen wird: Neben einem negativen Einlagezins erwägt das Haus einen neues, längerfristiges Refinanzierungsgeschäft, das eine Laufzeit von bis zu vier Jahren haben soll, berichtet das Nachrichtenmagazin …

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EZB-Pläne für Anleihenkäufe nehmen Formen an

Frankfurt /Main – Die Planungen der Europäischen Zentralbank (EZB) für ein Ankaufprogramm für Staatsanleihen zur Deflationsbekämpfung nehmen offenbar konkretere Formen an. Das Volumen der Käufe könnte prinzipiell unbegrenzt sein, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Wenn sich ein erstes Programm mit einem Volumen von zum Beispiel einer Billion Euro als unwirksam erweise, …

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Commerzbank-Chefökonom stützt Stark-Kritik an der EZB

Frankfurt/Main – Der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, unterstützt die heftige Kritik des früheren Chefökonomen der Europäischen Zentralbank (EZB) an der gegenwärtigen Krisenpolitik der EZB. Jürgen Stark hatte in einem Beitrag für das „Handelsblatt“ der Zentralbank die verbotene Finanzierung von Staatshaushalten vorgeworfen und erklärt, sie habe im Kampf gegen die …

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Bankenvolkswirte rechnen mit „großflächigem Eingreifen“ der EZB

Frankfurt/Main – Die Chefökonomen von Commerzbank und Dekabank, Jörg Krämer und Ulrich Kater, bewerten die Folgen der Ankündigung weiterer Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) unterschiedlich. „Alles in allem wird die EZB am Ende in großem Stil Staatsanleihen aufkaufen, die Dicke Bertha wird wieder feuern“, sagte Krämer „Handelsblatt-Online“. Das senke …

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