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News zu DIHK

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag – ehemals Deutscher Industrie- und Handelstag – ist die Dachorganisation der 80 deutschen Industrie- und Handelskammern. Im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs übernimmt der DIHK die Interessenvertretung der gesamten gewerblichen deutschen Wirtschaft gegenüber Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen. Er koordiniert zugleich die Arbeit des weltweiten Netzes der Deutschen Auslandshandelskammern. Er hat den Rechtsstatus eines eingetragenen Vereins. Mitglieder des DIHK sind die Industrie- und Handelskammern, die selbst Körperschaften des öffentlichen Rechts sind. Sitz des DIHK ist das Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin.

DIHK sieht durch hohe Stromkosten Wettbewerbsfähigkeit bedroht

Angesichts immer stärker steigender Energiekosten sieht der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, die deutsche Wettbewerbsfähigkeit bedroht. „Die Stromkosten für mittelständische Industriebetriebe sind die höchsten in der ganzen EU“, sagte Wansleben den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagsausgaben). Die Unternehmen sähen in den Energiekosten ein wachsendes Risiko für …

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Nord Stream 2: Wirtschaft fürchtet Veto aus Frankreich

Nach Signalen, dass die französische Regierung bei einer Abstimmung auf EU-Ebene für eine Verschärfung europäischer Gasrichtlinien votieren könnte, wächst in der deutschen Wirtschaft die Sorge um das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2. „Wir halten es für sehr bedenklich, dass ein ökonomisch sinnvolles Projekt, an dem Unternehmen aus mehreren europäischen Ländern, darunter …

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Logistikfirmen gehen die Fahrer aus

Deutschlands Verkehrswirtschaft gehen die Fahrer aus. „Das größte Risiko ist der Fachkräftemangel“, so das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wird. Die „Passauer Neue Presse“ berichtet darüber vorab. Demnach beklagen 77 Prozent der Logistikunternehmen Nachwuchsprobleme. „Angesichts der Altersstruktur der Berufskraftfahrer besteht …

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„Nationale Industriestrategie 2030“: DIHK fordert Nachbesserungen

Martin Wansleben, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, hat die „Nationale Industriestrategie 2030“ von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) begrüßt, aber Nachbesserungen verlangt. Wansleben sprach in der „Passauer Neuen Presse“ (PNP, Mittwochsausgabe) von einem „wichtigen Signal“ und sagte, es sei richtig, „dass die Strategie auf bezahlbare Energie, ein wettbewerbsfähiges Steuersystem …

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Wirtschaftsverbände begrüßen Altmaier-Vorstoß für Industrie-Konzept

Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft begrüßen den jüngsten industriepolitischen Vorstoß von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). „Ein stärkerer Einsatz der Bundesregierung für die Zukunft des Industriestandortes Deutschland kommt angesichts der globalen Unsicherheiten und der Anforderungen durch die Digitalisierung zum richtigen Zeitpunkt“, sagte Eric Schweitzer, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags …

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Harter Brexit: Deutsche Wirtschaft fürchtet um Datenverkehr

Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft haben vor den Folgen eines ungeordneten Brexits für den grenzüberschreitenden Datenverkehr in Europa gewarnt. „Kommt der harte Brexit, ist der Datenverkehr mit einem Land wie Uruguay ab dem 30. März einfacher als mit dem Vereinigten Königreich“, sagte der Präsident des IT-Verbands Bitkom, Achim Berg, dem …

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Wirtschaft will Ausgleich für höhere Stromkosten nach Kohleausstieg

Angesichts des geplanten Kohleausstiegs warnt die Wirtschaft vor steigenden Stromkosten und fordert umfassende Hilfen der Bundesregierung. „Der Strompreis wird steigen“, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Es besteht die Gefahr, dass Deutschland im internationalen Vergleich bei den Stromkosten abgehängt wird.“ …

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Energieexpertin warnt vor „Abrackprämie“ für Kohlekonzerne

Die Energieexpertin und Regierungsberaterin Claudia Kemfert hat mit Blick auf die Kohlekommission davor gewarnt, „rückwärtsgewandte Abwrackprämien für Kohlekonzerne“ aufzulegen. „Man sollte lieber über zukunftsweisende Investitionen in Energiewende-Unternehmen nachdenken“, sagte Kemfert der „Frankfurter Rundschau“. Sie plädierte für eine gezielte Förderung innovativer Unternehmen, um diesen den Markteintritt erleichtern. „Verknüpft mit einem entschlossenen …

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DIHK-Präsident fürchtet hohe Kosten bei vorzeitigem Kohleausstieg

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, hat vor exorbitanten Kosten eines beschleunigten Kohleausstiegs gewarnt. „In Summe ergeben sich durch einen vorzeitigen Kohleausstieg gesamtgesellschaftliche Mehrkosten von bis zu 170 Milliarden Euro“, sagte Schweitzer dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Der DIHK-Präsident ist auch Mitglied der Kohlekommission, die am Freitag ihren …

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