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News zu DOI

Ein Digital Object Identifier ist ein eindeutiger und dauerhafter digitaler Identifikator für physische, digitale oder abstrakte Objekte. Er wird vor allem für Online-Artikel von wissenschaftlichen Fachzeitschriften verwendet. Das DOI-System baut auf dem Handle-System auf und ist vereinfacht ausgedrückt mit ISBN und ISSN vergleichbar, geht jedoch durch seine integrierte Lokalisierungsfunktion darüber hinaus.

Studie: Unternehmerisch tätige Menschen haben Freude am Wettbewerb

Unternehmerisch tätige bzw. veranlagte Menschen haben Freude am Wettbewerb an sich. Dabei geht es ihnen nicht nur darum, zu gewinnen, sondern auch um das Konkurrieren selbst. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Bergischen Universität Wuppertal und Beteiligung des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in einer gerade …

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Karriere von Frauen scheitert nicht an mangelndem Selbstvertrauen

Der so genannte „Confidence Gap“, laut dem Frauen beruflich schlechter vorwärtskommen, weil sie nicht als selbstbewusst angesehen werden, ist ein Mythos, argumentiert Laura Guillén, Professorin für Organisationsverhalten an der ESMT Berlin. Ihre jüngste Forschung zeigt, dass Frauen, die als selbstbewusst angesehen werden, nicht unbedingt Karriere machen. Für Frauen ist die …

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Studie: Produktivität der Schweiz wächst 3.5% jährlich

Für die Steigerung der wirtschaftlichen Produktivität in der Schweiz sind vor allem grosse und neue Firmen sowie die Spezialisierung in bestimmten Branchen verantwortlich. Dies schreiben Forscher der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel in der internationalen Fachzeitschrift «Review of International Economics». Nach ihren Schätzungen legte die Produktivität im Land zwischen 1997 …

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Forscher finden Zusammenhang zwischen Sexualhormonen und Krebs

Eine Forschergruppe hat nach eigenen Angaben einen Zusammenhang zwischen Sexualhormonen und primärem Lungenkrebs entdeckt. Die Wissenschaftler des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften schreiben in der Fachzeitschrift „Genes and Development“ darüber. Bisher wiesen einige Studien bereits darauf hin, dass Frauen anfälliger für Lungenkrebs seien als Männer, …

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Binnenfischerei als Nahrungsquelle weltweit unterschätzt

Die Rolle der Binnenfischerei in Seen und Flüssen für die Nahrungssicherheit wird weltweit stark unterschätzt. Zu dieser Einschätzung kommt ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung von Prof. Dr. Robert Arlinghaus von der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). „Zwar haben die Vereinten Nationen …

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Lithium-Luft-Akkus: Zukunftstechnologie für unsere Smartphones?

Lithium-Luft-Akkus gelten als Zukunftstechnologie: Theoretisch können sie nicht nur wesentlich leistungsfähiger sein als die derzeit gängigen Lithium-Ionen-Akkus, sondern auch leichter. Noch sind die neuen Energiespeicher allerdings nicht reif für die Praxis – schon nach wenigen Ladezyklen machen die Akkus schlapp. Woran das liegt, haben jetzt Wissenschaftler der Technischen Universität München …

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Sterblichkeit armer Kinder in den USA nimmt ab

Reichere Menschen haben eine tiefere Sterblichkeitsrate als ärmere. Die gängige Annahme, dass sich dieser Effekt in den letzten Jahren verstärkt hat, widerlegt eine aktuelle Studie der Universität Zürich. Anstelle der Lebenserwartung bei Geburt untersucht sie die Sterblichkeitsraten nach Altersgruppen in verschiedenen Regionen der USA. Das Resultat: Die Sterblichkeitsraten von wirtschaftlich …

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Synthesegas: Umwandlung von Erdgas in Chemie-Grundstoffe

Ein neuer, Enzymen nachempfundener Zeolith-Katalysator könnte die Umwandlung von Erdgas zu Kraft- und Ausgangsstoffen für die chemische Industrie wesentlich erleichtern. Entwickelt wurde er von einem internationalen Team mit Forschern der Technischen Universität München (TUM), der Technischen Universität Eindhoven und der Universität Amsterdam. Bei der eingehenden Untersuchung des Mechanismus der yelektiven …

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Agrarökologie: Biodiversitätsschutz braucht viele kleine Schutzgebiete

Viele kleine Lebensräume können sehr viel mehr Arten schützen als wenige große Lebensräume, selbst wenn letztere eine größere Gesamtfläche umfassen. Das haben Agrarökologen der Universität Göttingen anhand der Lebensgemeinschaften auf Kalkmagerrasen gezeigt. Die zunehmende Zerstörung und Verkleinerung naturnaher Lebensräume in deutschen Kulturlandschaften stellt zwar eine wichtige Ursache für den kontinuierlichen …

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