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News zu DOI

Ein Digital Object Identifier ist ein eindeutiger und dauerhafter digitaler Identifikator für physische, digitale oder abstrakte Objekte. Er wird vor allem für Online-Artikel von wissenschaftlichen Fachzeitschriften verwendet. Das DOI-System baut auf dem Handle-System auf und ist vereinfacht ausgedrückt mit ISBN und ISSN vergleichbar, geht jedoch durch seine integrierte Lokalisierungsfunktion darüber hinaus.

Studie: Alzheimer in 30 Prozent der Fälle vermeidbar

Leipziger Demenzforscher haben berechnet, dass deutschlandweit rund ein Drittel der Alzheimer-Erkrankungen auf Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes zurückgehen. Sie plädieren dafür, sich in der Prävention von Alzheimer verstärkt auf diese Risiken zu konzentrieren.Demenzen sind nicht nur für die Betroffenen und deren Angehörige eine starke Belastung. Sie stellen auch die …

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TUM stellt neue hybride Solarzellen vor

Mit einem neuen Verfahren stellen Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hauchdünne, robuste und gleichzeitig hochporöse Halbleiterschichten her. Ein viel versprechendes Material – beispielsweise für kleine, leichte und langlebige flexible hybride Solarzellen oder Elektroden für leistungsfähigere Akkus. Die Beschichtung des Plättchens, das Professor Thomas Fässler, …

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Studie: Einbürgerung beschleunigt Integration

Einbuergerung

In der Schweizer Integrationsdebatte wird kontrovers diskutiert, wann Ausländerinnen und Ausländer den Schweizer Pass erhalten sollen. Die Einen wollen Immigranten nach möglichst kurzer Zeit einbürgern, um die Integration zu fördern. Die Anderen sehen in der Einbürgerung, die erst nach vielen Jahren erfolgen soll, den Abschluss erfolgreicher Integration. Eine vom Schweizerischen …

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Synthesegas: Umwandlung von Erdgas in Chemie-Grundstoffe

Ein neuer, Enzymen nachempfundener Zeolith-Katalysator könnte die Umwandlung von Erdgas zu Kraft- und Ausgangsstoffen für die chemische Industrie wesentlich erleichtern. Entwickelt wurde er von einem internationalen Team mit Forschern der Technischen Universität München (TUM), der Technischen Universität Eindhoven und der Universität Amsterdam. Bei der eingehenden Untersuchung des Mechanismus der yelektiven …

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Agrarökologie: Biodiversitätsschutz braucht viele kleine Schutzgebiete

Viele kleine Lebensräume können sehr viel mehr Arten schützen als wenige große Lebensräume, selbst wenn letztere eine größere Gesamtfläche umfassen. Das haben Agrarökologen der Universität Göttingen anhand der Lebensgemeinschaften auf Kalkmagerrasen gezeigt. Die zunehmende Zerstörung und Verkleinerung naturnaher Lebensräume in deutschen Kulturlandschaften stellt zwar eine wichtige Ursache für den kontinuierlichen …

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Studie: Handlung macht Computerspiele attraktiv

Erzählerische Elemente in Computerspielen können bei den Nutzerinnen und Nutzern die Illusion verstärken, Teil des Szenarios und der Handlung zu sein. Diese so genannte Immersion wirkt sich positiv auf die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse aus: auf das Streben nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Bezogenheit. Zudem kann die Simulation sozialer Erfahrung in …

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Bald weniger Schwefel im Wein?

Sulfite sind schwefelhaltige Substanzen, die natürlich vorkommen und schon in geringer Konzentration giftig auf viele Lebewesen wirken. Außerdem werden Sulfite sowie Schwefeldioxid beispielsweise Wein und Trockenfrüchten beigemischt: Die Zusatzstoffe hemmen unerwünschte Mikroorganismen und machen die Produkte haltbarer. Ein Team mit dem Freiburger Biochemiker Prof. Dr. Oliver Einsle und der Biochemikerin …

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Nachwachsende Ressourcen sind nicht unendlich

nachwachsende Ressourcen

Berlin - Nachwachsende Rohstoffe galten bisher immer als unbegrenzt nutzbar. Das allerdings erweist sich als Trugschluss. Wie Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Yale University und der Michigan State University jetzt nachgewiesen haben, sind auch diese nur begrenzt nutzbar. Das schreiben sie in einem Beitrag für das Fachmagazin Ecology …

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Studie: Wer mehr Werbung schaltet, kommt häufiger in die Zeitschrift

„In den politischen Magazinen Der Spiegel und Focus wird über ein Unternehmen umso häufiger und umso freundlicher berichtet, je mehr Anzeigen es in der betreffenden Zeitschrift schaltet. Auch werden seine Produkte umso häufiger erwähnt“, fasst Prof. Hagen die Ergebnisse einer Studie zusammen, die er gemeinsam mit seinem Team durchgeführt hat. …

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Studie: Unternehmenskultur in der Bankenindustrie begünstigt unehrliches Verhalten

Banken41

Bankangestellte sind nicht unehrlicher als Mitarbeitende anderer Branchen. Hingegen begünstigt die Unternehmenskultur der Bankenindustrie implizit unehrliches Verhalten. Dies legt eine wirtschaftswissenschaftliche Studie der Universität Zürich nahe. Ein Normenwandel wäre wichtig, um das angekratzte Image der Branche zu verbessern. In den letzten Jahren kam es in der Bankenindustrie häufig zu Betrugsfällen, …

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Forscherteam entwickelt Modell für sozial-ökologische Veränderungsprozesse

Jahrhundertelang waren Agrargesellschaften darauf angewiesen, ihre unmittelbare Umgebung so nachhaltig wie möglich zu nutzen, da ihr eigenes Überleben davon abhing. Mit der Entstehung von Städten und der Industrialisierung veränderte sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur grundlegend, und mit weltweit fortschreitendem Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum gewinnen diese Veränderungen zunehmend an Bedeutung. …

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