Stichwort zu Drehleiter

Brand in Wohnheim – ein Leichtverletzter

Esslingen (pol) - Ein Leichtverletzter und Sachschaden in Höhe von circa 100.000 Euro sind das Ergebnis eines Brandes, der am Samstagmorgen in einem Männerwohnheim in der Plochinger Straße aus bislang unbekannter Ursache ausgebrochen ist. Der Brand wurde gegen 09.25 Uhr von einem Paketzusteller bemerkt, worauf sich dieser zusammen mit Passanten ins Gebäude begab und die noch darin befindlichen Bewohner alarmierte. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte schlugen bereits Flammen aus dem betroffenen Zimmer im Dachgeschoss. Durch die Feuerwehr, die mit 66 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen vor Ort war, mussten einige Personen mittels einer Drehleiter gerettet werden, die übrigen Bewohner konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Infolge der entstandenen Rauchgase wurde eine Person leicht verletzt, konnte aber nach einer Behandlung durch den verständigten Rettungsdienst, der mit neun Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort war, wieder entlassen werden. Aufgrund der entstandenen Schäden ist das Gebäude vorerst nicht bewohnbar. Eine ersatzweise Unterbringung wurde von der zuständigen Behörde organisiert. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Rettungskräfte proben den Ernstfall am Hochhaus

Baltmannsweiler-Hohengehren (red) - Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr schrillten die Meldeempfänger der Hilfsorganisationen in Baltmannsweiler. Zwei Brände waren in den Hochhäusern in der Hohengehrener Ringsstrasse 57 und 59 gemeldet. Glücklicherweise handelte es sich bei der Alarmierung nur um die alljährliche Hauptübung der beiden Feuerwehrabteilungen Baltmannsweiler, Hohengehren, dem DRK Baltmannsweiler und der Drehleiter der Feuerwehr Plochingen. An den Hochhäusern ging es gleich zur Sache, das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehrabteilung Hohengehren waren im Dachbrand im Gebäude 57 eingebunden. Mit schwerem Atemschutz wurden die Treppen des Hochhauses erklommen und noch bevor die Brandbekämpfung starten konnten, mussten mehrere Personen aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Danach konnte der Brand mit Schwerschaum bekämpft werden. Unterstützen bekamen die Einsatzkräfte aus Plochingen mit der Drehleiter. Das Löschgruppenfahrzeug 8 aus Baltmannsweiler sicherte in der Zwischenzeit die Wasserversorgung für die Drehleiter vom Wasserbehälter am Kindergarten mit der Tragkraftspritze und einer längeren Schlauchleitung. Am Gebäude 59 kam es im Keller zu einem Heizungsbrand. Über die Tiefgarage ging die Einsatzkräfte vom Löschfahrzeug 20 aus Baltmannsweiler ebenfalls unter schwerem Atemschutz zum Brandort vor. Das DRK Baltmannsweiler errichtete auf dem der Wiese an den Hochhäusern einen Behandlungsplatz ein und übernahm an einem festgelegten Übergabepunkt die Verletzten von der Feuerwehr. Die 13 Helferinnen und Helfer vom DRK, mit ihren vier Fahrzeugen, hatte ebenfalls alle Hände voll zu tun. Zwei fiktive Tote, eine Schwerverletzte und zwei leicht Verletzte mussten versorgt werden. Am Behandlungsplatz wurde unter anderem Blutdruck gemessen, Wunden versorgt und die Verletzten mit Sauerstoff versorgt.

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Schuppenbrand an Wohngebäude

Ohmden (pol) - Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei sind am Samstagmorgen gegen 08.50 Uhr zu einem Brand in Ohmden in die Schulstraße ausgerückt. Mehrere Anwohner hatten das Feuer an einem Schuppen neben einem Wohngebäude bemerkt und über Notruf die Feuerwehr informiert. Die Anwohner des Gebäudes waren bei Eintreffen der Einsatzkräfte wohlauf und hatten das Gebäude bereits verlassen. Vor Ort konnten von den Einsatzkräften sowohl Flammen, als auch eine starke Rauchentwicklung aus Schuppen und Gebäude festgestellt werden. Die Feuerwehr setzte vor Ort die Drehleiter ein, um das Dach zu öffnen, da die Flammen sich auf den Dachstuhl ausgebreitet hatten. Die Löscharbeiten dauern noch an. Die Feuerwehr ist mit 3 Fahrzeugen der freiwilligen Feuerwehr Ohmden und 16 Einsatzkräften, sowie 6 Fahrzeuge der freiwilligen Feuerwehr Weilheim und 32 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen und 6 Einsatzkräften. Der Schaden wird nach erster Einschätzung auf etwa 100 000 Euro beziffert. Die Ermittlungen zur Brandentstehung dauern zur Stunde noch an.

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Dachstuhlbrand fordert mehrere Feuerwehren

Altbach (red) - Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind am frühen Mittwochmorgen zu einem Brand in die Altbacher Bachstraße ausgerückt. Eine aufmerksame Zeugin hatte kurz nach 4.30 Uhr verdächtigen Rauchgeruch vernommen und die Leitstelle in Esslingen informiert. Beim Eintreffen der zahlreichen Einsatzkräfte waren starke Rauchschwaden auch in der Kelterstraße und der Wilhelmstraße vorhanden. Wie sich anschließend herausstellte, stieg aus dem Dach eines Wohnhauses in der Bachstraße Rauch auf, worauf die Bewohner unverzüglich geweckt und ins Freie gebracht wurden. Durch den Einsatz einer Drehleiter gelangte die Feuerwehr auf das Gebäude und öffnete zum Zweck der Löscharbeiten das Dach. Nach derzeitigem Ermittlungsstand könnte der Brand durch einen technischen Defekt an einer Stromleitung ausgebrochen sein. Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf zirka 50.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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Felsberg: Wohnhaus komplett ausgebrannt

Felsberg - Am späten Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr kam es zum Brand eines Wohnhauses in der Innenstadt von Felsberg. Schon beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude im Vollbrand. Während sich drei Personen selbst in Sicherheit bringen konnten, musste eine über die Drehleiter der Feuerwehr gerettet werden. Alle vier Hausbewohner wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Feuerwehr probt am Berliner Dom den Ernstfall

Gut zwei Monate nach dem verheerenden Brand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame hat die Berliner Feuerwehr am Mittwoch einen Löscheinsatz am historischen Berliner Dom geprobt. Unter anderem spritzte ein Feuerwehrmann in schwindelerregender Höhe von einer Drehleiter aus Wasser auf das Mitteldach der Kirche, wie ein AFP-Reporter berichtete. IMAGES AND SOUNDBITES

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Dombaumeister sieht große Brandgefahr für Aachener Dom

Der Aachener Dombaumeister Helmut Maintz sieht auch für den eigenen Dom ein hohes Brandrisiko. „Die Gefahr ist sehr, sehr groß“, sagte Maintz der „Rheinischen Post“ mit Blick auf den Brand in Paris. Wie Notre-Dame habe auch der Aachener Dom einen Dachstuhl aus Holz, und zwar aus dem Jahr 1656. „Wenn man das gestern in Paris gesehen hat, muss man sehr …

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Doppelter Gebäudebrand: Wohnhaus von Feuerwehrmann brennt komplett ab

Waiblingen-Hegnach - Wohnhausbrand Am Dienstag gegen 23:25 Uhr wurde ein Wohnhausbrand in der Hohenackerstraße gemeldet. Als die ersten Rettungskräfte vor Ort eintrafen, waren beide Gebäudeteile des Wohnhauses, die miteinander über einen Gang verbunden sind, bereits nahezu in Vollbrand. Im Gebäudeteil, das der Straße zugewandt ist, brannte der Dachstuhl, während der hintere Gebäudeteil lichterloh brannte. Die Hausbewohner konnten sich alle unverletzt aus dem Haus ins Freie retten. Im Einsatz waren sämtliche Waiblinger Feuerwehrabteilungen mit etwa 20 Fahrzeugen und mindestens 150 Einsatzkräften. Die Löscharbeiten, zu der auch eine Drehleiter im Einsatz war, zogen sich bis weit in die Nacht hinein. Ein Übergreifen auf das benachbarte Wohnhaus konnte durch die Feuerwehr durch massiven Wassereinsatz verhindert werden. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung mussten die Hauptstraße und die Neckarstraße zeitweise gesperrt werden. Nach Auskunft der Feuerwehr kann sich die notwendige Sperrung der Hauptstraße möglicherweise bis in den späten Mittwochvormittag hinziehen. Zur Brandursache können bislang noch keine Aussagen gemacht werden. Auch die Höhe des Sachschadens kann zur Nachtzeit nur schwer abgeschätzt werden, dürfte jedoch im sechsstelligen Bereich liegen. Die Hausbewohner wurden durch Einsatzkräfte des DRK betreut. Oberbürgermeister Hesky verschaffte sich vor Ort ein Bild über das Ausmaß des Brandes. Mitarbeiter des Betriebshofes Waiblingen, der Stadtwerke sowie der Straßenmeistereien Weinstadt und Ludwigsburg waren vor Ort im Einsatz, um die durch Löschwasser eisglatte Fahrbahn zu streuen und um Absperrmaßnahmen zu unterstützen. Die Ermittlungen zur Brandursache werden am Mittwochmorgen fortgeführt. (pp aa)

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Wohnungsbrand fordert zwei Verletzte in Böblingen

Zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus kam es am frühen Mittwochmorgen gegen 5.06 Uhr in Böblingen-Dagersheim. Eine 2,5-Zimmer-Wohnung im 5. Obergeschoss eines Hochhauses in der Goethestraße brannte dabei vollständig aus. Die beiden Bewohner konnten eigenständig die Wohnung vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen, wurden umgehend vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner des Hauses konnten sich ebenfalls rechtzeitig in Sicherheit bringen. Weitere Wohnungen wurden durch die umgehend eingeleitete Brandbekämpfung nur schwach in Mitleidenschaft gezogen. Da das Feuer beim Eintreffen der Feuerwehr bereits an Teilen der Fassade durchschlug, wurde diese mithilfe einer Drehleiter geöffnet und abgelöscht. Die rund 50 Bewohner des Hauses konnten vorrübergehend in einem benachbarten Kindergarten untergebracht werden, ehe sie in ihre Wohnungen zurückgeführt werden konnten. Gegen 6.15 Uhr war der Brand soweit unter Kontrolle, sodass lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten. Im Einsatz befanden sich insgesamt rund 90 Kräfte der Feuerwehr mit 19 Fahrzeugen, 18 Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes und des Rettungsdienstes mit 7 Fahrzeugen sowie die Polizei mit 12 Beamten und 6 Streifenwägen. Das THW unterstützte mit 2 Fachberatern und einem Fahrzeug. Aufgrund des Alarmstichwortes war ebenfalls die Führungsgruppe und der Kreisbrandmeister des Landkreises sowie die Feuerwehren Sindelfingen und Holzgerlingen im Einsatz. Die Feuerwehr Herrenberg unterstützte mit einem Messfahrzeug. Durchgeführte Messungen ergaben keine Gefahr für die umliegende Bevölkerung. Gegen 8.00 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Quelle Feuerwewhr Böblingen

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Brand eines denkmalschützten Hauses in Fritzlar

In der Nacht zum Freitag kam es im Fritzlarer Ortsteil Rothhelmshausen zu einem Brand an einem denkmalgeschützten Gebäude. Nach Information von Stadtbrandinspektor Hartmut Hucke, war bereits bei der Ankunft der Feuerwehr klar, dass der Dachstuhl in Mitleidenschaft gezogen wurde. Sechs Atemschutzgeräteträger und eine Drehleiter waren nötig, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Nach ersten Informationen war offensichtlich ein direkt neben dem Haus stehender Bauwagen in Brand geraten. Sehr schnell griffen dann die Flammen auf den Dachstuhl des so genannten "Backhauses" über, der als Treffpunkt für Jugendliche galt. Glutnester unter den Ziegeln und der Schornsteinverkleidung machten es den Brandschützern nicht leicht, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Immer wieder loderten neue Flammen auf, so dass das Dach teilweise abgedeckt werden musste. Der Bauwagen wurde nahezu vollständig zerstört. Wie es zu dem Brand kommen konnte ist aktuell noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie hoch sich der Sachschaden beläuft, konnte zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt werden. Im Einsatz waren neben der Polizei die Feuerwehren aus Rothhelmshausen, Ungedanken, Fritzlar und Cappel, sowie ein Rettungswagen.

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Mann kommt bei Wohnhausbrand ums Leben

In Volkmarsen im Ortsteil Lütersheim kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 06.00 Uhr zum Brand eines Wohnhauses. Eine Frau die gerade Zeitungen austrug, entdeckte das Feuer und setzte den Notruf ab. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits die Flammen aus dem Dach. Die zur Einsatzstelle gerufene Feuerwehr drang sofort in das Gebäude vor und fand dort den Bewohner des Hauses im Erdgeschoss hinter einer Tür. Für den 79-jährigen Hausbewohner der offensichtlich auf Grund der massiven Rauchentwicklung das Bewusstsein verloren hatte kam jedoch jede Hilfe zu spät. Weitere Personen befanden sich nicht mehr im Haus. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Holzhaus, welches sehr viel Nahrung für die Flammen bot. Dennoch konnte die Feuerwehr mit Hilfe der Drehleiter aus Bad Arolsen und insgesamt 85 Einsatzkräften das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Wie es zu dem Brand kommen konnte ist aktuell noch unklar. Die Kripo hat die Ermittlungen bereits aufgenommen.

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