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News zu Drohnen

NATO investiert Milliarden in luftgestützte Überwachung

Ungeachtet interner Spannungen unter den Bündnispartnern investiert die NATO laut eines Zeitungsberichts Milliarden Euro in eigene Hightech-Ausrüstung zur luftgestützten Überwachung. Die Flotte der 14 NATO-eigenen AWACS-Flugzeuge, die mit Hauptquartier in Deutschland als fliegende Radarstationen zur Luftraumüberwachung unterwegs sind, werde umfangreich modernisiert, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) unter Berufung auf …

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Post sieht kaum Potenzial für Logistikdrohnen

Drei Jahre nach der ersten Auslieferung eines Päckchens per Logistikdrohne sieht die Deutsche Post keine große Zukunft für diese Art der Zustellung. "Wir haben uns sehr früh mit Drohnen beschäftigt, halten aber nach heutigem Stand das Massenmarktpotenzial für Drohnentransporte in Europa für recht gering", sagte Thomas Ogilvie, Arbeitsdirektor und Personalvorstand …

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EU-Streitkräfte sollen auf Kampfroboter-Einsatz vorbereitet werden

Europas Streitkräfte sollen auf den Einsatz unbemannter Kampfroboter vorbereitet werden. Ein deutscher Rüstungskonzern solle für die Europäische Verteidigungsagentur die Technik sowie die rechtlichen, ethischen und sicherheitstechnischen Aspekte untersuchen, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eigene Informationen. Zudem solle die Rüstungsfirma die Vor- und Nachteile beim Einsatz dieser Systeme …

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Grüne kritisieren Klima-Protest von „Extinction Rebellion“

Der radikalere Klima-Protest unter anderem der Aktivisten-Gruppe "Extinction Rebellion" stößt selbst bei Grünen-Politikern nun auf Ablehnung. Die Protestler, die bereits den Flughafen London mit Drohnen lahmlegen wollten und nun Straßen-Blockaden angekündigt haben, hätten zwar damit Recht, dass das Klima-Paket der Bundesregierung "ein unverantwortlicher Witz" sei, sagte der Grünen-Europaparlamentarier Sven Giegold …

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Morgennachrichten 24.09.2019

Thomas-Cook-Kunden könnten auf ihren Reiseausfallkosten sitzen bleiben. Auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien machen den Iran verantwortlich für die Drohnen-Angriffe auf Öl-Anlagen in Saudi-Arabien. Und: Greta mischt den Klimagipfel auf.

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Saudi-Arabiens Botschafter mahnt zu mehr Druck auf den Iran

Saudi-Arabiens Botschafter in Deutschland, Prinz Faisal bin Farham Al-Saud, hat eine klare Positionierung der Weltgemeinschaft zu dem Drohnenangriff auf eine saudi-arabische Ölraffinerie gefordert. "Das Wichtige ist jetzt, dass die ganze Welt zusammenkommt und klarmacht, dass solche Verstöße gegen das Völkerrecht nicht akzeptabel sind und dass so eine Aggression nicht akzeptabel …

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Abendnachrichten 16.09.2019

Kriegsgefahr: Welche Rolle spielte der Iran beim Drohnen_Angriff auf die saudische Ölproduktion? +++ Klimaschutz: Freitag legt die Regierung ihr Konzept vor. +++ Krankmeldung: Unpässlichkeiten werden künftig online eingereicht.

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Ölexpertin Kneissl sieht keinen Anlass für Panik auf Ölmarkt

Die frühere österreichische Außenministerin und Energiemarktanalystin Karin Kneissl sieht nach dem Drohnen-Angriff auf saudische Ölanlagen keinen Grund für Panik auf dem Ölmarkt. Den jüngsten Preissprung vom Montag will sie nicht überbewertet wissen: "Kurzfristig springen die Preise nach oben", sagte Kneissl dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). "Aber das ist keine neue geopolitische Risikoprämie." …

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Abendnachrichten 15.09.2019

Messe-Blockade: Klimaaktivisten und Autogegner behindern Zugang zur IAA. Drohnen-Attacke: Nach Angriff auf saudische Ölproduktion könnte der Benzinpreis steigen. Kippen-Sammler: Neuer Instagram-Trend soll die Umwelt schützen.

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