Stichwort zu EBIT

Quantenverschränkung ist ein physikalisches Phänomen aus dem Bereich der Quantenmechanik. Zwei oder mehr Teilchen können eine nichtlokale Verbindung miteinander eingehen, die man als Verschränkung bezeichnet. Messungen bestimmter Observablen verschränkter Teilchen sind korreliert. Das heißt, misst man eine Quanteneigenschaft bei Teilchen A, so ist die dazu korrelierte Eigenschaft ohne Verzögerung auch bei Teilchen B anzutreffen. Zwischen den messbaren Eigenschaften der Systeme scheinen daher Beziehungen zu bestehen, die in der klassischen Physik und auch in klassischen naturphilosophischen Auffassungen nicht angenommen wurden; damit zusammenhängende Interpretationskontroversen betreffen u. a. das sog. Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon. Um das Gesamtsystem korrekt zu beschreiben, können die verschränkten Teilchen daher nicht mehr als einzelne Teilchen mit definierten Zuständen beschrieben werden, sondern nur noch das Gesamtsystem als solches. Sonst lassen sich die Korrelationen zwischen den Messwerten der Einzelteilchen nicht erklären.

Analyse: Börsennotierte Firmen nutzen Inflation nicht als Vorwand

Die meisten börsennotierten Unternehmen missbrauchen die hohe Inflation offenbar nicht als Vorwand für übertriebene Preiserhöhungen. Dies ergab eine Analyse der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Die FAS hat sich dazu Unternehmen aus DAX, M-DAX und Tech-DAX angeschaut: Vergleicht man das dritte Quartal dieses Jahres mit dem dritten Quartal 2021, kommen von 79 untersuchten Firmen 26 auf eine gestiegene EBIT-Marge, ein Anteil von …

Jetzt lesen »

Bahn rechnet mit Ferienboom – Bericht über Passagierschwund

Die Deutsche Bahn bereitet sich auf einen Rekordsommer im Reiseverkehr vor. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Zehntausend zusätzliche Plätze auf Strecken zu typischen Ferienzielen habe das Staatsunternehmen eingeplant. Damit reagieren die Verantwortlichen auf Marktforschung, mit der die Bahn die Stimmung der Deutschen nach mehr als einem Jahr Coronapandemie ergründen wollte. Demnach sind Reisen mit 35 Prozent noch …

Jetzt lesen »

Lufthansa verzeichnet Milliarden-Verlust

Die Deutsche Lufthansa hat im vergangenen Jahr wegen der Coronakrise einen Milliardenverlust verzeichnet. Das Konzernergebnis belief sich auf -6,7 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstagmorgen mit. Im Vorjahr hatte es mit einem Plus von 1,2 Milliarden Euro noch einen Gewinn erwirtschaftet. Im Jahr der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Reiserestriktionen war die Nachfrage massiv zurückgegangen. Der Umsatz der Lufthansa-Gruppe …

Jetzt lesen »

Conti-Chef will alle Investitionen prüfen und gezielter steuern

Der neue Vorstandschef von Continental, Nikolai Setzer, setzt erste Akzente beim kriselnden Autozulieferer. „Wir werden alle Investitionen prüfen und gezielter steuern“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Der Manager, der den DAX-Konzern seit dem 1. Dezember führt, will das Kapital verstärkt in die Bereiche lenken, in denen er die größten Marktpotenziale sieht. Dazu zählt unter anderem das automatisierte Fahren, Software und …

Jetzt lesen »

Institut für Weltwirtschaft kritisiert Deutschlands Corona-Hilfen

Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel kritisiert die Ausgestaltung der November- und Dezemberhilfen des Bundes und fordert weitreichende Änderungen für die Zukunft. „Die jetzigen Instrumente wie die Novemberhilfe, die sich am Umsatz orientiert, führen zu grundlegenden Ungerechtigkeiten“, sagte Gabriel Felbermayr, Präsident des Instituts, der „Welt am Sonntag“. Und weiter: „Den einen bleibt nach Abzug ihrer Kosten wenig bis nichts, die …

Jetzt lesen »

Baumarktkette Hornbach hebt Prognose erneut an

Der Umsatz von Hornbach soll weiter zulegen und dürfte nun zwischen 13 und 17 Prozent betragen, teilt das Unternehmen mit Sitz im pfälzischen Bornheim mit. Erst Ende September hatte der Konzern die Vorhersage auf 8 bis 15 Prozent nach oben geschraubt. Auch im November setze sich bislang die positive Umsatzentwicklung im Konzern fort. Beim bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern …

Jetzt lesen »

DAX startet freundlich – Endgültige Daimler-Zahlen erleichtern

Der DAX ist am Freitag verhalten freundlich in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.585 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent über Vortagesschluss. Anteilsscheine von Daimler setzten sich nach der Vorlage der Quartalszahlen am Morgen mit einem Plus von über zwei Prozent an die Spitze der Kursliste, obwohl wesentliche Eckdaten schon letzte Woche vorab bekannt gemacht …

Jetzt lesen »

DAX unternimmt Erholungsversuch – Autoaktien vorne

Nach den deutlichen Kursverlusten vom Vortag hat der DAX am Freitag zu Handelsbeginn einen Erholungsversuch gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.750 Punkten berechnet und damit 0,4 Prozent über Vortagesschluss. Autoaktien setzten sich am Morgen unisono an die Spitze der Kursliste. Allen voran legten Daimler-Papiere zwischenzeitlich über vier Prozent zu. Der Stuttgarter Autobauer hatte am Vorabend nach Börsenschluss …

Jetzt lesen »

DAX kämpft sich ins Plus – Deutsche Post nach Prognose vorne

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.928,57 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Deutsche Post hatte ihre Ergebnisprognose für 2020 nach vorläufigen Q3-Zahlen erhöht. Das berichtete Konzern-EBIT werde zwischen 4,1 und 4,4 Milliarden Euro erwartet (zuvor 3,5 – 3,8 Milliarden Euro), teilte die Post am Mittwoch …

Jetzt lesen »

DAX startet kaum verändert – Eon lässt nach Prognosesenkung nach

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.955 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,04 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Wertpapiere der Deutschen Bank, der Deutschen Telekom und von Henkel. Die Anteilsscheine von MTU, Eon und …

Jetzt lesen »

Deutsche Bahn verzeichnet Milliardenverlust

Die Deutsche Bahn (DB) hat im Zuge der Coronakrise im ersten Halbjahr 2020 einen Milliardenverlust verzeichnet. Die DB habe die ersten sechs Monate mit einem operativen Verlust (EBIT bereinigt) in Höhe von 1,8 Milliarden Euro abgeschlossen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Hinzu kommen demnach „außerordentliche Effekte“, die vor allem durch eine Sonderabschreibung auf die DB-Tochter Arriva von 1,4 Milliarden …

Jetzt lesen »