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News zu Edward Snowden

Edward Joseph Snowden ist ein US-amerikanischer Whistleblower. Seine Enthüllungen gaben Einblicke in das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von Geheimdiensten – überwiegend der Vereinigten Staaten und Großbritanniens. Diese lösten so im Sommer 2013 die NSA-Affäre aus.
Er wurde dafür mehrfach von nichtstaatlichen Organisationen ausgezeichnet und für den Friedensnobelpreis nominiert.

Snowden warnt vor weiterentwickelten Überwachungssystemen

Der US-Whistleblower Edward Snowden warnt vor immer ausgefeilteren Überwachungssystemen der Geheimdienste. "Sie entwickeln immer neue Methoden der Überwachung und die werden immer effizienter", sagte Snowden im Deutschlandfunk. Deshalb sei Misstrauen und Vorsicht gegenüber Regierungen geboten. Durch die Kooperation mit bedeutenden Unternehmen als "Mittelsmänner" würden persönliche Daten abgefangen, gehackt und analysiert …

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Snowden vermutet Kooperation von Amazon und Regierungen

Der US-Whistleblower Edward Snowden geht davon aus, dass der Online-Versandhandelskonzern Amazon viele seiner Daten an staatliche Behörden weitergibt. "Ich bin ziemlich sicher, dass Amazon enorm viele Informationen mit den Regierungen teilt", sagte Snowden der "Welt am Sonntag". Zudem, so Snowden, habe Amazon einen erheblichen Teil des Datenaustauschs im Netz unter …

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Geteiltes Echo auf Snowdens Wunsch nach politischem Asyl in EU

Die Ankündigung des US-Whistleblowers Edward Snowden, sich in Europa um politisches Asyl zu bemühen, löst in Deutschland ein geteiltes Echo aus: Während Politiker der SPD, Grünen und Linken Verständnis für Snowden signalisieren, weisen Vertreter der Union und der Liberalen das Ansinnen des seit sechs Jahren in Russland lebenden Amerikaners zurück. …

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Snowden: Trump, Johnson und AfD nicht vorübergehend

Der Whistleblower Edward Snowden warnt davor, den Aufstieg von Politikern wie dem US-Präsidenten Donald Trump und dem britischen Premierminister Boris Johnson oder der AfD nur als vorübergehende Abweichung von der politischen Norm zu betrachten. "Überall haben Politiker und Unternehmer verstanden, dass sie Technologien nutzen können, um die Welt auf einem …

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Snowden will politisches Asyl in der EU

Der in Russland gestrandete US-Whistleblower Edward Snowden hofft doch noch darauf, in Deutschland oder einem anderen Land der Europäischen Union politisches Asyl zu bekommen. "Wenn Deutschland mich aufnehmen würde, würde es inzwischen nicht mehr als ein feindlicher Akt gegen die USA aufgefasst", sagte Snowden der "Welt" (Samstagausgabe). Dies sei für …

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5G-Ausbau: Kelber kritisiert USA in Huawei-Debatte

5G Ausbau Kelber kritisiert USA in Huawei Debatte 310x205 - 5G-Ausbau: Kelber kritisiert USA in Huawei-Debatte

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD) hat im Streit um eine Beteiligung des chinesischen IT-Konzerns Huawei am Aufbau westlicher 5G-Netze die USA scharf kritisiert. Als europäischer Bürger finde er es "ganz interessant, dass ausgerechnet die Amerikaner vor Huawei warnen", sagte Kelber dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Die USA hätten einst "selbst dafür gesorgt, …

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Grüne und Bitkom stellen No-Spy-Abkommen bei 5G-Ausbau infrage

Gruene und Bitkom stellen No Spy Abkommen bei 5G Ausbau infrage 310x205 - Grüne und Bitkom stellen No-Spy-Abkommen bei 5G-Ausbau infrage

Das Vorhaben der Bundesregierung, ausländische Unternehmen, die sich am Aufbau des Mobilfunknetzes im 5G-Standard beteiligen, zu einer Art No-Spy-Abkommen zu verpflichten, stößt auf Kritik. "Das hat schon damals bei Edward Snowden nicht geklappt", sagt der Geheimdienstexperte der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". US-Unternehmen …

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Edward Snowden übt scharfe Kritik an Russland

Edward Snowden übt scharfe Kritik an Russland 310x205 - Edward Snowden übt scharfe Kritik an Russland

Der Whistleblower Edward Snowden hat Russland scharf kritisiert. "Die russische Regierung ist in vielerlei Hinsicht korrupt", sagte er der "Süddeutschen Zeitung", "das weiß auch das russische Volk. Die Russen sind warmherzig, sie sind klug. Ihre Regierung ist das Problem, nicht das Volk." Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Snowden hält sich seit fünf …

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Erst 60 von 400 Stellen in neuer Hackerbehörde besetzt

Erst 60 von 400 Stellen in neuer Hackerbehörde besetzt 310x205 - Erst 60 von 400 Stellen in neuer Hackerbehörde besetzt

Erst 60 von 400 geplanten Stellen in der neuen Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (Zitis) sind besetzt. "Ich finde, da können wir uns als Start-Up unter den Behörden durchaus sehen lassen", sagte der Chef der sogenannten "Hackerbehörde", Wilfried Karl, der "Welt". "Aber es stimmt: Wir haben die gleichen Probleme …

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Ex-BND-Chef kritisiert Konsequenzen aus Snowden-Enthüllungen

Ex BND Chef kritisiert Konsequenzen aus Snowden Enthüllungen 310x205 - Ex-BND-Chef kritisiert Konsequenzen aus Snowden-Enthüllungen

Fünf Jahre nach den Enthüllungen des NSA-Datenskandals durch den US-Whistleblower Edward Snowden kritisiert der damalige Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, dass Deutschland zu wenig Konsequenzen gezogen habe. Die gesetzlichen Änderungen, welche den BND einer schärferen politischen Kontrolle unterstellen sollten, "überzeugen nur zum Teil", sagte Schindler der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe). …

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