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News zu EFSF

Gundam ist die Bezeichnung für ein japanisches Science-Fiction-Universum, das vom Spielzeughersteller Bandai mit der Fernsehserie Mobile Suit Gundam im Jahr 1979 initiiert und seitdem durch verschiedene Produktionen fortgesetzt wurde. Teil dieses Franchise ist eine Vielzahl von Anime-Fernsehserien, OVAs, Kinofilmen, Modellbausätzen, Mangas und Videospielen.
Im Zentrum des Geschehens befinden sich gigantische, humanoid aussehende Roboter, sogenannte Mechas, die Mobile Suit genannt werden, allen voran die Gundam-Mobile Suits, welche mit ihren Piloten die jeweilige Spitze des technologischen und kämpferischen Könnens darstellen.

Finanzministerium: Kein Profit mit Griechenland-Rettung

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Das Bundesfinanzministerium ist in einem Papier dem Eindruck entgegengetreten, dass Deutschland besonders von der Griechenland-Rettung profitiere. Die Europäer würden Athen sehr günstige Bedingungen gewähren, wird in dem Vermerk gesagt, über den das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) berichtet. "Griechenland profitiert dabei von den geringen Zinsen der Kredite und von sehr langen Laufzeiten", heißt …

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Griechenland erhält Schuldenerlass und Milliarden-Puffer

Griechenland erhält Schuldenerlass und Milliarden Puffer 310x205 - Griechenland erhält Schuldenerlass und Milliarden-Puffer

Die Finanzminister der Eurozone planen einen begrenzten Schuldenschnitt für Griechenland. Dieser bestehe aus drei verschiedenen Maßnahmen, schreibt die "Bild". Alte Kredite aus dem vorläufigen Stabilisierungsmechanismus EFSF sollen um mindestens drei Jahre gestreckt werden und die Zinsen dieser Kredite gesenkt werden. Außerdem soll Griechenland rund fünf Milliarden aus den Gewinnen erhalten, …

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Portugal will IWF-Kredite vorzeitig zurückzahlen

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Portugal will einen Großteil seiner Kredite beim Internationalen Währungsfonds (IWF) vorzeitig zurückzahlen. Das berichtet das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf einen Brief des portugiesischen Finanzministers Mario Centeno an den Chef des Euro-Rettungsschirms, Klaus Regling. Portugal schlage vor, bis zu 9,4 Milliarden Euro seiner ausstehenden IWF-Kredite über einen Zeitraum von 30 …

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Ifo-Chef rät Griechenland zur Drachme

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Der Präsident des Münchener Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, hat der griechischen Regierung zur Einführung der Drachme geraten. "Die Drachme sollte sofort als virtuelle Währung eingeführt werden", sagte Sinn am Montag in München. "Alle Verträge des Landes einschließlich der Schuldverträge mit Ausländern sollten umgewandelt werden. Das würde den griechischen Staat …

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Rettungsfonds erklärt Griechenland für zahlungsunfähig

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Der europäische Rettungsfonds EFSF hat Griechenland offiziell für zahlungsunfähig erklärt. Der Fond sicherte sich am Freitag seine Milliarden-Ansprüche gegenüber Athen. Allerdings werde man nicht die unmittelbare Rückzahlung von Krediten verlangen, hieß es in einer Erklärung.Der Rettungsfonds sei Griechenlands größter Gläubiger, sagte EFSF-Chef Klaus Regling. Die Insolvenz bereite ihm große Sorge. …

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Athen überweist 50.000 Euro an EFSF und vermeidet Zahlungsausfall

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Griechenland hat am Montag pünktlich eine Gebühr von 50.000 Euro beim Euro-Rettungsfonds EFSF bezahlt und damit einen Zahlungsausfall vermieden. Das Geld sei eingetroffen, bestätigte ein EFSF-Sprecher dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) entsprechende Informationen. Auch wenn es sich um eine kleine Summe handelt, war die Überweisung wichtig: Hätte Griechenland nicht gezahlt, hätte der …

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Geldgeber bieten Griechenland drittes Hilfsprogramm an

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Die internationalen Gläubiger haben Griechenland eine Verlängerung des laufenden Hilfsprogramms um fünf Monate angeboten sowie ein drittes Rettungspaket über drei Jahre. Das geht aus Dokumenten von EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) vom 25. Juni hervor, die dem "Handelsblatt" vorliegen. Bis einschließlich November stellen die Institutionen der Athener …

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Bundesfinanzministerium erhöht Druck auf Griechenland

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Trotz kolportierter Fortschritte in den Verhandlungen mit Griechenland erhöht die Bundesregierung den Druck auf Athen: In einer Note des Bundesfinanzministeriums an die Euro-Arbeitsgruppe in Brüssel und den Bundestag klärt das Bundesfinanzministerium die Abgeordneten über die Voraussetzungen für eine Einigung mit Griechenland auf, die den Weg für weitere Finanzhilfen frei machen …

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ESM-Chef richtet eindringlichen Appell an griechische Regierung

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Der Chef des Euro-Rettungsfonds (ESM), Klaus Regling, hat an die griechische Regierung appelliert, sich mit ihren Geldgebern auf ein Reformpaket zu einigen. Dann könne die Regierung in Athen noch auf 7,2 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds, Zentralbankgewinnen und dem IWF zurückgreifen, schrieb Regling in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenmagazin Focus. …

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EZB und Euro-Rettungsfonds wollen Athen nach Pleite weiter stützen

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Griechenland kann auch nach einer möglichen Staatspleite auf weitere Unterstützung durch die Europäer hoffen: Sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch der Euro-Rettungsfonds würden Athen nicht sofort fallen lassen, sollte das Land eine der anstehenden Zahlungen an den Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht mehr leisten können, erfuhr das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) von …

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Athen will Schulden gegen Banken-Beteiligungen tauschen

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Berlin - Die griechische Regierung unter Ministerpräsident Alexis Tsipras will nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe) die Schulden des Euro-Krisenlandes gegen Banken-Beteiligungen tauschen: Die Kredite, die zur Stabilisierung des griechischen Bankensystems aufgenommen wurden, sollen nach dem Willen Athens gegen die Anteile des griechischen Staates an den Finanzinstituten getauscht werden. …

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