Stichwort zu Elke Holst

Studie: Vorstände von Banken und Versicherungen bleiben Männerdomäne

Die Führungsgremien des Finanzsektors sind nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nach wie vor fest in Männerhand. Das geht aus dem „Managerinnen-Barometer“ des DIW hervor, das die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten großer Banken und Versicherungen in Deutschland von 2006 bis 2017 untersucht hat, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Vor allem in Vorständen sei der Frauenanteil in den vergangenen …

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Studie: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Frauenquote

Eine ausgewogene Repräsentation von Frauen und Männern in den Spitzengremien der deutschen Wirtschaft bleibt einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge in weiter Ferne: In den Vorständen der 200 umsatzstärksten Unternehmen lag der Frauenanteil Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent – ein Anstieg von weniger als einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Die Aufsichtsräte waren zwar …

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DIW: Anteil von Frauen in Bank-Vorständen 2015 nur wenig gestiegen

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In den 100 größten Banken in Deutschland hat der Anteil der Frauen in den Vorständen am Ende des Jahres 2015 bei lediglich knapp acht Prozent gelegen – in den 59 größten Versicherungen waren es gut neun Prozent: Gegenüber dem Vorjahr ist die Quote nur minimal um jeweils knapp einen Prozentpunkt gestiegen. Das zeigt der neue Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für …

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Studie: Finanzsektor in Deutschland weiter Männersache

Berlin – Der Finanzsektor in Deutschland ist immer noch reine Männersache: Zu diesem Ergebnis kommt einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wird und über die das „Handelsblatt“ (Onlineausgabe) berichtet. „In den Spitzengremien von Unternehmen des Finanzsektors waren Frauen Ende des Jahres 2014 kaum häufiger vertreten als ein Jahr zuvor“, heißt es im …

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Studie: Familienfreundlichkeit bei deutschen Firmen nur Fassade

Berlin – Die Familienfreundlichkeit ist bei deutschen Unternehmen laut einer Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung sowie des Instituts für angewandte Sozialwissenschaft (infas) nur Fassade. Laut der Studie, die der „Bild am Sonntag“ vorliegt, haben fast drei Viertel aller deutschen Arbeitnehmer nicht das Gefühl, dass ihr Unternehmen viel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tut. …

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