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News zu EMA

Ema sind kleine, einseitig bemalte Holztäfelchen mit vorgedruckten Bildern, die man bei fast jedem Shinto-Schrein oder buddhistischen Tempel kaufen kann und auf denen Bitten an die Gottheiten geschrieben werden. Die leere Seite wird mit persönlichen Wünschen beschrieben und an einer dafür vorgesehenen Stelle aufgehängt. Es kann sich dabei zum Beispiel um den Wunsch, eine Prüfung zu bestehen, handeln. Man erhofft sich also genze riyaku, diesweltliche Wohltaten. Andere Objekte, die in religiösen Institutionen in Japan verkauft werden und mit dem genze-riyaku-System und der allgemeinen japanischen Religion zusammenhängen, sind beispielsweise O-Mikuji, O-Mamori, O-Fuda, Daruma und Engimono.
Der Brauch geht auf die Tradition des Buddhismus zurück, gefangene Wildtiere zu kaufen und freizulassen, um sich dadurch gutes Karma zu erwerben. Dieser Brauch wurde von den shintoistischen Schreinen übernommen. Die „geopferten“ Tiere wurden jedoch nicht getötet, sondern auf dem Gelände des Schreins gehalten. Ein besonderes Opfer waren weiße Pferde. Später wurden statt lebendiger Pferde Statuen und Bilder von Pferden geopfert. In vielen Schreinen und Tempeln gibt es heute die Hallen der Pferde-Bilder mit Gemälden. Obwohl der Name Pferdebild beibehalten wurde, werden auch ganz andere Motive als Pferde dargestellt.

EU-Kommission will Beipackzettel von Medikamenten einfacher machen

Die EU-Kommission will schon bald Pläne vorlegen, wonach die Beipackzettel in Arzneimitteln für Laien verständlicher und lesbarer werden sollen. „Das Ziel der EU-Kommission ist, künftig Beipackzettel in Medikamenten zu haben, die leichter zu verstehen und besser zu lesen sind. Wir werden dazu in absehbarer Zeit konkrete Maßnahmen vorlegen und neue …

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EU: Briten sollen EMA-Umzug aus London zahlen

Großbritannien muss sich bei den Brexit-Verhandlungen mit der EU auf hohe Geldforderungen der Europäer einstellen. Allein für den Umzug der bisher in London ansässigen Arzneimittelagentur EMA sollen die Briten nach dem Willen der EU 582 Millionen Euro zahlen, berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Darin enthalten ist die Ablöse …

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Bundesregierung will EU-Arzneimittelagentur nach Bonn holen

In der Bundesregierung zeichnet sich offenbar eine Bewerbung um den Sitz der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) für den Standort Bonn ab. „Alles läuft auf Bonn hinaus“, heißt es nach einem Bericht der „Welt am Sonntag“ in Berliner Regierungskreisen. Ostdeutschland könne im Gegenzug mit einer „Kompensation“ rechnen. Die EMA, bisher in London …

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Paris will Umzug der EU-Bankenaufsicht nach Frankfurt verhindern

Frankreich will verhindern, dass die derzeit noch in London ansässige EU-Bankenaufsicht (Eba) nach Frankfurt am Main zieht. „Paris ist Kandidat für die European Banking Authority“, sagte eine Sprecherin des französischen Finanzministers Michel Sapin dem „Handelsblatt“. Es sei klar, dass Paris und Frankfurt mit Blick auf die Institutionen Konkurrenten seien, wie …

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Medikamentenskandal könnte zu "Engpass" in Apotheken führen

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Berlin – In Folge des indischen Medikamentenskandals könnte es zu einem „Engpass“ in deutschen Apotheken kommen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf deutsche Arzneimittelexperten. Nachdem europäische Gesundheitsbehörden festgestellt hatten, dass eine indische Pharma-Firma möglicherweise Daten bei der Prüfung von Medikamenten manipuliert hatte, hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel …

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Europäische Arzneimittelbehörde erwägt Freigabe der "Pille danach"

London – Die europäische Arzneimittelbehörde erwägt die EU-weite Freigabe einer derzeit noch rezeptpflichtigen „Pille danach“ für den Apothekenverkauf. Das bestätigte eine Sprecherin der in London ansässigen Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) der F.A.Z. (Montagsausgabe). Bei dem Präparat handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Notfallkontrazeptivums „Pidana“, um deren Apothekenfreigabe in Deutschland seit …

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Gesundheitswesen drohen drastisch höhere Kosten wegen Krebs-Medikamenten

Berlin – Dem deutschen Gesundheitswesen drohen drastisch höhere Kosten. Grund ist eine Schwemme neu zugelassener Krebsmittel. Das berichtet die „Welt am Sonntag“. Demnach hat die europäische Kommission im vergangenen Jahr 16 neue Krebsmittel zugelassen – so viele wie lange nicht. Das geht aus bisher unveröffentlichten Zahlen der europäischen Zulassungsbehörde (EMA) …

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Pharmaindustrie 2012: 53 neue Arzneimittel in Europa, 39 in den USA

Wien – 53 neue Arzneimittel in Europa, 39 in den USA im Jahr 2012. Die Zulassungen der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) und der US Food and Drug Administration (FDA) zeigen deutlich: Die Innovationskraft der pharmazeutischen Industrie ist stark im Aufwind. Seit 1996 hat die amerikanische Arzneimittelbehörde, die US Food and Drug …

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Delphi Genetics testet DNA-Impfstoff erfolgreich

Charleroi – Im Rahmen der Einweihung ihres neuen Gebäudes gab das belgische Biotech-Unternehmen Delphi Genetics SA bekannt, dass der erste antibiotika-freie DNA-Impfstoff unter Einsatz der Staby® Technologie wirksam in vivo getestet wurde. Delphi Genetics nimmt gemeinsam mit zwei bedeutenden Universitäten und einem weiteren wichtigen Biotech-Unternehmen an dem DNAVAC-Projekt teil, das …

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