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News zu Erkki Liikanen

Erkki Antero Liikanen ist ein finnischer Politiker. Er ist seit Juli 2004 Präsident der finnischen Zentralbank und damit Mitglied im EZB-Rat.
Erkki Liikanen studierte an der Universität Helsinki, wo er ein Diplom in Politikwissenschaft mit der Spezialisierung Volkswirtschaftslehre erwarb.
Liikanen war von 1976 bis 1979 Mitglied des Aufsichtsrates von Televa, einer staatseigenen Telekommunikationsgesellschaft, und von 1983 bis 1988 des Aufsichtsrates von Outokumpu, einer Multimetall- und Technologiegesellschaft. Daneben war er von 1983 bis 1987 stellvertretender Vorsitzender des parlamentarischen Kontrollausschusses bei der Bank von Finnland, auch Entscheidungsgremium des Finnischen Nationalfonds für Forschung und Entwicklung. Von 1987 bis 1990 war er Mitglied des politischen Wissenschafts- und Technologierats Finnlands.
Im Jahr 1972 wurde Liikanen ins finnische Parlament gewählt, wo er bis zu seiner Ernennung durch das Außenministerium 1990 tätig war. Er begann im Kulturausschuss, der auch für Bildung und Wissenschaft zuständig war. Später wurde er stellvertretender Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses, dann des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten.

EZB-Ratsmitglied rechtfertigt Druck auf Griechenland

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Berlin - Der finnische Notenbankpräsident Erkki Liikanen rechtfertigt die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), dass griechische Banken künftig keine griechischen Staatsanleihen mehr als Kreditpfand bei der EZB einreichen dürfen. "Wir haben schon im Januar mitgeteilt, dass die Ausnahmeregelung darauf beruht, dass die Überprüfung des Reformprogramms erfolgreich ist", sagte Liikanen in …

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Barnier legt Trennbanken-Gesetz noch dieses Jahr vor

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Brüssel - EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier hält an seinem Vorhaben fest, Großbanken zu einer organisatorischen Abtrennung riskanter Geschäftszweige zu zwingen. "Den Gesetzentwurf dazu werde ich vor Jahresende vorlegen", sagte Barnier dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) und anderen europäischen Zeitungen. Er wandte sich damit gegen Spekulationen, wonach das EU-Trennbanken-Gesetz womöglich nicht mehr vor der …

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Trittin: Trennbanken-Gesetz ist ein „Placebo“

Berlin - Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat das geplante Gesetz der Bundesregierung zur Aufspaltung von Großbanken als "Placebo" kritisiert. "Das Gesetz verfehlt sein Ziel und ist ein Placebo zu Wahlkampfzwecken", sagte Trittin der "Rheinischen Post". Die Regierungspläne blieben weit hinter dem zurück, was eine Expertenkommission unter dem finnischen Notenbankpräsidenten Erkki Liikanen …

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Zeitung: Schwarz-Gelb geht auf Steinbrücks Forderung nach Trennbanken ein

Berlin - Union und FDP vollziehen bei der Bankenregulierung nach Informationen des "Handelsblatts" (Mittwochausgabe) einen Schwenk: Sie wollen, dass die Bundesregierung den Vorschlag des finnischen Notenbankchefs Erkki Liikanen für ein Trennbanken-System in Erwägung zieht, wie es in einem Antrag der Abgeordneten der Regierungsparteien heißt. Schwarz-Gelb übernimmt damit eine Forderung des …

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Finnischer Notenbankchef besorgt über Konjunkturentwicklung im Euro-Raum

Helsinki - Der finnische Notenbankchef Erkki Liikanen hat sich besorgt über die Konjunkturentwicklung im Euro-Raum geäußert. "Es gibt eine Reihe von Hinweisen darauf, dass die Konjunktur schwächer wird, nicht nur in den verschuldeten Staaten im Süden, sondern auch im Rest des Euro-Raums", sagte Liikanen der "Welt am Sonntag". "Die konjunkturelle …

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EZB verschärft interne Kontrollen

Frankfurt/Main - Die Europäische Zentralbank (EZB) weitet ihre internen Kontrollen bei der Finanzierung von Banken aus. Sie zieht damit die Konsequenzen aus der Falschbewertung von Kreditsicherheiten durch die spanische Notenbank. Eine Sprecherin der Zentralbank bestätigte entsprechende Informationen der "Welt". Die vom EZB-Rat beschlossenen Maßnahmen sehen unter anderem vor, dass sich …

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Banken erhalten mehr Kredit von der EZB

Frankfurt/Main - Der zu laxe Umgang mit bestimmten Kreditsicherheiten bei der spanischen Notenbank hat erste praktische Konsequenzen: Allerdings wird die Vergabe von Zentralbankkrediten an die Banken dadurch nicht restriktiver, sondern noch lockerer. Nutznießer sind Banken, die irische Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit halten - sie können sich nun nach Recherchen der …

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Medien: Deutsche Bank ist schlecht auf EU-Pläne vorbereitet

Frankfurt/Main - Die Pläne der EU-Kommission zur Aufspaltung von Bankkonzernen sorgen in der Deutschen Bank für Ärger. "Viele Leute in der Bank wundern sich, dass die neue Führung stur in die entgegengesetzte Richtung marschiert wie die Regulatoren", sagte ein Manager des Instituts laut dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Der Umgang mit …

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Bundesbank zweifelt an Trennbankensystem

Frankfurt/Main - Die Bundesbank steht den Vorschlägen für eine Abtrennung des risikoreichen Investmentbankings vom Kreditgeschäft bei den Großbanken skeptisch gegenüber. "Ich bin mir nicht so sicher, dass man die abgetrennte Investmentbank wirklich in die Insolvenz schicken kann. Und wenn das nicht der Fall ist, bleibt die Frage, was man durch …

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Brüsseler Banken-Pläne stoßen auf Zustimmung

Brüssel/Berlin - Die Vorschläge des finnischen Notenbankchefs Erkki Liikanen, der unter anderem eine Trennung der Investment- und Kundensparte von Großbanken ins Gespräch gebracht hatte, sind überwiegend positiv aufgenommen worden. "Der kleine Sparer muss künftig vor den Folgen von Zocker- und Risikogeschäften von Banken geschützt werden. Wir brauchen eine hohe Brandmauer …

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EU-Expertengruppe schlägt Zerschlagung von Banken vor

Brüssel - Eine hochrangige EU-Expertengruppe hat vorgeschlagen, Banken in separate Einheiten zu teilen, um den Steuerzahler davor zu bewahren, bei der nächsten Finanzkrise erneut zahlen zu müssen. Das geht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" aus dem Bericht der Gruppe hervor, der am Dienstag in Brüssel vorgestellt werden soll. Das von …

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