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News zu erneuerbare

Das deutsche Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen. Während sich das EEG in Bezug auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien als „ausgesprochen erfolgreich“ erwies, werden dessen ökonomische und ökologische Effizienz sowie Teilaspekte wie Ausnahmeregelungen für die Industrie kontrovers diskutiert.

Handel zwischen EU und Türkei trotz Spannungen gewachsen

Das Handel zwischen den Ländern der Europäischen Union und der Türkei ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. „Das Handelsvolumen zwischen beiden Seiten ist 2017 trotz politischer Spannungen um neun Prozent gestiegen. Das freut uns“, sagte die Chefberaterin für Wirtschaftsfragen des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, Hatice Karahan, der „Welt“ (Donnerstagsausgabe). Zugleich appellierte …

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DIW-Forscher wegen Neuordnung bei Eon und RWE besorgt

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt mit Blick auf die geplante Neuordnung bei Eon und RWE vor einem Rückschlag für die Energiewende. Es sei kaum zu erwarten, dass RWE, bei der die erneuerbaren Energien konzentriert werden sollen, die Energiewende voranbringen werde, sagte DIW-Energiewirtschaftsexpertin Claudia Kemfert der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ …

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DIW: Überhöhte Strompreise nach Eon-RWE-Deal nicht ausgeschlossen

Die Energieökonomin Claudia Kemfert hält es nicht für ausgeschlossen, dass die Strompreise nach der geplanten Übernahme der RWE-Ökostrom- und Netztochter Innogy durch Eon anziehen. Die Konzentration von potentieller Marktmacht könne in erster Linie durch Eon und den Zukauf der Netze entstehen, sagte die Leiterin der Energieabteilung beim Deutschen Institut für …

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Energieverbrauch privater Haushalte für Wohnen steigt weiter

Die privaten Haushalte in Deutschland haben im Jahr 2016 mit 665 Milliarden Kilowattstunden erneut mehr Energie für Wohnen verbraucht als im Vorjahr: Gegenüber 2015 stieg der Energieverbrauch (temperaturbereinigt und ohne Kraftstoffe) um 1,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Nachdem der Energieverbrauch bis 2014 rückläufig war, stieg …

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Hofreiter kritisiert Klima-Kompromiss von Union und SPD

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die jüngsten Kompromisse von Union und SPD in der Klima- und Umweltpolitik kritisiert. „Mutlos, ziellos, substanzlos – so agieren die Großkoalitionäre in den Bereichen Umwelt, Energie und Klima“, sagte Hofreiter dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). „Während andere Staaten in Klimaschutz und Erneuerbare Energien investieren, wollen Union und …

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Vattenfall-Chef fordert geregelten Kohleausstieg in Deutschland

Der Energiekonzern Vattenfall setzt sich in Deutschland für einen Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kohle ein. „Wenn die Bundesregierung es ernst meint mit der Energiewende, brauchen wir einen geregelten Kohleausstieg“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung von Vattenfall, Tuomo Hatakka, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Die nächste Bundesregierung müsse den Ausstieg …

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SPD für höhere Benzin- und Diesel-Steuern

Die SPD will Steuern auf Benzin, Diesel und Heizöl erhöhen und strebt in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch einen stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien an. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil wird federführend für die SPD in den am Sonntag beginnenden Sondierungsgesprächen mit CDU und CSU die Verhandlungen im Energiebereich leiten, …

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Sachsens neuer Ministerpräsident gegen schnelles Braunkohle-Aus

Sachsens neuer Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich gegen ein schnelles Ende der Braunkohle ausgesprochen. Man könne nicht „die einzige grundlastfähige heimische Energie abkapseln“, sagte Kretschmer der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe). Das Erneuerbare-Energien-Gesetz müsse geändert werden. Energiewende und der Klimaschutz könnten nur gelingen, wenn die Kosten dafür im Rahmen blieben und …

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Vattenfall will noch schneller CO2-frei werden

Der schwedische Staatskonzern Vattenfall will die Dekarbonisierung seines europäischen Kraftwerksparks noch schneller vorantreiben. Das Konzernziel einer CO2-freien Stromproduktion bis 2050 werde revidiert, sagte der Vattenfall-Chef Magnus Hall der „Welt am Sonntag“. „Wir glauben, 2050 ist nicht gut genug – wir können das früher.“ Das neue Ziel, das ab Anfang 2018 …

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