News zu Erwerbstätigenquote

Arbeitsminister: Rasche Übergewinnsteuer unwahrscheinlich

Bundesarbeits- und Sozialminister Hubertus Heil (SPD) glaubt nicht, dass eine kurzfristige Einführung einer sogenannten Übergewinnsteuer möglich ist. „Ich finde die Debatte legitim, denn die Entlastungen müssen bei den Menschen ankommen und nicht bei den Konzernen. Aber es müssen noch Fragen geklärt werden“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Die Rechtslage …

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Studie: Zahl künftiger Rentner wird Fachkräftemangel verschärfen

Die Altersstruktur der Bevölkerung wird in Deutschland zunehmend zum Problem für den Arbeitsmarkt. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa) am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten. Aktuell ist bereits fast jeder vierte Beschäftigte (22,8 Prozent) …

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Männer in Deutschland mit Job unzufriedener als im EU-Schnitt

Männer in Deutschland sind mit ihrer Arbeit unzufriedener als im EU-Durchschnitt. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Im Jahr 2018 waren demnach rund 22 Prozent der Männer ab 16 Jahren hierzulande mit ihrer Arbeit unzufrieden. Im EU-Durchschnitt waren es nur 17 Prozent. Mehr als die Hälfte der …

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Erwerbstätigkeit von Frauen steigt – dritthöchster Wert in der EU

Die Erwerbstätigkeit von Frauen in Deutschland steigt an, mittlerweile verzeichnet die Bundesrepublik den dritthöchsten Wert in der EU. Im Jahr 2018 waren in Deutschland 76 Prozent der Frauen im Alter von 20 bis 64 Jahren erwerbstätig, 2008 waren es noch 68 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. In …

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Maschinensicherheit – eine wichtige Komponente der Arbeitssicherheit

Pro Tag starben 2018 durchschnittlich zwei Menschen in Deutschland auf der Arbeit – oder auf dem Weg dorthin. Es ist schnell daher gesagt, wenn jemand sein Geld unter schweren Bedingungen verdient. „Totarbeiten“ soll eigentlich nur eine Redewendung sein – aber sie ist traurige Realität. Entsprechende Schutz- und Präventionsmaßnahmen sorgen für …

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EU-Vergleich: Geringqualifizierte in Deutschland oft Niedriglöhner

In Deutschland arbeiten Geringqualifizierte deutlich häufiger im Niedriglohnsektor als in anderen europäischen Staaten. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, betrug 2016 ihr Anteil 50 Prozent. In Großbritannien sind es nur 33 Prozent, in Dänemark 25, in Frankreich 18 und in Schweden 5 Prozent. Zu diesem Ergebnis komme eine …

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Väter sind häufiger erwerbstätig als Männer ohne Kinder

Väter sind in Deutschland häufiger erwerbstätig als Männer ohne Kinder. 91 Prozent der Väter im Alter zwischen 18 und 64 Jahren gingen 2017 einer Erwerbstätigkeit nach, während der Anteil der erwerbstätigen Männer dieser Altersgruppe ohne Kinder 77 Prozent betrug, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Väter sind demnach …

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Studie: Hohe Erwerbsbeteiligung Älterer würde Personalmangel stoppen

Der Trend zu längerem Arbeiten auch über das Rentenalter hinaus könnte den demografisch bedingten Arbeitskräfteschwund bremsen oder gar umkehren. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die Bertelsmann-Stiftung, über die das „Handelsblatt“ berichtet. Würde in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen genauso oft und lange gearbeitet …

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IZA-Chef kritisiert Schulz` Arbeitsmarkt-Pläne

Hilmar Schneider, Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), übt scharfe Kritik an der von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Ausweitung der Hilfen für ältere Arbeitslose. „Schulz` Vorschlag ist ein Rückfall in alte Fehler. Er kommt zur Unzeit, der Arbeitsmarkt brummt doch“, sagte Schneider der „Welt am Sonntag“ (2. April …

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IW mahnt mehr einfache Jobs für Geringqualifizierte an

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln mahnt mehr einfache Jobs für Geringqualifizierte an. Zwar hätten sich die Arbeitsmarktchancen für Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung in den Jahren 2005 bis 2015 deutlich verbessert, heißt es in einer IW-Kurzstudie, aus der das „Handelsblatt“ zitiert. So ist die Erwerbstätigenquote dieses Personenkreises im …

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Aktive Familienpolitik steigert Müttererwerbstätigkeit

Eine aktive Familienpolitik kann die Müttererwerbstätigkeit und das gesamtwirtschaftliche Wachstum steigern und das Armutsrisiko von Familien senken. Zu diesem Ergebnis kommt der „Zukunftsreport Familie 2030“ der Freiburger Prognos AG, berichtet die „Welt“. Der vom Familienministerium in Auftrag gegebene Report, der am Donnerstag vorgestellt werden soll, entwirft unter Fortschreibung vorhandener Trends …

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