Stichwort zu EU-15

Großbritannien könnte unattraktiver für Jobsuchende werden

Die Abstimmung für den Austritt aus der EU könnte die Beliebtheit Großbritanniens bei Jobsuchenden verringern – und somit deutschen Unternehmen Vorteile verschaffen, so Mariano Mamertino, Europa-Ökonom bei Indeed, der weltweit größten Online-Jobseite. Insbesondere in technischen Branchen und in den beliebten Städten der Gründerszene wie Berlin könnten die Folgen eines Brexits spürbar werden. Der Indeed-Bericht „Europa in Bewegung“ untersucht die relative …

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Dänemark und Deutschland größte Gewinner des EU-Binnenmarkts

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Gütersloh – Die zunehmende europäische Integration im EU-Binnenmarkt hat sich seit 1992 für alle Gründungsländer positiv auf deren Wirtschaftswachstum ausgewirkt. Besonders stark profitierte Deutschland. Von 1992 bis 2012 ließ das Zusammenwachsen Europas das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland in jedem Jahr um durchschnittlich 37 Milliarden Euro steigen. Das entspricht einem jährlichen Einkommensgewinn von 450 Euro pro Einwohner. Höhere Gewinne in …

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DIHK hebt Wachstumsprognose für Eurozone an

Berlin – Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) korrigiert seine Wachstumsprognose für die Eurozone für dieses Jahr von 1,0 auf 1,3 Prozent nach oben. Grund ist die sich aufhellende Wirtschaftslage und die damit verbundene Investitionsbereitschaft deutscher Unternehmen im Ausland. „Die Eurozone hat die Rezession hinter sich gelassen, Investitionen und Beschäftigung beleben sich allmählich wieder“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben dem „Handelsblatt“ …

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Steuerschätzung: Einnahmen nehmen 2013 moderat zu

Berlin – Wegen der schwächeren Konjunktur werden die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden in diesem Jahr nur moderat auf gut 612 Milliarden Euro steigen. Das sind gut 12 Milliarden oder zwei Prozent mehr als 2012. Damit setzt sich die abgeschwächte Entwicklung aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres fort. Sie führte bereits dazu, dass die optimistischen Schätzungen vom Herbst vergangenen …

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Studie: Kostenvorteile locken Investoren in EU-Krisenländer

Berlin – Die Krisenländer der EU gewinnen als Investitionsstandort wieder an Attraktivität. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), über die das „Handelsblatt“ in seiner Freitagausgabe berichtet. Befragt wurden rund 2.500 weltweit tätige deutsche Unternehmen zu ihren Investitionsabsichten. Demnach gewinnt das Kostenmotiv bei Investitionen in den alten EU-15-Ländern an Bedeutung – anders als in allen …

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