News zu Eurokrise

Baerbock: Haben Griechen in der Euro-Krise zu wenig zugehört

Das Verhältnis zwischen Deutschen und Griechen ist laut Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) herzlich. Dennoch habe die Eurokrise „Verwundungen und Narben“ hinterlassen. Berlin habe den Griechen damals „zu wenig zugehört“, sagte Baerbock bei einem Besuch in Athen.

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Spitzen-Ökonomen warnen vor neuer Eurokrise

Mehrere Spitzen-Ökonomen warnen vor einem erneuten Aufflammen der Eurokrise. „Putin würde sich über einen Zusammenbruch des Euro und politische Instabilität in der EU sicher freuen“, sagte der Wirtschaftsweise Achim Truger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Der Ökonom, der Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist, hält die steigenden …

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Bundesbankchef erwartet mehrere Zinserhöhungen der EZB

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat gleich mehrere Leitzinserhöhungen der EZB in diesem Jahr in Aussicht gestellt, um die grassierende Inflation zu bekämpfen. „In unserer Juni-Sitzung müssen wir ein deutliches Signal geben, wohin die Reise geht. Aus meiner heutigen Sicht müssen wir dann im Juli einen ersten Zinsschritt machen und weitere in …

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Teuerung an Tankstellen höher als in früheren Krisen

Der Anstieg der Kraftstoffpreise im Vorjahresvergleich war in den vergangenen Jahrzehnten nie so stark wie in der aktuellen Krise. Das zeigt eine Analyse des Statistischen Bundesamtes, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Im März 2022 waren Kraftstoffe insgesamt 47,4 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Für leichtes Heizöl mussten private Verbraucher …

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Studie: Abhängigkeit von China angeblich geringer als gedacht

Zöge sich die deutsche Wirtschaft angesichts der globalen Krise nach Russland auch aus China zurück, würde dies laut einer Studie das Bruttoinlandsprodukt langfristig um nur ein Prozent senken. Demnach würde ein vollständiger Stopp aller Handelsbeziehungen mit Deutschlands derzeit größtem Handelspartner das Preisniveau angebluch nur um 0,23 Prozent erhöhen, so Berechnungen …

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Schäuble würdigt Kanzlerschaft Merkels als „Glück für unser Land“

Angela Merkels langjährige Wegbegleiter und Widersacher Wolfgang Schäuble (CDU) und Horst Seehofer (CSU) haben zum Abschied Merkels die Verdienste der scheidenden Bundeskanzlerin gewürdigt. „Sie war ein Glück für unser Land“, schreibt Schäuble in einem Gastbeitrag für die „Bild am Sonntag“. Er habe immer großen Respekt vor Merkels Leistung gehabt. „Das …

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Ex-Finanzminister verteidigt Handeln in der Eurokrise

Der frühere Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht seine Rolle in der Eurokrise nach 2010 in der europäischen Öffentlichkeit falsch dargestellt. Er habe „Eurobonds nie ausgeschlossen“ und „nie den Kampfbegriff einer Schuldenunion benutzt“, sagte Schäuble der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Aus seinem Eintreten für die schwarze Null sei ein Feindbild gemacht worden, …

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Giegold: Ergebnis des EU-Gipfels „nicht zukunftsorientiert“

Der Grünen-Europapolitiker Sven Giegold begrüßt, dass sich die EU-Staats- und Regierungschefs auf ein Finanzpaket in Höhe von 1,8 Billionen Euro geeinigt haben. Es sei gut, dass sich der Rat der Mitgliedsländer auf eine Verhandlungsposition einigen konnte, sagte Giegold am Dienstag im RBB-Inforadio. „Diese Verhandlungsposition baut einen Solidaritätsbeitrag auf, wie es …

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Kritik aus CDU an Höhe des Wiederaufbaufonds

Zum Auftakt des EU-Gipfels haben der Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Carsten Linnemann, und der Europaabgeordnete Markus Pieper vor der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) favorisierten Finanzierung des geplanten 750-Milliarden-Hilfsprogramms gewarnt. „Das Volumen des Fonds ist zu groß“, schreiben die beiden CDU-Politiker in einem Gastbeitrag für die „Rheinische Post“. Es …

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Gesundheitsminister fordert bessere Risiko-Vorsorge des Staates

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine bessere Vorsorge des Staats für Gesundheitsrisiken gefordert. Es reiche nicht, Pläne zu haben, sagte Spahn dem „Spiegel“. Man müsse sie auch regelmäßig üben – so wie beim Brandschutz. „Das fängt schon damit an, dass das Robert-Koch-Institut und die Gesundheitsämter vor Ort die Zusammenarbeit künftig …

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Röttgen sieht EU in „schwerster Krise ihrer Geschichte“

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), sieht die Europäische Union in der „schwersten Krise ihrer Geschichte“. Die Coronakrise verstärke die „noch nicht völlig überwundenen Folgen der Eurokrise wieder“, sagte Röttgen „Zeit-Online“. Und sie könnte auch „zu einer neuen Quelle der Migration“ werden. Deshalb sei die Coronakrise „der stärkste …

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