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News zu Eurozone

Als Eurozone wird die Gruppe der EU-Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung haben. Die Eurozone besteht aus 18 EU-Staaten und wird deswegen als Euro-18 bezeichnet. Zuletzt übernahm Lettland zum 1. Januar 2014 als 18. EU-Land den Euro als offizielle Währung. Am 1. Januar 2015 wird Litauen das 19. EU-Land der Euro-Zone werden.
Die derzeit 18 EU-Staaten der Eurozone sind Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern. Von den übrigen zehn EU-Staaten sind acht verpflichtet, den Euro einzuführen, sobald sie die vereinbarten Konvergenzkriterien erreichen. Dänemark und das Vereinigte Königreich haben de jure eine Ausstiegsoption.
Für die Geldpolitik der Eurozone ist die Europäische Zentralbank zuständig und verantwortlich. Zusammen mit den nationalen Zentralbanken der Staaten der Eurozone bildet sie das Eurosystem. Im Rahmen der Euro-Gruppe stimmen die Staaten der Eurozone ihre Steuer- und Wirtschaftspolitik untereinander ab, allerdings ohne formale Entscheidungsbefugnis.

ZEW-Konjunkturerwartungen weiter deutlich im negativen Bereich

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im September leicht verbessert: Der entsprechende Index stieg von -13,7 Zählern im August auf nun -10,6 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Auch wenn der Indikator nach seinem Tiefpunkt im Juli 2018 …

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Bundesbank: Banken nicht gut vor Cyberangriffen geschützt

Deutschlands Banken sind aus Sicht der Bundesbank nicht optimal auf Hackerangriffe vorbereitet. „Die Gefahr von Cyber-Angriffen auf Finanzinstitute ist hoch und wird weiter steigen, je weiter die Digitalisierung fortschreitet und je mehr wir als Verbraucher digitale Innovationen einfordern“, sagte Joachim Wuermeling, im Bundesbankvorstand verantwortlich für Bankenaufsicht und Informationstechnologie, den Zeitungen …

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Eurozone: Langsameres, aber immer noch hohes Wachstum

Das Tempo des Wirtschaftswachstums in der Eurozone hat sich im ersten Halbjahr merklich abgeschwächt: Die Quartalszuwächse lagen im Mittel bei knapp 0,4 % gegenüber dem Vorquartal und damit nur noch halb so hoch wie 2017. Während zu Jahresbeginn noch verschiedene Sondereffekte das Wachstum gebremst hatten, z. B. die Bautätigkeit hemmende …

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Deutschland weiter mit kräftigem Außenhandelsbilanzüberschuss

Deutschland hat weiterhin einen kräftigen Außenhandelsbilanzüberschuss. Im Juli 2018 wurden Waren im Wert von 111,0 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 94,5 Milliarden Euro importiert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Freitag mit. Damit waren die deutschen Exporte im Juli 2018 um 7,6 Prozent und …

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Neuer Vorstoß für EU-Einlagensicherung

Während Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) bei der europäischen Einlagensicherung (Edis) bremst, treiben die europäischen Partner das umstrittene Projekt voran. Nun hat Österreich, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, einen neuen Vorschlag gemacht. In einem sogenannten „Non-Paper“, über das das „Handelsblatt“ berichtet, plädiert Österreich für die Einführung eines Hybridmodells. Danach sollen zunächst …

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Verarbeitendes Gewerbe verzeichnet im Juli 2018 weniger Aufträge

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist im Juli 2018 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Donnerstag mit. Für Juni ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 3,9 Prozent. Der preisbereinigte Auftragseingang ohne …

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Enteignet, Kommentar zur Zinspolitik der EZB

Die Enteignung der deutschen Sparer durch die Geldpolitik der EZB ist eine Tatsache. Die Hüter des Euro mögen den Bundesbürgern die Situation schönzurechnen versuchen, so oft sie wollen – die Italiener würden durch Niedrigzinsen deutlich stärker belastet, die Spanier profitierten sogar davon et cetera. Doch um mit klarem Verstand zu …

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ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben im negativen Bereich

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im August verbessert: Der entsprechende Index stieg von -24,7 Zählern im Juli auf nun -13,7 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Trotz des deutlichen Anstiegs befindet sich der aktuelle Wert des Indikators …

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Deutsche Exporte legen zu – Importe noch stärker

Deutschland treibt immer stärker Handel, sowohl Exporte als auch Importe nehmen zu. Im Juni 2018 wurden von Deutschland Waren im Wert von 115,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 93,7 Milliarden Euro importiert. Das ist seit Veröffentlichung der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950 der höchste nachgewiesene monatliche Importwert, teilte …

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