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News zu Experte

Stress in der Freizeit: Deutsche haben weniger Sex

Der Studie "Freizeit-Monitor 2019" zufolge haben die Deutschen im Vergleich zu vor fünf Jahren weniger Sex. Den Grund sieht der Experte in einem gestiegenen Stresslevel. Wie viel Sex die jeweiligen Bevölkerungsgruppen im Schnitt haben, erfahren Sie in unserem Video.

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Unternehmen stocken Lehrstellen in Mangelberufen auf

Unternehmen haben die Zahl der Lehrstellen in sogenannten Mangelberufen seit dem Jahr 2011 um 33 Prozent aufgestockt, deutlich stärker als in anderen Berufen. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die das "Handelsblatt" berichtet. Als Mangelberufe gelten jene Berufe, in denen es seit mehreren Jahren weniger …

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Habeck-Vorstoß zur Schuldenbremse löst geteiltes Echo aus

Mit seiner Forderung nach einer Reform der deutschen Schuldenbremse hat der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck ein geteiltes Echo bei Politikern und Ökonomen ausgelöst. Das berichtet die "Welt" (Montagsausgabe). Angesichts der drohenden Rezession in Deutschland hatte Habeck zuvor in der "Welt am Sonntag" eine Abkehr von der strengen Haushaltsdisziplin und die Aufgabe …

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Experte: Jede dritte Bankfiliale verschwindet bis 2025

Die Zahl der Bankfilialen wird in den nächsten Jahren deutlich schrumpfen. "Bis 2025 dürfte noch mal fast ein Drittel aller Bankfilialen wegfallen", sagte Peter Buschbeck, Vorstand bei der Unternehmensberatung Investors Marketing, der "Welt" (Samstagausgabe). Schon in den nächsten 18 Monaten könnte die Schließungswelle wieder Fahrt aufnehmen. Seit 2005 hat sich …

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ZEW-Ökonom plädiert für Brexit-Verschiebung

Der Mannheimer Ökonom vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Friedrich Heinemann, hat sich dafür ausgesprochen, dass der Brexit verschoben wird. "Am besten auf den Sankt-Nimmerleins-Tag", sagte Heinemann dem "Mannheimer Morgen" (Donnerstagsausgabe). Der Brexit sei in der von den Befürwortern gewünschten Ausgestaltung und "ihren unauflösbaren Widersprüchen ein irrwitziges Projekt", so der …

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DIW-Ökonom warnt vor falschen Reaktionen auf AfD-Wahlerfolge

Der Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Alexander Kritikos, hat vor falschen Reaktionen auf die AfD-Wahlerfolge in Brandenburg und Sachsen gewarnt. "Am Wahlabend fehlten nicht die Auseinandersetzungen, inwieweit die AfD eine bürgerliche oder eher eine undemokratische Partei sei", schreibt Kritikos in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). "Solche Debatten …

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