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News zu Europäische Zentralbank

Die Europäische Zentralbank ist ein Organ der Europäischen Union. Ihr Sitz ist im Eurotower in Frankfurt am Main.
Sie ist die 1998 gegründete gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion und bildet mit den nationalen Zentralbanken der EU-Staaten das Europäische System der Zentralbanken.
Die Arbeit und die Aufgaben der EZB wurden erstmals im Vertrag von Maastricht 1992 festgelegt; seit dem Vertrag von Lissabon 2007 besitzt sie formal den Status eines EU-Organs. Die wichtigsten Bestimmungen zu ihrer Funktionsweise finden sich in Art. 282 ff. AEU-Vertrag; ihre Satzung ist dem Vertrag als Protokoll Nr. 4 angehängt. Die EZB ist eine supranationale Institution mit eigener Rechtspersönlichkeit.
Seit Februar 2010 entsteht im Frankfurter Stadtteil Ostend der Neubau der Europäischen Zentralbank, ein 185 und 165 Meter hoher Bürodoppelturm nach Plänen des österreichischen Architektenteams Coop Himmelbau. Die Fertigstellung und der Anfang des Bezugs ist für Ende 2014 vorgesehen, die Eröffnung für 2015.

Preise steigen im Oktober um 0,8 Prozent

Preise steigen im Oktober um 08 Prozent 310x205 - Preise steigen im Oktober um 0,8 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland beträgt im Oktober 2016 im Vergleich zum Vorjahresmonat voraussichtlich 0,8 Prozent. Gegenüber dem Vormonat September steigen die Preise um 0,2 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen am Freitag mit. Der Preisverfall bei der Energie setzt sich fort: Das Minus lag im Oktober …

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Am Wendepunkt, Kommentar zur EZB von Mark Schrörs

Europaeische Zentralbank 310x205 - Am Wendepunkt, Kommentar zur EZB von Mark Schrörs

"Das haben wir nicht diskutiert" - das war am Donnerstag der von EZB-Präsident Mario Draghi meistgenutzte Satz. Ob die Verlängerung der Anleihekäufe (Quantitative Easing, QE), ein langsames Auslaufen (Tapering) am Ende von QE oder Maßnahmen, um drohende Engpässe bei QE zu vermeiden - laut Draghi waren all die Fragen, die …

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Sinn: Nachfrage nach 1000-Franken-Note wird steigen

1000 Franken Note 310x205 - Sinn: Nachfrage nach 1000-Franken-Note wird steigen

Top-Ökonom Hans-Werner Sinn rechnet damit, dass die grossen Schweizer Banknoten zunehmend ins Visier von Sparern und Investoren kommen, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) den 500-Euro-Schein wie angekündigt abschaffen wird. «Die Nachfrage nach der 1000-Franken-Note wird steigen», sagt Hans-Werner Sinn im Interview mit der «Handelszeitung». Auch könnte der Franken aufwerten, sollte …

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Preise steigen im September um 0,7 Prozent

Preise steigen im September um 07 Prozent 310x205 - Preise steigen im September um 0,7 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland beträgt im September 2016 im Vergleich zum September 2015 voraussichtlich 0,7 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen am Donnerstag mit. Der Preisverfall bei der Energie hält weiter an: Das Minus lag im September bei 3,6 Prozent. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen …

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Die Renditen sinken wieder, Marktkommentar von Kai Johannsen

Rendite 310x205 - Die Renditen sinken wieder, Marktkommentar von Kai Johannsen

Der Renditeanstieg am Markt der Eurozone-Staatsanleihen, der in den vergangenen Handelstagen zu beobachten gewesen ist, hat im Handel wieder einmal die Frage aufgeworfen, ob das nun die Bodenbildung ist und damit der Schritt zur Zinswende eingeleitet ist oder ob es sich wieder um einen dieser kurzlebigen Ausbruchsversuche nach oben handelt. …

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DVAG-Chefökonom: Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter

DVAG Chefökonom Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter 310x205 - DVAG-Chefökonom: Brexit drückt Zinsniveau in Deutschland weiter

Angesichts der Verunsicherung der Finanzmärkte seit dem Brexit-Referendum hat der Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), Ralf-Joachim Götz, vor einem noch tiefer sinkenden Zinsniveau gewarnt. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) sagte Götz, viele Anleger sähen Deutschland als sicheren Hafen für ihr Geld. "Das drückt auf das Zinsniveau und …

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DAX nach EZB-Zinssitzung im Minus

DAX nach EZB Zinssitzung im Minus 310x205 - DAX nach EZB-Zinssitzung im Minus

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.675,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,72 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag bekanntgegeben, ihren Leitzins und den Einlagenzins nicht zu verändern. Die Aussage von EZB-Chef Mario Draghi, dass eine …

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EZB lässt Leitzins unverändert

EZB lässt Leitzins unverändert 310x205 - EZB lässt Leitzins unverändert

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins und den Einlagenzins nicht verändert und bei 0,00 beziehungsweise minus 0,40 Prozent belassen. Das teilte die Notenbank am Donnerstag mit. Auch den Zinssatz für die sogenannte Spitzenrefinanzierungsfazilität, zu dem sich Geschäftsbanken im Euroraum kurzfristig Geld bei der EZB beschaffen können, beließen die Notenbanker …

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Schäuble spart durch EZB-Politik 122 Milliarden Euro Zinsen

Schäuble spart durch EZB Politik 122 Milliarden Euro Zinsen 310x205 - Schäuble spart durch EZB-Politik 122 Milliarden Euro Zinsen

Ohne Rückenwind durch die Europäische Zentralbank wäre es erheblich schwieriger für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geworden, die Schwarze Null zu erreichen: Auf 122 Milliarden Euro summieren sich die Einsparungen bei den Zinsen im Vergleich zu den ursprünglichen Finanzplänen in den Jahren von 2008 bis 2015, berichtet das "Handelsblatt". Das geht …

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SPD-Politiker: Schäuble soll Steuerrückzahlungen durch Apple prüfen

SPD Politiker Schäuble soll Steuerrückzahlungen durch Apple prüfen 310x205 - SPD-Politiker: Schäuble soll Steuerrückzahlungen durch Apple prüfen

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, hat den Bundesfinanzminister aufgefordert, sich für Steuernachzahlungen durch den Apple-Konzern auch an Deutschland einzusetzen. "Es wird die Aufgabe von Wolfgang Schäuble sein, das genau zu prüfen", sagte Schneider der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe). "Wenn es möglich ist, von den Nachzahlungen durch Apple einen Teil …

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