Stichwort zu Familiendrama

Familiendrama bei Heilbronn – 15-jähriger getötet

Güglingen (pol) - Nach dem gewaltsamen Tod eines 15-jährigen Jungen in der Nacht auf Samstag in einem Anwesen bei Güglingen gibt es weitere Erkenntnisse zum Tatablauf. Die Polizei war kurz nach ein Uhr über eine Auseinandersetzung auf dem Aussiedlerhof informiert worden. Fest steht mittlerweile, dass der Notruf von einer der drei von der Polizei angetroffenen Personen abgesetzt wurde. Alle drei Personen weisen Stichverletzungen auf. Ein 15-jähriger Junge verstarb noch am Tatort. Sein 17-jähriger Bruder und sein Vater wurden in Krankenhäuser eingeliefert und befinden sich dort nun in stationärer Behandlung. Nach vorläufiger Bewertung der bislang gewonnenen Erkenntnisse ist der Tatverdächtige unter den drei von der Polizei angetroffenen Personen zu suchen. Anhaltspunkte auf eine weitere, flüchtige Person gibt es derzeit nicht.

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Drei Tote in Starnberg

Nach dem vermeintlichen Familiendrama in Starnberg mit drei Toten deutet sich nun eine Wende an. Bislang war man davon ausgegangen, dass der Sohn zunächst seine Eltern und dann sich selbst richtete.Nun gab die Polizei ein überraschendes Statement ab. Noch vor der Pressekonferenz, die die Polizei für 15.00 Uhr angesetzt hat, sickern immer mehr Informationen zu den Tatverdächtigen im Fall er drei Starnberger Toten durch. So gab ein Sprecher der Polizei nun an, dass der Hauptverdächtige, der die Familie in ihrem Starnberger Haus tötete, ein Freund des 21-jährigen Sohnes sein soll. Der zweite Tatverdächtige soll die Spurenlage am Tatort manipuliert haben, um den Verdacht absichtlich auf den Sohn zu lenken.

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Urteil im Prozess um das Familiendrama von Mörlenbach – Bericht und Interview

Im Prozess um das Familiendrama von Mörlenbach ist heute ein Urteil gefallen: Das Landgericht Darmstadt verurteilte den 59-jährigen Vater zu lebenslanger Haft. Das Gericht stellte bei ihm die besondere Schwere der Schuld fest. Seine Ehefrau, die Mutter der Kinder, muss wegen Beihilfe an beiden Morden für zwölf Jahre ins Gefängnis. Laut Anklage hat das insolvente Zahnärzte-Ehepaar in der Nacht vom 31. August 2018 seine 10-jährige Tochter und den 13-jährigen Sohn erschlagen und erstochen. Danach sollen die Eltern im Haus Feuer gelegt und erfolglos versucht haben, sich mit Abgasen das Leben zu nehmen. Weil Feuerwehr und Rettungskräfte schnell vor Ort waren, überlebten die Angeklagten. Die Familie hätte am Vormittag des selben Tages wegen der Insolvenz ihr zwangsversteigertes Haus räumen müssen. Die Details im Video und im Interview mit Prozessbeobachterin Carina Lätsch.

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Mann erschießt drei Familienmitglieder

Am Schloss Bockfließ soll sich das Familiendrama abgespielt haben. Der Besitzer soll Bruder, Vater und Stiefmutter erschossen haben. Eine Zeugin alarmierte die Polizei wegen eines lauten Knalls. Die Einsatzkräfte nehmen den Verdächtigen in Nähe des Tatorts widerstandslos fest. Laut Kronen Zeitung könnte das Motiv Streit ums Geld gewesen sein.

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Tödliches Familiendrama in Böblingen

Quelle: Polizei: In der Nacht zum Dienstag verständigte ein 17-jähriger Jugendlicher die Polizei und teilte mit, dass er seine Mutter und seine Großmutter getötet habe. In der Familienwohnung in der Eugen-Bolz-Straße in Böblingen fanden die Polizeibeamten zwei leblose Frauen, bei denen es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Mutter und die Großmutter des Jugendlichen handelt. Der 17-Jährige wurde im Anschluss widerstandslos festgenommen. Die Kriminalpolizeidirektion Böblingen hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Im Fall des in der Nacht zum Dienstag verübten Tötungsdelikts an zwei Frauen in einem Mehrfamilienhaus in der Eugen-Bolz-Straße in Böblingen steht mittlerweile fest, dass es sich bei den beiden Opfern um die 38-jährige Mutter sowie die 61-jährige Großmutter des 17-jährigen Tatverdächtigen handelt. Der Jugendliche, bei dem es sich um einen Deutschen mit russischen Wurzeln handelt, hatte gegen 02:40 Uhr selbst die Polizei verständigt und erklärt, er habe die beiden Frauen getötet. Er ließ sich wenige Minuten später von ersteinschreitenden Polizeibeamten am Tatort widerstandslos festnehmen. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Böblingen zufolge brachte der Tatverdächtige den Opfern mit einem Küchenmesser mehrere Verletzungen bei. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Arbeit der Kriminaltechniker vor Ort ist noch nicht abgeschlossen. Aussagen zu den genaueren Umständen des Tötungsdelikts bzw. zur Motivation des Tatverdächtigen sind noch nicht möglich. Die Kriminalpolizei geht derzeit von einem familiären Hintergrund aus und die Ermittlungen dauern an. Der 17-Jährige wird am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden und auch die Obduktion der Opfer ist für Mittwoch anberaumt.

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