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News zu FBI

Das Federal Bureau of Investigation ist der Inlandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten mit Zuständigkeiten in der Terrorismusbekämpfung und der Spionageabwehr und dem Schutz vor Cybercrime. Es untersteht dem US-Justizministerium und hat seinen Hauptsitz im J. Edgar Hoover FBI Building in Washington, D.C..
Der ursprüngliche Schwerpunkt der Tätigkeit als Bundes-Kriminalpolizeibehörde spielt seit der Umstrukturierung in Folge der Terroranschläge am 11. September 2001 nur noch eine untergeordnete Rolle.

Union will Klimakrise mit Emissionssteuer lösen

Die Union setzt beim Klimaschutz nun auch auf höhere Kosten für Kohlendioxid-Ausstoß. „Wir fordern die globale Bepreisung der Treibhausgasemissionen und deren rasche Umsetzung, notfalls zunächst auf Ebene der G20-Staaten“, heißt es im Entwurf des Europawahlprogramms von CDU und CSU, über den die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Donnerstagsausgaben berichten. …

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Merkel sah in US-Lauschangriff 2013 nur „PR-Problem“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat laut eines Medienberichts bei den Amerikanern gegen das Abhören ihres Handys durch den US-Nachrichtendienst NSA offenbar weniger heftig protestiert, als sie die Öffentlichkeit im Oktober 2013 mit ihrer Aussage „Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht“ glauben machte. Merkel sei nur verärgert gewesen, weil …

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Ex-FBI-Chef sieht Fortschritte deutscher Firmen im Korruptionskampf

Deutsche Konzerne haben im Kampf gegen Korruption, Bestechung und Fehlverhalten im Geschäftsleben nach Ansicht des früheren FBI-Chefs Louis Freeh in den vergangenen Jahren gute Fortschritte gemacht. „Das Bewusstsein für die Einhaltung und Umsetzung gesetzlicher Vorschriften durch die Unternehmen ist in Deutschland heute viel höher, als es vor Jahren der Fall …

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Ex-FBI-Chef Comey will sich nicht bei Clinton entschuldigen

Ex-FBI-Direktor James Comey lehnt eine Entschuldigung bei Hillary Clinton für die Ermittlungen in der E-Mail-Affäre ab. Bei einer „Zeit“-Veranstaltung in Berlin sagte er auf die Frage, ob die Tatsache, dass er selbst in seiner Zeit als FBI-Chef seinen persönlichen E-Mail-Account genutzt habe, um Rede-Entwürfe weiter zu leiten, nicht ein guter …

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Ukraine wirbt nach inszeniertem Mord um Unterstützung

Nach dem vorgetäuschten Mord an dem russischen Journalisten Arkadi Babtschenko wirbt die Ukraine bei westlichen Regierungen um Unterstützung. „Wir hoffen auf Verständnis bei unseren Partnern“, sagte der außenpolitische Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, Kostjantin Jelisejew, dem „Tagesspiegel“ (Montagsausgabe). Zugleich forderte er, nicht sein Land zu kritisieren, sondern Russland. „Die …

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Ex-Doppelagent Skripal aus Klinik entlassen

Der ehemalige russisch-britische Doppelagent Skripal ist nach über zwei Monaten aus der Klinik entlassen. Das teilte das Salisbury District Hospital am Freitag mit. „While these patients have now been discharged, their right to patient confidentiality remains and limits us from giving detailed accounts of the treatment these individuals received“, hieß …

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Nach FBI-Warnung: BSI leitet Abwehrmaßnahmen ein

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nach der multinationalen Warnung vor angeblich russischen Hacker-Attacken Abwehrmaßnahmen gegen Cyber-Angreifer eingeleitet. In einer Erklärung hatten die US-Bundespolizei FBI, das US-Heimatschutzministerium und das Nationale Zentrum für Cybersicherheit Großbritanniens vor einer aktuellen Cyber-Kampagne durch Angreifer gewarnt, die angeblich vom russischen Staat finanziert …

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Nach Journalisten-Mord auf Malta: Polizei ermittelt zurückhaltend

Trotz massiven politischen Drucks aus der Europäischen Union ist die maltesische Polizei auch ein halbes Jahr nach dem Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia noch immer nicht Spuren nachgegangen, die auf die Verwicklungen von Spitzenpolitikern und Behörden des Landes hindeuten. Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt in ihrer Mittwochausgabe, bisher sei …

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IT-Sicherheitsexperten: Hacker-Warnung ist politisch motiviert

IT-Sicherheitsexperten vermuten hinter der Warnung von Großbritannien und den USA vor einer weltweiten Cyberattacke aus Russland einen politischen Hintergrund. „Router sind ein beliebtes Ziel aller Nachrichtendienste der Welt, deshalb riecht die sehr allgemeine Warnung nach Doppelmoral“, sagte der Cybersicherheitsexperte Sandro Gaycken von der Managementhochschule ESMT dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Es versuche …

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