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News zu FCTC

Das WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs ist ein völkerrechtlicher Vertrag, welcher durch die 56. Weltgesundheitsversammlung am 21. Mai 2003 angenommen wurde. Es ist das erste WHO-Übereinkommen, welches aufgrund Artikel 19 der WHO-Verfassung angenommen wurde. Der Vertrag wurde rechtskräftig am 27. Februar 2005. Der Vertrag ist von 168 Ländern unterschrieben worden und ist rechtlich bindend in denjenigen Ländern, die ihn ratifiziert haben. Der Ratifizierungsprozess dauert noch an, Nichtmitglieder können auch noch beitreten.
Ziel des Übereinkommens ist es heutige und zukünftige Generationen vor den verheerenden gesundheitlichen, sozialen und die Umwelt betreffenden Folgen des Tabakkonsums und des Passivrauchens zu schützen. Zu diesem Zweck sieht das Übereinkommen eine Reihe von nationalen, regionalen und internationalen Tabakkontrollmaßnahmen vor, darunter weitgehende Verpflichtungen betreffend Produktion, Verkauf, Vertrieb, Werbung, Besteuerung und den Tabak betreffende politische Maßnahmen.

Studie: Zahl der Raucher steigt weltweit trotz Rückgang der Raucherquote

Raucher

Washington - Weltweit ist der prozentuale Anteil der Bevölkerung, die jeden Tag raucht, gesunken. Die Zahl der Raucher insgesamt ist aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums jedoch gestiegen, so neuste Forschungsergebnisse des Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) der Universität in Washington. Der preisgekrönte Professor Alan Lopez von der University of …

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