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News zu Ferdinand Fichtner

Experte: Im schlimmsten Fall droht Europa japanisches Szenario

Berlin - Der stockende Aufschwung in Europa könnte Konjunkturforschern zufolge zu einer Dauerkrise wie in Japan führen: "Es ist nicht die wahrscheinlichste Prognose, aber im schlimmsten Fall droht dem Euroraum ein japanisches Szenario", sagte Ferdinand Fichtner, der Leiter Konjunkturabteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) der F.A.Z. In …

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DIW erwartet höchstes Reallohnplus seit Wiedervereinigung

Berlin - Weil die Brutto-Löhne in Deutschland in diesem und im kommenden Jahr stärker steigen als die Preise, wird der reale Lohnzuwachs so hoch sein wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. Der "Bild" (Freitag) sagte der Konjunkturexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner: "Deutschlands Arbeitnehmer können …

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DIW-Experte: Deutschland haftet auch für Verlustrisiken bei EZB und IWF

Berlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat darauf hingewiesen, dass die deutschen Risiken für die Euro-Rettung deutlich über die Beträge hinausgehen könnten, die über die europäischen Rettungsschirme bereitgestellt werden: Zum Beispiel müsse man hier eigentlich auch Verlustrisiken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) oder beim Internationalen Währungsfonds (IWF) dazuzählen, …

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Ökonomen loben EZB-Politik des lockeren Geldes

Frankfurt am Main - Dass die Europäische Zentralbank (EZB) wegen der hartnäckigen Wirtschaftsflaute auf absehbare Zeit bei der Politik des billigen Geldes bleiben will, stößt bei Ökonomen in Deutschland auf Zustimmung. "In der jetzigen Situation ist es angemessen, die Geldpolitik stark expansiv ausgerichtet zu lassen. Schließlich ist die Inflation in …

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DIW-Experte: Konjunkturprogramme helfen Krisenländern nicht

Berlin - Nach Einschätzung des Konjunkturchefs des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner, sind Konjunkturprogramme der falsche Ansatz, um die Krisenländer aus ihrer gegenwärtigen Misere zu befreien. "Nachdem sich der öffentliche Sektor in den Krisenländern im vergangenen Jahrzehnt auf Pump maßlos aufgebläht hat, müssen die Ausgaben in diesem Bereich …

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DIW bemängelt nachlassende Reformbereitschaft in Krisenländern

Berlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat vor den negativen Begleiterscheinungen der Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gewarnt. Man dürfe nicht verhehlen, dass mit der Rettungspolitik auch Risiken verbunden seien. "Dabei geht es nicht nur um mögliche finanzielle Belastungen für die Steuerzahler", sagte der DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner "Handelsblatt-Online". "Viel …

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DIW-Konjunkturchef: Euro durch Wahl-Patt in Italien nicht in Gefahr

Berlin - Der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner, sieht den Euro wegen des Wahl-Patts in Italien nicht in Gefahr. "Nur weil sich die politischen Kräfte in Italien in den nächsten sechs Monaten die Köpfe einschlagen, bricht der Euro nicht auseinander. Länger wird die Regierung ohnehin nicht …

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Ökonomen uneins über möglichen Konjunktureinbruch in Deutschland

Berlin - Ökonomen in Deutschland sind uneins darüber, ob sich Deutschland angesichts schwacher Konjunkturprognosen auf einen Wirtschaftseinbruch einstellen muss. "Die Gefahr einer Rezession in Deutschland wächst derzeit Monat um Monat", sagte der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, "Handelsblatt-Online". "Die Ursache ist der durch die Austeritätspolitik …

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DIW-Ökonom gegen umfassende Mitsprache des Bundestags bei ESM-Hilfe

Berlin - Der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner, hält die Wirksamkeit des Euro-Rettungsschirms ESM nur für gewährleistet, wenn der Bundestag nicht über jeden Hilfsantrag mitentscheidet. "Dass das Verfassungsgericht dem Bundestag ein Mitspracherecht bei der Höhe der Haftungsobergrenze zuspricht, schadet aus meiner Sicht nicht, solange ein schnelles …

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Merkollande: Europas neues gemischtes Doppel

Mehr Wachstum trotz leerer Staatskassen - darüber werden die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am 23. Mai auf einem Sondergipfel beraten. Es wird der erste Auftritt von François Hollande auf der europäischen Bühne. Frankreichs neuer Präsident setzt auf Wachstum statt auf Sparen, im Gegensatz zu Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin …

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DIW-Konjunkturchef fordert Lockerung des Spardrucks in Euro-Krisenländern

Berlin - Der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner, hat die Bundesregierung davor gewarnt, den Bogen im Umgang mit den Krisenländern zu überspannen. Fichtner sprach sich stattdessen dafür aus, den Spardruck auf klamme Euro-Staaten wie Griechenland zu lockern: "Ein sozialer Ausgleich und gegebenenfalls eine maßvollere Konsolidierung der …

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