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News zu Financial Times

Die Financial Times ist eine in London an sechs Wochentagen erscheinende wirtschaftsliberale Wirtschaftszeitung. Sie hat aber auch viele allgemein politische Artikel und ist nicht mit einer reinen Wirtschaftszeitung vergleichbar. Ihre journalistische Tradition reicht bis ins Jahr 1884 zurück, als der Londoner Verleger Harry Marks erstmals die Financial News herausbrachte, die unmittelbare Vorgängerin der heutigen Financial Times.
1888 erschien erstmals eine Zeitung mit dem Namen Financial Times. Zunächst kam am 9. Januar Horatio Bottomleys London Financial Guide auf den Markt, der sich am 13. Februar in Financial Times umbenannte. Zum Durchbruch verhalf dem Blatt eine Idee des damaligen Verlegers Douglas MacRae: Er ließ sie ab 1893 auf lachsfarbenem Papier drucken, um sie unverwechselbar zu machen. Zur Hundert-Jahr-Feier lachsfarbenen Erscheinens wurde die Zeitung am 4. Januar 1993 auf weißem Papier gedruckt.
1957 übernahm die Verlagsgruppe Pearson die Financial Times. Seit 1979 wird in Frankfurt am Main eine Ausgabe für europäische und nordamerikanische Leser gedruckt. Heute verkauft die Financial Times täglich über 440.000 Exemplare weltweit.

Karibik: Citizenship by Investment floriert

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Karibische Staaten sind heutzutage führend in der Branche für die Staatsbürgerschaft durch Investitionen (CBI, Citizenship by Investment). Professional Wealth Management (PWM) - eine Publikation der Financial Times - gibt alljährlich den CBI-Index heraus, in dem die Programme für die aktive Staatsbürgerschaft durch Investitionen (CBI) klassifiziert werden. Der Sonderbericht vermerkt, dass …

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Historiker: Facebook sollte auf politische Werbung verzichten

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Der britische Historiker und Schriftsteller Timothy Garton Ash hat Facebook aufgefordert, als Konsequenz des jüngsten Datenskandals auf politische Werbung und Wahlwerbung zu verzichten. Das Soziale Netzwerk brauche "politische Werbung nicht für seinen Geschäftserfolg und könnte insofern darauf verzichten", sagte Garton Ash der "Zeit". Wolle Facebook weiterhin Geschäfte mit Parteien machen, …

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Nato-Generalsekretär besorgt über russische U-Boote

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Die Nato ist besorgt über zunehmende Aktivitäten russischer U-Boote im Mittelmeer und im Atlantik. "Russland hat massiv in seine Marine investiert, insbesondere in U-Boote. Seit 2014 wurden 13 weitere U-Boote ausgeliefert. Die russischen U-Boot-Aktivitäten sind jetzt auf dem höchsten Niveau seit dem Kalten Krieg", sagte der Generalsekretär der Allianz Jens …

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EU-Haushaltspolitikerin Gräßle verlangt konkrete Brexit-Rechnung

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Die Vorsitzende des Haushaltskontrollausschusses im Europaparlament, Ingeborg Gräßle (CDU), hat die Europäische Kommission aufgefordert, die Rechnung für den britischen EU-Austritt offenzulegen. "Es wird Zeit, dass die EU-Kommission eine für alle nachvollziehbare Rechnung vorlegt", sagte Gräßle der "Welt". Sie müsse "den Dampf ablassen. Wir wollen weiter gute Beziehungen zu den Briten …

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Trump droht im Fall Nordkorea mit Alleingang

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US-Präsident Donald Trump hat im Fall von Nordkoreas Atomwaffenprogramm mit einem Alleingang der USA gedroht. "China hat großen Einfluss auf Nordkorea. Und China wird uns entweder mit Nordkorea helfen oder nicht", sagte Trump der "Financial Times" kurz vor einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Wenn China den Vereinigten …

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Das sind die größten Unternehmen der Welt

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Die Größe eines Unternehmens lässt sich zu Vergleichszwecken nach dem Umsatz (Erlös) und/oder nach der Marktkapitalisierung (Börsenwert) berechnen. Keine der beiden Kenngrößen ist jedoch weltweit einheitlich als Bewertungsmaßstab anerkannt. US–amerikanische Wirtschaftsmagazine (Forbes, Fortune) veröffentlichen entsprechend andere Ranglisten als Großbritanniens führende Wirtschaftszeitung, die Financial Times. In den bisher genannten Ranglisten werden …

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Verlagshäuser: Springer will weiter zukaufen

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Nach der gescheiterten Übernahme der britischen Wirtschaftszeitung "Financial Times" plant Springer-Chef Mathias Döpfner alternative Zukäufe. "Die geplante FT-Akquisition war nur die Spitze des Eisbergs", sagte Döpfner gegenüber dem manager magazin. "Tatsächlich führen wir momentan viele Gespräche zu möglichen Investitionen oder Übernahmen." Döpfner betonte, er wolle künftig "noch konsequenter auf rein …

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Tsipras hält an Empfehlung für "Nein" beim Referendum fest

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Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hält an seiner Empfehlung fest, bei dem für den Sonntag geplanten Referendum mit "Nein" zu stimmen. Die Geldgeber könnten nicht erwarten, dass Griechenland immer zu allem "Ja" sage, so Tsipras am Mittwoch in einer Fernsehansprache. Ein "Nein" im Referendum sei auch ein "Nein" zur Erpressung …

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Schäuble: Neuer Brief von Tsipras schafft keine Klarheit

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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat den Hoffnungen auf eine baldige Einigung im Schuldenstreit mit Athen einen Dämpfer versetzt: Der neue Brief des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras an die Geldgeber Athens schaffe keine Klarheit, so Schäuble am Mittwoch. "Wir sind heute in einer völlig anderen Situation. Im Augenblick gibt es keine …

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Tsipras bittet um Verlängerung der Finanzhilfen

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Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras hat die Euro-Finanzminister um weitere Hilfszahlungen gebeten. Um die für Sonntag geplante Volksabstimmung in einem "ruhigen und positiven Klima, das es der griechischen Bevölkerung erlaubt, diese wichtige Entscheidung ohne Druck von außen zu fällen", durchzuführen, bitte Athen um eine Verlängerung der Hilfszahlungen um einen Monat, heißt …

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Gläubiger setzen Tsipras Ultimatum

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Die Gläubiger-Institutionen haben dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras in den Verhandlungen um Hilfen für Athen angeblich ein Ultimatum gesetzt. Der griechische Premier habe bis zum Vormittag Zeit gehabt, neue Vorschläge zu unterbreiten, wie mehrere Medien übereinstimmend berichten und sich auf Verhandlungskreise berufen. Sollte es seitens der griechischen Regierung keine neuen …

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