News zu Finanzamt

FDP bleibt bei Nein zu Übergewinnsteuer

FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat der Forderung von Grünen und SPD nach einer Übergewinnsteuer eine Absage erteilt. „Eine Übergewinnsteuer würde aus unserer Sicht in der Form, wie sie formuliert wird, keinen Sinn machen“, sagte er den Sendern RTL und ntv. Djir-Sarai nannte als Beispiel Italien, wo eine Form dieser Steuer eingeführt …

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Rufe aus CDU nach umfassender Steuerreform

In der CDU gibt es einen neuen Vorstoß für eine große Steuerreform. In der „Bild“ schlug Brandenburgs CDU-Fraktionschef und CDU-Bundesvorstandsmitglied Jan Redmann die Einführung eines einheitlichen Einkommenssteuersatzes (Flat-tax) vor. Der Satz soll demnach bei 24 Prozent liegen und bis zu einem Jahreseinkommen von 61.972 Euro gelten. „Für viele Menschen lohnt …

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NRW will kein Hinweisportal gegen Steuersünder

Nordrhein-Westfalens neuer Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) lehnt eine Online-Plattform gegen Steuerbetrug wie in Baden-Württemberg ab. „Sie können bei jedem Finanzamt in Nordrhein-Westfalen alle Hinweise geben, die Sie geben wollen – egal, ob anonym oder persönlich, ob schriftlich oder telefonisch“, sagte Optendrenk der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagsausgabe). „In der Steuerabteilung …

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Mittelstand fordert Mehrwertsteuerbefreiung auf Energie

Der Bundesverband Der Mittelstand BVMW hat sich für eine befristete Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Energielieferungen ausgesprochen. „Eine mögliche temporäre Befreiung der Energielieferungen von der Mehrwertsteuer wäre aus Sicht des Mittelstandes ein erster Schritt, um das Vertrauen der Verbraucher wieder herzustellen“, sagte der BVMW-Bundesvorsitzende Markus Jerger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). …

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Bundestags-Gutachten: Übergewinnsteuer auch in Deutschland möglich

Eine Übergewinnsteuer für Energieunternehmen, wie sie Italien wegen des Ukrainekriegs eingeführt hat, wäre grundsätzlich auch in Deutschland möglich. Das geht aus einer Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags hervor, über das der „Spiegel“ berichtet. Der Staat müsste demnach darlegen, dass betroffene Unternehmen „unverdiente Gewinne“ erzielt haben und sich diese bestimmen …

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FDP fordert Englisch in Ämtern

Die FDP fordert die Einführung von Englisch als zusätzliche Verwaltungssprache in deutschen Behörden. Das geht aus einem zehn Punkte umfassenden Positionspapier zu den Herausforderungen der Einwanderungspolitik hervor, über das das „Handelsblatt“ (Montagausgabe) berichtet. „Sprache ist der Schlüssel für eine gelungene Integration“, heißt es in dem Papier. Die Deutschförderung für Fachkräfte …

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Steuereinnahmen könnten 2025 erstmals Billionengrenze überschreiten

Trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs kann der Staat mit deutlich höheren Steuereinnahmen rechnen. Im Jahr 2025 könnten die Steuereinnahmen erstmals die Schwelle von einer Billion Euro überschreiten, berichtet das „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). Die Zeitung beruft sich auf die Schätzvorlage des Bundesfinanzministeriums für die Sitzung des Arbeitskreises Steuerschätzung in dieser Woche. …

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Union gegen „Übergewinnsteuer“ in Kriegszeiten

Die Union hat scharfe Kritik an einer von den Grünen angeregten Besteuerung von besonders hohen Unternehmensgewinnen infolge des Ukraine-Krieges geäußert. „Der Ruf nach Steuererhöhungen ist derzeit völlig verfehlt“, sagte Unionsfraktionsvize Mathias Middelberg der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Bürger, aber auch die Unternehmen seien wegen der aktuellen Rekordinflation vollkommen verunsichert. Eine solche …

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Lindner kündigt Steuerentlastung für 2023 an

Angesichts der hohen Inflation will Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die Beschäftigten in Deutschland im nächsten Jahr spürbar entlasten. Der Staat dürfe „sich nicht an Gehaltserhöhungen bereichern, die nur den Preisanstieg ausgleichen“, sagte er der „Bild“ (Freitagausgabe). „Deshalb werde ich im Herbst einen fairen Vorschlag machen, wie wir diese kalte Progression …

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Warum musste die Grundsteuer reformiert werden?

Der Einheitswert als Berechnungsgrundlage soll nur noch bis Ende 2024 gültig sein. Ab dem 1. Januar 2025 wird die neue Grundsteuer in Kraft treten. Das sind die Hintergründe sowie die bevorstehenden Konsequenzen für Grundstückseigentümer. Schluss mit Einheitswerten Die Grundsteuer wird zurzeit noch auf der Basis von sogenannten Einheitswerten erhoben, die …

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