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News zu finanzieren

Studentenwerk: Bafög mehr Studenten zugänglich machen

Das Deutsche Studentenwerk hat die Bundesregierung aufgefordert, Bafög-Leistungen für mehr Studenten zugänglich zu machen. „Wir haben ein Untere-Mittelschicht-Problem“, sagte der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Achim Meyer auf der Heyde, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). Er fügte hinzu: „Die Politik behauptet, die Eltern verdienten genug, um das Studium ihrer Kinder zu finanzieren. …

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Putin will Nord Stream 2 finanzieren

Russlands Präsident Wladimir Putin will das Pipelineprojekt Nord Stream 2 komplett mit russischen Mitteln finanzieren, sollte das Betreiberkonsortium durch neue Sanktionen bedroht werden. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ (Wochenendausgabe) informierte Putin die Bundesregierung bei seinem Besuch in Meseberg am 18. August über entsprechende Pläne. Damit machte der Präsident klar, dass …

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Studie: Riester-Vorsorge ein Flop

Die staatlich geförderte Riester-Vorsorge scheitert bisher daran, die Rentenlücken der Deutschen auszugleichen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Demnach wird die Hälfte der 55- bis 64-Jährigen Arbeitnehmer nicht genug Rente erhalten, um ihren aktuellen Konsum inklusive Wohnen zu …

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Banken-Präsident fürchtet Finanzierungsschwierigkeiten

Der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Banken, Hans-Walter Peters, warnt vor drohenden Finanzierungsschwierigkeiten im Falle einer Krise. „Jetzt geht es darum, dass unsere Banken endlich wieder profitabel werden. Sonst wird es schwierig, die Unternehmen zu finanzieren, sollte Deutschland in eine Rezession rutschen“, sagte Peters der „Welt am Sonntag“. Zudem fürchtet …

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CO2-Handel beschert Auktionserlöse von über zwei Milliarden Euro

Die hohen Preise am Markt für CO2-Berechtigungen sorgen für unerwartete Zusatzeinnahmen des Bundes. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ erlöste die Deutsche Emissionshandelsstelle an der Strombörse EEX allein im Juli mit der Versteigerung von 17 Millionen CO2-Zertifkaten rund 283 Millionen Euro. Die Bieter zahlten damit im Schnitt fast acht Prozent …

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DIW-Chef Fratzscher: In Griechenland bleibt noch viel zu tun

Das dritte Kreditprogramm des Euro-Rettungsschirms ESM für Griechenland läuft am 20. August 2018 aus. Acht Jahre erhielt das mediterrane Land Finanzhilfen von der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank sowie vom Internationalen Währungsfonds. Nun muss es sich auf den internationalen Kapitalmärkten selbst finanzieren. Eine verstärkte Beobachtung durch die bisherigen Kreditgeber soll …

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DIW-Experte erwartet weiteren Lira-Verfall

Experten erwarten keine Staatspleite der Türkei, wohl aber einen weiteren Verfall der türkischen Lira. „Da die türkische Zentralbank die Anleihen der Regierung zur Not in unendlicher Höhe kaufen kann, ist die Gefahr einer Staatspleite gering“, sagte Alexander Kriwoluzky, Leiter der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW), der …

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Nikolas Samios: Der persönliche Austausch ist unersetzbar

Der Deutsche Start-up Monitor beweist, dass nicht nur in Berlin an innovativen Produkten gearbeitet wird, sondern deutschlandweit. Doch noch immer fehlen hierzulande risikofreudige Investoren – und Frauen unter den Gründern. Einblicke in die deutsche Start-up Szene Bei Start-ups handelt es sich um „Unternehmensgründungen in einem jungen, innovative, wachstumsorientieren Umfeld“, wie …

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Deutschland haftet für Iran-Geschäfte in Höhe von einer Milliarde Euro

Der deutsche Staat haftet für Iran-Geschäfte der deutschen Wirtschaft in Höhe von fast einer Milliarde Euro. Wie aus Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums hervorgeht, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) berichten, sichert der Bund mit staatlichen Exportgarantien (Hermes-Bürgschaften) derzeit 57 Geschäfte im Iran mit einem Gesamtvolumen von 911 Millionen Euro ab. …

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