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News zu Franz Fehrenbach

Franz Fehrenbach ist ein ehemaliger deutscher Manager. Er war Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, bis er im Juli 2012 den Vorsitz des Aufsichtsrats des Unternehmens übernahm.

1975 trat Fehrenbach als Trainee in die Robert Bosch GmbH ein. 1976 war er Fachreferent im Büro der Geschäftsleitung, Geschäftsbereich Elektrische und elektronische Motorenausrüstung. 1978 stieg er zum Abteilungsleiter Auftrags- und Lieferplanung, Lichtwerk in Stuttgart-Feuerbach auf. Danach wurde er 1980 Kaufmännischer Leiter im Werk Hildesheim/Zweigbetrieb Göttingen und 1982 Hauptreferent der Zentralabteilung Wirtschaftsplanung und Controlling.

1985 ging er als kaufmännischer Werksleiter der Robert Bosch Corporation, Automotive Group in die USA und wurde dort 1988 Mitglied der Geschäftsleitung. 1989 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde Geschäftsleiter Kaufmännische Aufgaben, Geschäftsbereich Starter und Generatoren. 1994 war er Sprecher der Geschäftsleitung, Geschäftsbereich Starter und Generatoren und 1996 Geschäftsleiter Kaufmännische Aufgaben, Geschäftsbereich Einspritzsysteme Diesel, 1997 Sprecher der Geschäftsleitung, Geschäftsbereich Einspritzsysteme Diesel.

Ab 2001 war Fehrenbach einer der Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und übernahm zum 1. Juli 2003 den Vorsitz der Bosch-Geschäftsführung von Hermann Scholl, der an die Spitze des GmbH-Aufsichtsrats wechselte. Zu seinem direkten Verantwortungsbereich gehören seitdem die zentralen Funktionen Unternehmensplanung und Unternehmenskommunikation, Leitende Mitarbeiter sowie Anlagen und Bauten.

Zum 1. Juli 2012 wurde Fehrenbach von Volkmar Denner als Vorsitzender der Geschäftsführung abgelöst und übernahm den Aufsichtsratsvorsitz des Unternehmens.

Franz Fehrenbach ist überdies als Kommanditist einer der Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG (RBIK). Diese übt mit insgesamt zehn Gesellschaftern bei der Robert Bosch GmbH die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die beiden Komplementäre sind Hermann Scholl und Tilman Todenhöfer. Die Bosch Industrietreuhand KG hält 93 Prozent der Stimmrechte und bestimmt damit wesentlich die strategische Ausrichtung des Konzerns.

Fehrenbach ist Mitglied des Vorstands des VDA (Verband der Automobilindustrie), im US Board des BDI-Präsidiums (Bundesverband der Deutschen Industrie), des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, im BBUG-Vorstand (Baden-Badener Unternehmergespräche); außerdem Mitglied des Aufsichtsrates der BASF, Mitglied im Stiftungsvorstand der ESMT European School of Management and Technology sowie Mitglied des Senats der Max-Planck-Gesellschaft.

Bosch-Aufsichtsratsvorsitzender kritisiert Diesel-Fahrverbote

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Der Bosch-Aufsichtsratsvorsitzende Franz Fehrenbach hat die Dieselfahrverbote der baden-württembergischen Landesregierung zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten als beschäftigungs- und wirtschaftspolitisch "verheerend" bezeichnet. "Ich befürchte, dass nach diesem Kommunikations-Gau aufgrund des Kabinettsbeschlusses in ganz Deutschland das Ende des Diesel-Pkws eingeläutet wurde", schreibt er laut F.A.Z. (Mittwochsausgabe) in einem Brief an …

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Bosch-Aufsichtsratschef: Fallende Ölpreise Nachteil für die Umwelt

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Stuttgart - Bosch-Aufsichtsratschef Franz Fehrenbach sieht in den fallenden Ölpreisen einen Nachteil für die Umwelt: Die seien kurzfristig ein Konjunkturprogramm, langfristig sei die Entwicklung aber "sicher schlecht". Der Ölpreisverfall werde "den Dampf aus der Entwicklung regenerativer Energien nehmen", sagte der Manager der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). "Für die Umwelt ist das …

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Bosch hofft noch auf Investoren für die Solarsparte

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Gerlingen - Bosch verhandelt noch immer mit Interessenten für die Solarsparte, von der sich der Stuttgarter Konzern trennen will. "Wir sind mit 40 potentiellen Investoren in Gespräche eingestiegen", sagte Bosch-Chef Volkmar Denner im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Es bestehe durchaus Hoffnung, dass man zumindest Betriebsteile verkaufen könnte. …

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Deutsche Konzernchefs sind optimistisch

Berlin - Die Chefs der großen deutschen Unternehmen verbreiten überraschend deutlichen Optimismus. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe) unter deutschen Vorstandsvorsitzenden auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Dabei zeigen sich die befragten Vorstandsvorsitzenden erstaunlich zuversichtlich - und das, obwohl der Internationale Währungsfonds (IWF) gerade seine weltweite Wachstumsprognose …

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Bosch verschiebt Entscheidung über Solarsparte

Gerlingen - Bosch lässt die Entscheidung über die Zukunft der Solarsparte weiter offen. "Wir arbeiten mit Hochdruck an einer dauerhaft tragfähigen Lösung. Aber Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit", sagte Bosch-Chef Volkmar Denner der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Denner warb zudem um Verständnis dafür, dass anders als angekündigt, in diesem Jahr keine …

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Unternehmen fordern Bildungsoffensiven in Kindergärten und Grundschulen

Berlin - Führende deutsche Unternehmensvertreter appellieren an die Wirtschaft, angesichts des dramatischen Mangels an qualifizierten Fachkräften stärker in Kindergärten und Schulen zu investieren. "Die Unternehmen müssen sich engagieren. Wenn sie qualifizierten Nachwuchs haben wollen, bleibt ihnen keine andere Wahl", sagte Gerhard Braun, Vizepräsident des Bundesverbands der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der …

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Siemens: Griechenland braucht „funktionierenden Rechtsstaat“

Berlin - Griechenland braucht nach Ansicht von Siemens einen "funktionierenden Rechtsstaat", um für ausländische Investoren wieder interessant zu werden und sich wirtschaftlich zu erholen. Das sei eine "Grundbedingung", sagte Siemens-Vorstand Peter Solmssen der "Süddeutschen Zeitung" (Osterausgabe). "Saubere Ausschreibungen, saubere Auftragsvergaben, Verträge, die gelebt werden, Steuern, die gezahlt werden, einen Staat, …

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Umfrage: Deutsche halten Bosch-Chef Fehrenbach für „idealen Unternehmer“

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Gehrlingen - Bosch-Chef Franz Fehrenbach kann sich über eine besondere Auszeichnung freuen: Er ist aus Sicht der deutschen Bevölkerung ein "idealer Unternehmer". Das ergab eine Blitzumfrage, die Forsa unter mehr als 1.000 Bürgern Mitte der Woche für das "Handelsblatt" erhoben hat. Ähnlich angesehen wie Fehrenbach (88 Prozent) sind der Gründer …

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