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News zu Fritz Vahrenholt

Fritz Vahrenholt ist ein deutscher Politiker und Manager.
Von 1991 bis 1997 war er Umweltsenator in Hamburg. 1998 wechselte er in die Industrie und war bis 2001 im Vorstand der Deutschen Shell. 2001 wechselte er auf den Vorstandsvorsitz der REpower Systems AG und blieb dort bis 2007. Von Februar 2008 bis Juli 2012 war er Vorstandsvorsitzender des RWE-Tochterunternehmens RWE Innogy, anschließend wechselte er in den neu zu konstituierenden Aufsichtsrat des Unternehmens, bis er am 1. März 2014 dort ausschied. Bereits am 1. August 2012 hatte Vahrenholt den Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung übernommen, die sich für den Schutz und die Förderung heimischer Wildtiere einsetzt. Seit 1999 ist er Honorarprofessor an der Universität Hamburg im Fachbereich Chemie.

Breite Unterstützung für möglichen Nobelpreis an Greta Thunberg

Breite Unterstuetzung fuer moeglichen Nobelpreis an Greta Thunberg 310x205 - Breite Unterstützung für möglichen Nobelpreis an Greta Thunberg

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Deutschland würden die Vergabe des Friedensnobelpreis an die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg begrüßen. "Indem sie die junge Generation für das Thema begeistert hat, hat Greta Thunberg einen großen Beitrag dazu geleistet, dass die Klimapolitik in der westlichen Welt nun schon seit vielen Monaten …

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Gutachten hält Klimawandel für Deutschland beherrschbar

Berlin - Der Klimawandel wird einem Gutachten zufolge für Deutschland "grundsätzlich beherrschbar" sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) im Auftrag der Bundesregierung, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Von einer drohenden Klimakatastrophe ist in dem 38-seitigen Report nirgendwo die Rede: "Es werden hierzulande keine …

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Kommunalversorger MVV baut Windparks lieber an Land

Düsseldorf - Die Mannheimer MVV Energie, der einzige börsennotierte Stadtwerke-Konzern Deutschlands, hält Offshore-Windparks für Kommunalversorger für unrentabel und zu riskant – und setzt lieber auf Windenergie an Land. "Offshore-Windparks sind für uns angesichts der hohen Kosten in Verbindung mit den technischen Risiken derzeit nicht attraktiv", sagte Vorstandschef Georg Müller im …

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