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News zu FU

Als chinesische Kampfkünste werden alle Kampfkünste und Kampfsportarten bezeichnet, die aus China stammen. Für viele Stile wird der Begriff Kung Fu verwendet, der im Chinesischen eigentlich eine umfassendere Bedeutung trägt, aber mittlerweile in China der vorherrschende Überbegriff für chinesische Kampfkünste ist. Andere Bezeichnungen sind Wǔshù oder Gúoshù, früher war auch das Wort Quánfǎ gebräuchlich.

Studie: Frauen gehören zu Gewinnern auf dem Arbeitsmarkt

Frauen gehören zu den großen Gewinnern auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahrzehnten: Sie arbeiten mehr, sind besser ausgebildet, und auch die Einkommen sind gestiegen – doch noch immer bleibt die Einkommenslücke zu den Männer groß. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie der FU Berlin zu Gewinnern und Verlierern auf …

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Lucke spricht sich für Beobachtung der AfD aus

Die AfD ist nach Ansicht ihres Gründers Bernd Lucke ein Fall für den Verfassungsschutz. „Es gibt Personen und Organisationen in der AfD, an deren Verfassungstreue man zweifeln kann“, sagte Lucke der „Zeit“ (Hamburg-Seiten). „Ich bin da für das Vorsichtsprinzip: Der Verfassungsschutz sollte Teile der AfD lieber beobachten, als dass die …

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Merkel äußert Verständnis für Unzufriedenheit in Ostdeutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Verständnis für Wut und Unzufriedenheit in Ostdeutschland geäußert. „Ich finde es nicht so verwunderlich, dass es in Ostdeutschland Frustrationen gibt“, sagte Merkel der Wochenzeitung „Die Zeit“. Das Land sei „vielleicht nie so versöhnt“ gewesen, wie man gedacht habe. Viele Ostdeutsche hätten beispielsweise lange akzeptiert, weniger …

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Umfrage: Deutsche blicken pessimistischer auf Klimaschutz

Das Vertrauen der Bundesbürger in den internationalen Klimaschutz sinkt. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Universität Hamburg, über deren Ergebnisse die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet. Glaubte 2015 noch jeder Vierte an den Erfolg eines internationalen Klimaabkommens, äußert sich demnach 2018 nur jeder Fünfte optimistisch. Noch stärker abgenommen hat die …

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Spahn nennt Umgang mit dem UN-Migrationspakt „fatal“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat seine Vorbehalte gegen den UN-Migrationspakt erneuert. Es sei beim Umgang mit dem Thema „der fatale Eindruck entstanden, die Regierung habe etwas zu verheimlichen“, sagte Spahn dem Magazin Cicero (Online-Ausgabe). Der Kandidat für den CDU-Vorsitz plädiert für eine gründliche Debatte ohne Zeitdruck. „Solange dieses Thema gemeinsam …

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Nobelpreisträger Romer gegen bedingungsloses Grundeinkommen

Der neue Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Romer hat sich gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgesprochen. „Ich bin dagegen, Leuten einfach nur Geld zu geben“, sagte Romer der Wochenzeitung „Die Zeit“. Das würde die Gesellschaften „auseinanderreißen“. Man könne nicht ein paar Leute bitten, hart zu arbeiten und hohe Steuern zu zahlen, um das Geld …

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Ökonomie-Nobelpreisträger glaubt nicht an Zukunft des Diesel

Der neue Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Romer glaubt nicht an die Zukunft des Dieselmotors. „Ich denke, dass es ein Fehler wäre, weiter in den Dieselmotor zu investieren“, sagte Romer der Wochenzeitung „Die Zeit“. Die Hersteller hätten sich verzockt. „Die europäischen Autohersteller haben darauf gewettet, dass im globalen Wettbewerb der Diesel die vielversprechende …

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Verteidigungsministerium lässt für Millionen Euro forschen

In diesem Jahr hat das Verteidigungsministerium 187 Forschungsprojekte mit rund 47 Millionen Euro finanziert. 2017 gab das Ministerium knapp 79 Millionen Euro aus, 2016 etwas über 53 Millionen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei hervor, berichtet das ARD-Hauptstadtstudio. Auch für die Jahre 2015 …

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Spitzen der deutschen Wissenschaft kritisieren Geisteswissenschaftler

Der frisch zum Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gewählte Germanist Peter-André Alt hat die Kultur des eigenen Fachs kritisiert: „Die Umständlichkeiten, die Diskursverliebtheit enervieren mich“, sagte Alt der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er habe sich seiner eigenen Fachkultur auch schon einmal näher gefühlt als derzeit. Die Geisteswissenschaften hätten eine „Tendenz zum Erratischen …

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