Stichwort zu Geburten

Deutsche Bevölkerung im Jahr 2022 auf 84,3 Millionen gewachsen

Deutschland hatte zum Jahresende 2022 mindestens 84,3 Millionen Einwohner. Das geht aus einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Damit lebten hierzulande so viele Menschen wie noch nie am Ende eines Jahres. Gegenüber dem Jahresende 2021 nahm die Bevölkerungszahl um 1,1 Millionen Personen zu. Die Ursache dieses starken Wachstums war eine Nettozuwanderung auf Rekordniveau. …

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Ökonom erwartet „demografische Katastrophe“ in Russland

Russland wird nach Ansicht des russisch-amerikanischen Ökonomen Oleg Itskhoki über Jahre an den Folgen der von Wladimir Putin angeordneten Teilmobilisierung leiden. Das Land bewege sich auf eine „demografische Katastrophe von nationaler Tragweite“ zu, sagte er dem „Spiegel“. Eingezogen würden vor allem Männer im Alter zwischen 20 und 35 Jahren. „Das ist eine Generation, die ohnehin schon eher klein ist“, so …

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Bevölkerung Deutschlands im ersten Halbjahr stark gewachsen

Im ersten Halbjahr 2022 ist die Einwohnerzahl Deutschlands erstmals auf über 84 Millionen Menschen gestiegen. Am 30. Juni lebten in der Bundesrepublik 843.000 Personen mehr als zum Jahresende 2021, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Das entsprach einem Bevölkerungswachstum von 1,0 Prozent. Bevölkerungszunahmen dieser Größenordnung gab es seit der Wiedervereinigung nur in den Jahren 1992 (+700.000) infolge der …

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IW: Zweiter Corona-Lockdown löste Babyboom in Westdeutschland aus

Der zweite Corona-Lockdown ab Anfang 2021 hat Deutschland im vergangenen Jahr einen Babyboom beschert. Allerdings kam es nur in Westdeutschland zu einem deutlichen Anstieg der Geburten vor allem zum Ende des vergangenen Jahres, geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Donnerstagausgabe berichtet. „Zeichnete sich nach dem Erreichen …

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Bevölkerung Deutschlands 2021 leicht gewachsen

Nachdem die Bevölkerungszahl in Deutschland im Vorjahr nahezu unverändert geblieben war, ist sie im Jahr 2021 um 0,1 Prozent beziehungsweise 82.000 Personen gestiegen. Zum Jahresende 2021 lebten gut 83,2 Millionen Personen in der Bundesrepublik und damit mehr als vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Jahr 2019, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Diese Entwicklung ist vor allem auf einen …

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Zahl der Eheschließungen sinkt auf Tiefststand

Die Zahl der Eheschließungen in Deutschland ist im Jahr 2021 auf einen neuen historischen Tiefstand gesunken. Insgesamt heirateten rund 357.800 Paare, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Damit wurden 2021 noch einmal 15.500 oder 4,2 Prozent weniger Ehen geschlossen als im ersten Corona-Jahr, in dem die Zahl bereits um 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken war. Weniger Eheschließungen …

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Bundesweite Kaiserschnittrate bleibt stabil

Die bundesweite Kaiserschnittrate in Deutschland hat sich zuletzt kaum verändert. Sie lag im Jahr 2020 bei 29,7 Prozent, im Vorjahr waren es 29,6 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Insgesamt entbanden im Jahr 2020 rund 220.700 Frauen per Kaiserschnitt. Auch wenn es in der jüngeren Vergangenheit wenig Bewegung gab, hat sich der Anteil dieser operativen Eingriffe über …

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2021 wohl erneut kein Bevölkerungswachstum

Ende 2021 haben in Deutschland 83,2 Millionen Menschen gelebt und damit etwa so viele wie Ende 2020 und Ende 2019. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Schätzung am Donnerstag mit. Die Ursache für die stagnierende Bevölkerungszahl war 2021 demnach die gestiegene Sterbefallzahl, die deutlich höher war als die Zahl der Geborenen: Die Lücke zwischen den Geburten und …

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Studie: Ethikunterricht verringert Religiosität

Die Einführung des Ethikunterrichts als Alternative zum Religionsunterricht hat die Religiosität der Schüler im Erwachsenenalter verringert. Das geht aus einer Studie des Münchener Ifo-Instituts hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Gleichzeitig hat sie demnach traditionelle Geschlechterrollen zurückgedrängt und die Arbeitsmarktbeteiligung und Löhne erhöht. „Neben allgemeiner Religiosität nahm auch die Wahrscheinlichkeit ab, am Gottesdienst teilzunehmen, zu beten oder Mitglied einer Kirche …

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